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Folge 9 – Wie kann KI liberale Demokratie politisch weiterentwickeln?
Könnte Künstliche Intelligenz Demokratien stärken –oder unterwandern? In dieser Folge fragen wir ChatGPT, wie KI politische Prozesse verändern kann, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und welche realen Beispiele es schon heute gibt. Von digitaler Bürgerbeteiligung bis hin zu algorithmischer Entscheidungsfindung – wir diskutieren Chancen, Risiken und Utopien.
🎧 Jetzt reinhören und mitdiskutieren!
Antwort ChatGPT
Teil 1:
Teil 2:
Hier kommt ein kurzes, bildhaftes Zukunftsszenario für eurenPodcast – ein Tag in einer KI-gestützten Demokratie im Jahr 2035:
Ein Tag in der Demokratie 2035 – mit KI an der Seite
Es ist Dienstagmorgen, 8:00 Uhr. Anna, 32, öffnet ihresmarte Bürgerplattform „PoliConnect“. Die App begrüßt sie mit einem personalisierten Überblick über aktuelle Debatten im Bundestag, abgestimmt auf ihre Interessen: Klimapolitik, Bildung und digitale Infrastruktur.
Eine KI hat in der Nacht alle Gesetzesvorschläge analysiertund visualisiert – mit Prognosen: „Wenn das neue Mobilitätsgesetz kommt, sinken CO₂-Emissionen in Städten um 12 %, aber der ländliche Raum verliert 8 % ÖPNV-Anbindung.“ Anna kann direkt ein kurzes Feedback geben – ihre Stimme fließt in eine bundesweite Bürgerstimmung ein, die wöchentlich an Abgeordnete rückgemeldet wird.
Mittags klickt sie sich in ein digitales Bürgerratsforum:500 zufällig geloste Bürger:innen diskutieren online über eine Bildungsreform.Eine Moderations-KI sorgt für faire Redezeiten, klärt Fakten in Echtzeit und fasst Argumente präzise zusammen.
Am Abend erhält Anna eine Einladung zur „Democracy Week“ in ihrer Stadt – ein hybrides Event, bei dem Politik, Zivilgesellschaft und KI-Entwickler gemeinsam über neue Spielregeln für demokratische Algorithmenberaten.
Fazit: Die Demokratie 2035 ist keine KI-Diktatur – imGegenteil: Sie ist menschlicher, weil sie technologiegestützt gerechter, transparenter und inklusiver wird. Aber nur, wenn wir sie aktiv gestalten.
By Stephanie und ChristianFolge 9 – Wie kann KI liberale Demokratie politisch weiterentwickeln?
Könnte Künstliche Intelligenz Demokratien stärken –oder unterwandern? In dieser Folge fragen wir ChatGPT, wie KI politische Prozesse verändern kann, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und welche realen Beispiele es schon heute gibt. Von digitaler Bürgerbeteiligung bis hin zu algorithmischer Entscheidungsfindung – wir diskutieren Chancen, Risiken und Utopien.
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Antwort ChatGPT
Teil 1:
Teil 2:
Hier kommt ein kurzes, bildhaftes Zukunftsszenario für eurenPodcast – ein Tag in einer KI-gestützten Demokratie im Jahr 2035:
Ein Tag in der Demokratie 2035 – mit KI an der Seite
Es ist Dienstagmorgen, 8:00 Uhr. Anna, 32, öffnet ihresmarte Bürgerplattform „PoliConnect“. Die App begrüßt sie mit einem personalisierten Überblick über aktuelle Debatten im Bundestag, abgestimmt auf ihre Interessen: Klimapolitik, Bildung und digitale Infrastruktur.
Eine KI hat in der Nacht alle Gesetzesvorschläge analysiertund visualisiert – mit Prognosen: „Wenn das neue Mobilitätsgesetz kommt, sinken CO₂-Emissionen in Städten um 12 %, aber der ländliche Raum verliert 8 % ÖPNV-Anbindung.“ Anna kann direkt ein kurzes Feedback geben – ihre Stimme fließt in eine bundesweite Bürgerstimmung ein, die wöchentlich an Abgeordnete rückgemeldet wird.
Mittags klickt sie sich in ein digitales Bürgerratsforum:500 zufällig geloste Bürger:innen diskutieren online über eine Bildungsreform.Eine Moderations-KI sorgt für faire Redezeiten, klärt Fakten in Echtzeit und fasst Argumente präzise zusammen.
Am Abend erhält Anna eine Einladung zur „Democracy Week“ in ihrer Stadt – ein hybrides Event, bei dem Politik, Zivilgesellschaft und KI-Entwickler gemeinsam über neue Spielregeln für demokratische Algorithmenberaten.
Fazit: Die Demokratie 2035 ist keine KI-Diktatur – imGegenteil: Sie ist menschlicher, weil sie technologiegestützt gerechter, transparenter und inklusiver wird. Aber nur, wenn wir sie aktiv gestalten.