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Tiny House oder Megacity? Unterirdisch, auf dem Wasseroder virtuell?
In Folge 15 von Bots & Brains geht es um eine der zentralsten Fragen überhaupt:
Wie werden wir in 50 oder 200 Jahren wohnen?
🏙️ Zieht es uns in smarte Hochhausstädte – oder zurück aufs Land?
🏡Wird Wohnen in Zukunft noch Eigentum sein oder rein gemeinschaftlich organisiert?
🌍Welche Rolle spielen Klimawandel, Migration und Technik bei der Gestaltung unserer Wohnräume?
Wir beleuchten verschiedene Zukunftsszenarien:
👉Und sag uns: Wie und wo würdest du in der Zukunft wohnen wollen?
Teile deine Vision in den Kommentaren oder schick uns dein Thema für eine nächste Folge!
#BotsAndBrains #ZukunftDesWohnens #SmartLiving #Wohnkonzepte #Zukunftsfragen #PodcastGermany #DeepTalk #PhilosophiePodcast #Wohnen2050#FutureLiving
Frage an ChatGPT:
Heute ist wieder eine Podcastfolge dran. Die Frage lautet:Wie werden wir in Zukunft wohnen? Gib uns einen Einblick wie es in 50 und in 200 Jahren aussehen wird. Gehe auf Punkte ein, wie geographische Lagen, wie werden wir wohnen, Eigentum ja oder nein, neue Wohnkonzepte etc.
Antwort ChatGPT:
🏙 In 50 Jahren (2075): Smart, flexibel, klimaangepasst
Geografisch:
– Städte ziehen sich zurück: Klimakrisen machen viele Küsten- und Hitzeregionenunbewohnbar.
– „Klimaresiliente Zonen“ in Mitteleuropa, Kanada, Skandinavien oder Patagonienwerden begehrter.
Wie wir wohnen:
– Modulare Gebäude: Wohnungen passen sich dynamisch an – z. B. Räume für Homeoffice, Pflege oder Gästelassen sich ein- oder ausfahren.
– Vertikale Städte: Wohntürme miteigener Energie, Nahrung (Vertical Farming) und ÖPNV-Infrastruktur.
– Klimahüllen & Biofassaden: Gebäude, die sich aktiv gegen Hitze, Sturm, Smog und Kälte schützen.
Eigentum:
– Eigentum wird seltener. Stattdessen: gemeinschaftliche Wohnmodelle, Genossenschaften, flexible Mietsysteme („Wohn-Abo“).
– Digitale Wohnrechte statt klassische Mietverträge – Wohnen wird entkoppelt von Besitz.Neue Konzepte:
– Ko-Living + Co-Working: Gemeinschaftliches Leben mit geteilten Küchen, Lern- & Arbeitsräumen.
– Digitale Nomaden 2.0: Smart Homes, die mit dir umziehen – du buchst Standorte, nicht Wohnungen.
🪐 In 200 Jahren (2225):Post-urban, global verteilt – oder ganz woanders Geografisch:
– Viele Gebiete entvölkert oder unbewohnbar. Bevölkerung verteilt sich global neu – oft in „habitatfähige Korridore“ mit technischer Infrastruktur.
– Erste dauerhafte Wohnsiedlungen im Orbit oder auf Mond/Mars möglich – mit geschlossenen Systemen.
Wie wir wohnen:
– Bioadaptive Architektur: Gebäude wachsen mit, lernen, reagieren – Materialien passen sich an Körper, Klima und Energiebedarf an.
– Mixed-Reality-Wohnen: Innenräume lassen sich visuell & akustisch beliebig verändern – heute eine Höhle, morgen ein Wald.
– Körperzentriertes Wohnen: Räume, die Vitalfunktionen messen, Stimmung erkennen und sich anpassen.
Eigentum:– Eher irrelevant. „Wohnen“ ist ein Service – ähnlich wie Internet heute: Zugang zählt, nicht Besitz.
– KI gesteuert, dezentral verwaltet – vielleicht sogar durch eine globale Wohn-Blockchain.
Utopische Ideen:
– Künstliche Inselstädte, die mit dem Meeresspiegel steigen.– Fliegende Habitat-Ballons oder schwebende Wohncluster in der oberen Atmosphäre.– Symbiose mit Natur: Wohnen im Wurzelgeflecht eines Mega-Baumes, teils biologisch, teils technisch.
Fazit für euren Podcast:
Wohnen wird in Zukunft nicht nur eine Frage von Raum – sondern von Flexibilität, Gemeinschaft, Technik und Anpassungsfähigkeit. Besitz wird unwichtiger, aber Lebensqualität wird politischer. Und vielleicht wohnt derMensch irgendwann gar nicht mehr auf der Erde – sondern über oder neben ihr.
By Stephanie und ChristianTiny House oder Megacity? Unterirdisch, auf dem Wasseroder virtuell?
In Folge 15 von Bots & Brains geht es um eine der zentralsten Fragen überhaupt:
Wie werden wir in 50 oder 200 Jahren wohnen?
🏙️ Zieht es uns in smarte Hochhausstädte – oder zurück aufs Land?
🏡Wird Wohnen in Zukunft noch Eigentum sein oder rein gemeinschaftlich organisiert?
🌍Welche Rolle spielen Klimawandel, Migration und Technik bei der Gestaltung unserer Wohnräume?
Wir beleuchten verschiedene Zukunftsszenarien:
👉Und sag uns: Wie und wo würdest du in der Zukunft wohnen wollen?
Teile deine Vision in den Kommentaren oder schick uns dein Thema für eine nächste Folge!
#BotsAndBrains #ZukunftDesWohnens #SmartLiving #Wohnkonzepte #Zukunftsfragen #PodcastGermany #DeepTalk #PhilosophiePodcast #Wohnen2050#FutureLiving
Frage an ChatGPT:
Heute ist wieder eine Podcastfolge dran. Die Frage lautet:Wie werden wir in Zukunft wohnen? Gib uns einen Einblick wie es in 50 und in 200 Jahren aussehen wird. Gehe auf Punkte ein, wie geographische Lagen, wie werden wir wohnen, Eigentum ja oder nein, neue Wohnkonzepte etc.
Antwort ChatGPT:
🏙 In 50 Jahren (2075): Smart, flexibel, klimaangepasst
Geografisch:
– Städte ziehen sich zurück: Klimakrisen machen viele Küsten- und Hitzeregionenunbewohnbar.
– „Klimaresiliente Zonen“ in Mitteleuropa, Kanada, Skandinavien oder Patagonienwerden begehrter.
Wie wir wohnen:
– Modulare Gebäude: Wohnungen passen sich dynamisch an – z. B. Räume für Homeoffice, Pflege oder Gästelassen sich ein- oder ausfahren.
– Vertikale Städte: Wohntürme miteigener Energie, Nahrung (Vertical Farming) und ÖPNV-Infrastruktur.
– Klimahüllen & Biofassaden: Gebäude, die sich aktiv gegen Hitze, Sturm, Smog und Kälte schützen.
Eigentum:
– Eigentum wird seltener. Stattdessen: gemeinschaftliche Wohnmodelle, Genossenschaften, flexible Mietsysteme („Wohn-Abo“).
– Digitale Wohnrechte statt klassische Mietverträge – Wohnen wird entkoppelt von Besitz.Neue Konzepte:
– Ko-Living + Co-Working: Gemeinschaftliches Leben mit geteilten Küchen, Lern- & Arbeitsräumen.
– Digitale Nomaden 2.0: Smart Homes, die mit dir umziehen – du buchst Standorte, nicht Wohnungen.
🪐 In 200 Jahren (2225):Post-urban, global verteilt – oder ganz woanders Geografisch:
– Viele Gebiete entvölkert oder unbewohnbar. Bevölkerung verteilt sich global neu – oft in „habitatfähige Korridore“ mit technischer Infrastruktur.
– Erste dauerhafte Wohnsiedlungen im Orbit oder auf Mond/Mars möglich – mit geschlossenen Systemen.
Wie wir wohnen:
– Bioadaptive Architektur: Gebäude wachsen mit, lernen, reagieren – Materialien passen sich an Körper, Klima und Energiebedarf an.
– Mixed-Reality-Wohnen: Innenräume lassen sich visuell & akustisch beliebig verändern – heute eine Höhle, morgen ein Wald.
– Körperzentriertes Wohnen: Räume, die Vitalfunktionen messen, Stimmung erkennen und sich anpassen.
Eigentum:– Eher irrelevant. „Wohnen“ ist ein Service – ähnlich wie Internet heute: Zugang zählt, nicht Besitz.
– KI gesteuert, dezentral verwaltet – vielleicht sogar durch eine globale Wohn-Blockchain.
Utopische Ideen:
– Künstliche Inselstädte, die mit dem Meeresspiegel steigen.– Fliegende Habitat-Ballons oder schwebende Wohncluster in der oberen Atmosphäre.– Symbiose mit Natur: Wohnen im Wurzelgeflecht eines Mega-Baumes, teils biologisch, teils technisch.
Fazit für euren Podcast:
Wohnen wird in Zukunft nicht nur eine Frage von Raum – sondern von Flexibilität, Gemeinschaft, Technik und Anpassungsfähigkeit. Besitz wird unwichtiger, aber Lebensqualität wird politischer. Und vielleicht wohnt derMensch irgendwann gar nicht mehr auf der Erde – sondern über oder neben ihr.