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„Wenn die Software den Mehrwert des Produktes definiert"
Worum geht es in dieser Episode?
Die Maschinen lernen denken – und sie werden immer besser darin. Aber was bedeutet das konkret für Produkte, ihre Entwicklung und alle, die daran beteiligt sind?
In dieser Episode beleuchte ich den großen Wandel, den mechatronische Produkte gerade durchlaufen, von der dominanten Mechanik, hin zu Software als zentralem Werttreiber. Und ich zeige, warum das nicht das Ende klassischer Entwicklungsmethoden bedeutet – sondern den Beginn einer neuen, parallelen Welt.
Das lernst du in dieser Episode
Muskeln vs. Gehirn – Wie die Mechanisierung körperlicher Arbeit die Welt verändert hat und warum die Elektronisierung kognitiver Funktionen der nächste große Sprung ist
Warum Mechanik an eine Sättigung stößt – Physikalische Gesetze setzen klare Grenzen; Software hingegen steht noch ganz am Anfang
Das Nervensystem der Maschine – Wie Sensoren, Mikroelektronik und Software Maschinen ein „Gehirn" geben und was das für die Systemarchitektur bedeutet
Software Defined Vehicle & Co. – Was hinter diesem Begriff steckt und warum der Trend weit über die Automobilindustrie hinausgeht
Parallele Entwicklungswelten – Warum es künftig sowohl hybride als auch rein agile Prozesse geben wird – und warum der klassische Ansatz nicht ausstirbt
Industrie 4.0 und Maschinenkommunikation – Was passiert, wenn Maschinen in Millisekunden miteinander reden, Daten teilen und Entscheidungen synchronisieren
Die 4 wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick
Stark physische Produkte → klassischer Entwicklungsprozess bleibt das Mittel der Wahl
Mechatronische Produkte (die Mehrheit) → hybride Vorgehensweise erforderlich
Software Application Layer → wird zunehmend entkoppelt und agil entwickelt
Vernetzte Systeme → Systems Engineering ist unabdingbar
Erwähnte Konzepte & Begriffe
Systems Engineering
Software Defined Vehicle (SDV)
Industrie 4.0 / Over-the-Air-Updates
Hybride vs. agile Entwicklungsprozesse
Zentralisierte Elektronik- und Softwarearchitektur
By Der deutsche Podcast zum englischen Newsletter von Uwe Mierisch„Wenn die Software den Mehrwert des Produktes definiert"
Worum geht es in dieser Episode?
Die Maschinen lernen denken – und sie werden immer besser darin. Aber was bedeutet das konkret für Produkte, ihre Entwicklung und alle, die daran beteiligt sind?
In dieser Episode beleuchte ich den großen Wandel, den mechatronische Produkte gerade durchlaufen, von der dominanten Mechanik, hin zu Software als zentralem Werttreiber. Und ich zeige, warum das nicht das Ende klassischer Entwicklungsmethoden bedeutet – sondern den Beginn einer neuen, parallelen Welt.
Das lernst du in dieser Episode
Muskeln vs. Gehirn – Wie die Mechanisierung körperlicher Arbeit die Welt verändert hat und warum die Elektronisierung kognitiver Funktionen der nächste große Sprung ist
Warum Mechanik an eine Sättigung stößt – Physikalische Gesetze setzen klare Grenzen; Software hingegen steht noch ganz am Anfang
Das Nervensystem der Maschine – Wie Sensoren, Mikroelektronik und Software Maschinen ein „Gehirn" geben und was das für die Systemarchitektur bedeutet
Software Defined Vehicle & Co. – Was hinter diesem Begriff steckt und warum der Trend weit über die Automobilindustrie hinausgeht
Parallele Entwicklungswelten – Warum es künftig sowohl hybride als auch rein agile Prozesse geben wird – und warum der klassische Ansatz nicht ausstirbt
Industrie 4.0 und Maschinenkommunikation – Was passiert, wenn Maschinen in Millisekunden miteinander reden, Daten teilen und Entscheidungen synchronisieren
Die 4 wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick
Stark physische Produkte → klassischer Entwicklungsprozess bleibt das Mittel der Wahl
Mechatronische Produkte (die Mehrheit) → hybride Vorgehensweise erforderlich
Software Application Layer → wird zunehmend entkoppelt und agil entwickelt
Vernetzte Systeme → Systems Engineering ist unabdingbar
Erwähnte Konzepte & Begriffe
Systems Engineering
Software Defined Vehicle (SDV)
Industrie 4.0 / Over-the-Air-Updates
Hybride vs. agile Entwicklungsprozesse
Zentralisierte Elektronik- und Softwarearchitektur