Mit seinem neuesten Roman QWERT verlässt Walter Moers den Schauplatz zahlreicher bisheriger Romane. Während ein Großteil seiner Werke von den 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär über Rumo bis hin zur Insel der 1000 Leuchttürme auf dem fiktiven Kontinent Zamonien angesiedelt ist, spielt der im vergangenen November erschienene Ritterroman gleich in einer anderen Dimension, sie heißt Orméa. So weit weg von Zamonien ist es aber nicht, nur schneller. Claus Hirsch hat das Buch gelesen und gibt nun seine Meinung darüber preis.