Bunt isst gut

Bunt isst gut

By Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)ScienceHealth & FitnessNutrition
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Bunt isst gut episodes

  • Der Darm isst mit – warum unser Mikrobiom Vielfalt liebt
    Mit Prof. Dr. W. Florian Fricke von der Universität Hohenheim

    Was passiert eigentlich mit all der Vielfalt auf unserem Teller, wenn sie im Darm ankommt? Und wer isst dort gewissermaßen mit?

    In der achten und letzten Folge von „Bunt isst gut“ spricht Annette Weiß mit Prof. Dr. W. Florian Fricke von der Universität Hohenheim über das menschliche Mikrobiom. Der Mikrobiologe erforscht die Gemeinschaften von Bakterien und anderen Mikroorganismen, die in und auf unserem Körper leben – und die unter anderem bei Stoffwechsel, Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern eine wichtige Rolle spielen.

    Florian Fricke forscht unter anderem daran, ob sich aus Speichelproben Rückschlüsse auf das schwer zugängliche Mikrobiom des Dünndarms ziehen lassen. Denn die verschiedenen mikrobiellen Ökosysteme unseres Körpers existieren nicht isoliert, sondern stehen miteinander in Verbindung.

    Dabei geht es auch um die Frage, woher unser Mikrobiom überhaupt kommt. Bereits bei der Geburt beginnt die Besiedlung mit Mikroorganismen. Welche Rolle spielen dabei die Mutter, die Art der Geburt und das Stillen? Und wie stabil bleibt das einmal entstandene Mikrobiom im Laufe unseres Lebens?

    Natürlich geht es auch ums Essen: Unsere Darmbakterien leben mit von dem, was wir ihnen über unsere Ernährung zur Verfügung stellen. Besonders interessant sind dabei Ballaststoffe und eine vielfältige pflanzenbasierte Ernährung. Aber lässt sich das Mikrobiom wirklich gezielt verändern? Und wie viel ist dran am aktuellen Hype um Darmgesundheit, Probiotika, Mikrobiomtests und fermentierte Lebensmittel? Florian Fricke macht deutlich: Vieles ist wissenschaftlich spannend und plausibel – aber längst nicht alles, was versprochen wird, ist bereits belegt.

    *
    In dieser Folge geht es unter anderem darum:*
    • Was ist das Darmmikrobiom und welche Mikroorganismen gehören dazu?
    • Welche Aufgaben übernehmen unsere Darmbakterien?
    • Warum sind Ballaststoffe so wichtig für die Mikroorganismen im Darm?
    • Wie stark können wir unser Mikrobiom durch Ernährung beeinflussen?
    • Woher bekommen wir unser Mikrobiom – und welche Rolle spielen Geburt und Stillen?
    • Was wissen wir über den Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Erkrankungen?
    • Warum kann eine ballaststoffreiche Ernährung auch mal für Rumoren und Blähungen sorgen?
    • Was bringen fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi, Joghurt oder Kefir?
    • Wie sinnvoll sind Probiotika und kommerzielle Mikrobiomtests?
    • Was passiert bei einer Stuhltransplantation – und wo wird sie bereits erfolgreich eingesetzt?
    • Warum interessiert sich die Forschung inzwischen nicht mehr nur für den Dickdarm, sondern auch für das Mikrobiom in Mund, Magen und Dünndarm?

    Mit dieser Folge endet unsere achtteilige Podcastreihe „Bunt isst gut“. Von der Biodiversität auf dem Acker über Genbanken, Pflanzenstoffe, Geschmack, Pflanzen und Insekten, Züchtung und Planetary Health führt unsere Reise zum Schluss zu einem weiteren faszinierenden Ökosystem: der Vielfalt in uns selbst.

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften (IGZ), produziert von proWissen Potsdam.

    35 min
  • Planetary Health Diet – gut für unsere Gesundheit und Erde
    Mit Dr. Lisa Pörtner, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Wie können wir uns so ernähren, dass es uns selbst und gleichzeitig unserem Planeten guttut?

    Darüber spricht Annette Weiß in dieser Folge von „Bunt isst gut“ mit Dr. med. Lisa Pörtner. Sie ist Ärztin und Ernährungsmedizinerin und forscht an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu den Zusammenhängen von Ernährung, Gesundheit und Umwelt.

    Im Mittelpunkt steht die Planetary Health Diet: eine überwiegend pflanzenbasierte, vollwertige Ernährungsweise, die gesund sein und zugleich Klima und Umwelt möglichst wenig belasten soll. Viel Vollkorn, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Nüsse gehören dazu – tierische Lebensmittel dagegen in deutlich geringeren Mengen.

    Doch wie lässt sich das in der Praxis umsetzen? Lisa Pörtner arbeitet an einem Forschungsprojekt, das die Verpflegung an der Charité gesünder und umweltfreundlicher machen soll. Untersucht werden dabei unter anderem Nährstoffqualität und Umweltfußabdruck der Speisepläne, die Akzeptanz bei Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden und die Wirtschaftlichkeit der Umstellung. Ein Ziel ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, von denen künftig auch andere Einrichtungen profitieren können.

    In dieser Folge geht es unter anderem darum:

    • Was bedeutet Planetary Health Diet – und warum ist sie keine „Diät“?

    • Warum hängen menschliche Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten unmittelbar zusammen?
    • Wie sieht ein Teller nach den Prinzipien der Planetary Health Diet aus?
    • Warum spielt unser Ernährungssystem eine so große Rolle für Klima und Umwelt?
    • Wie gesund und nachhaltig ist die Verpflegung in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen bisher?
    • Wie soll das Essen an der Charité verändert werden?
    • Muss gesünderes und nachhaltigeres Kantinenessen teurer sein?
    • Warum haben Krankenhäuser beim Thema Ernährung eine besondere Vorbildfunktion?
    • Warum wird ausgerechnet über Ernährung politisch so emotional gestritten?
    • Und welche drei einfachen Veränderungen bringen mehr Vollkorn, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse auf unseren Teller?

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften (IGZ), produziert von proWissen Potsdam.

    32 min
  • Alte Sorten, neue Ideen - die Zukunft der Gemüsezüchtung
    Mit Dr. David Spencer, Pflanzenbiologe, Wissenschaftskommunikator und Autor

    Wie aus Wildkohl Brokkoli wurde

    Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Kohlrabi oder Grünkohl – sie sehen völlig unterschiedlich aus. Und doch stammen sie alle von derselben Pflanze ab: dem Wildkohl.

    Wie konnte aus einer einzigen Pflanzenart eine solche Vielfalt entstehen? Welche Rolle spielen alte Sorten für die Pflanzenzüchtung von morgen? Und wie können wir Gemüse widerstandsfähiger gegen Klimawandel, Krankheiten und Schädlinge machen?

    In der sechsten Folge von „Bunt isst gut“ spricht Moderatorin Annette Weiß mit dem Pflanzenbiologen und Wissenschaftskommunikator Dr. David Spencer. Gemeinsam gehen sie der spannenden Geschichte unserer Kulturpflanzen nach – von den ersten Ackerbauern bis zur modernen Pflanzenzüchtung.

    In dieser Folge erfahren Sie,

    🥦 warum Brokkoli, Blumenkohl und Kohlrabi botanisch eng verwandt sind,
    🌱 was „alte Sorten“ eigentlich sind – und warum sie heute wieder an Bedeutung gewinnen,
    🧬 wie Pflanzenzüchtung funktioniert und welche Rolle genetische Vielfalt dabei spielt,
    🌍 warum der Klimawandel neue Anforderungen an unsere Kulturpflanzen stellt,
    🌼 weshalb Biodiversität nicht nur auf dem Acker, sondern auch im eigenen Garten beginnt,
    🌿 und warum Gärtnern gut für Körper, Geist und unsere Wertschätzung für Lebensmittel sein kann.
    Eine Folge über die erstaunliche Geschichte des Gemüses – und darüber, wie Pflanzenzüchtung Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet.

    Zu Gast

    Dr. David Spencer
    Pflanzenbiologe, Wissenschaftskommunikator und Autor
    🌿 Website
    https://www.davidspencer.de/
    🎥 YouTube – Krautnah
    https://www.youtube.com/@Krautnah
    📸 Instagram
    https://www.instagram.com/davidspencerofficial/
    📸 Weitere Einblicke: @kohlkosmos

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    36 min
  • Wie Pflanzen um Hilfe rufen – und wer ihnen zuhört
    Mit Prof. Dr. Nicole van Dam, wissenschaftliche Direktorin am Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)

    Pflanzen sprechen Chemie – die geheime Sprache der Natur

    Pflanzen können weder weglaufen noch schreien. Und doch sind sie alles andere als wehrlos.

    Sie erkennen, wer sie angreift, senden Duftstoffe aus, locken Verbündete an und verteidigen sich mit einer beeindruckenden Vielfalt chemischer Botenstoffe.

    In dieser fünften Folge von „Bunt isst gut“ besucht Moderatorin Annette Weiß die wissenschaftliche Direktorin des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften (IGZ), Prof. Dr. Nicole van Dam, auf den Versuchsfeldern in Großbeeren.

    Zwischen Kohlpflanzen, Radieschen und Blühstreifen geht es um die faszinierende Frage, wie Pflanzen mit ihrer Umwelt kommunizieren – und warum diese chemische Sprache entscheidend für nachhaltige Landwirtschaft und den Erhalt der Biodiversität ist.

    In dieser Folge erfahren Sie,

    🌿 warum Pflanzen ihre Angreifer erkennen können,
    🦋 wie Duftstoffe natürliche Verbündete wie Schlupfwespen oder Marienkäfer anlocken,
    🥬 weshalb Kohl Senföle und Glucosinolate produziert,
    🌱 wie Pflanzen Schädlinge ober- und unterirdisch abwehren,
    🐞 warum Mischkulturen und Blühstreifen helfen können,
    🌍 und wie dieses Wissen den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel reduzieren kann.
    Eine faszinierende Reportage über Pflanzen, die mehr können, als wir ihnen lange zugetraut haben.

    Zu Gast

    Prof. Dr. Nicole van Dam
    Wissenschaftliche Direktorin
    Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)
    🔗 https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/100017/nicole-van-dam
    📸 Instagram: @kohlkosmos

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    32 min
  • Warum Geschmack erst im Gehirn entsteht
    Mit Prof. Dr. Fabian Weber, Professor für Ökologische Lebensmittelqualität an der Universität Kassel

    Warum Geschmack erst im Gehirn entsteht

    Warum schmeckt Brokkoli für die einen angenehm nussig – und für andere unangenehm bitter? Warum lieben manche Menschen Rucola, während andere schon beim ersten Bissen das Gesicht verziehen? Und weshalb entstehen viele Aromen überhaupt erst beim Kauen, Rösten oder Fermentieren?

    In der vierten Folge von „Bunt isst gut“ spricht Moderatorin Annette Weiß mit Prof. Dr. Fabian Weber von der Universität Kassel über die faszinierende Welt des Geschmacks.

    Denn Geschmack entsteht nicht allein auf der Zunge. Erst das Zusammenspiel von Geschmack, Geruch und Mundgefühl macht aus einem Lebensmittel das, was wir wahrnehmen.

    In dieser Folge erfahren Sie,

    👅 warum Geschmack eigentlich im Gehirn entsteht,
    🥬 weshalb Kohl bitter oder scharf schmecken kann,
    🧪 was Glucosinolate und Isothiocyanate mit unserem Geschmacksempfinden zu tun haben,
    🔥 wie Rösten, Kochen oder Fermentieren völlig neue Aromen entstehen lassen,
    🌱 welche Rolle sekundäre Pflanzenstoffe spielen,
    👃 und warum Bitterkeit oft eine Frage der Gewöhnung ist.
    Eine spannende Reise durch die Chemie des Geschmacks – von der Zunge bis ins Gehirn.

    Zu Gast

    Prof. Dr. Fabian Weber
    Professor für Ökologische Lebensmittelqualität
    Universität Kassel

    Mehr Informationen

    👨‍🔬 Prof. Dr. Fabian Weber
    https://www.uni-kassel.de/fb11agrar/fachgebiete-einrichtungen/oekologische-lebensmittelqualitaet/team/prof-dr-fabian-weber.html
    🥬 Forschungsprojekt Grünkohl
    https://www.uni-kassel.de/fb11agrar/oekologische-lebensmittelqualitaet/projekte/gruenkohl.html
    📸 Instagram: @kohlkosmos

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    37 min
  • Senföle, Glucosinolate & Co. - auf den Spuren gesunder Inhaltsstoffe
    Mit Prof. Dr. Franziska Hanschen, Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)

    Warum Kohl ein echtes Superfood ist

    Kohl ist weit mehr als eine Beilage.

    In seinen Blättern stecken Tausende bioaktive Pflanzenstoffe, die der Pflanze helfen, sich gegen Trockenheit, Krankheiten und Fraßfeinde zu schützen. Viele dieser Stoffe können auch unsere Gesundheit positiv beeinflussen.
    Für diese Folge besucht Moderatorin Annette Weiß Prof. Dr. Franziska Hanschen direkt am Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) in Großbeeren. Gemeinsam werfen sie einen Blick in hochmoderne Labore, in denen Gemüse analysiert wird, und besuchen anschließend die Versuchsfelder mit über 300 verschiedenen Kohlsorten.

    Dabei geht es unter anderem um:

    🥬 Was sind eigentlich sekundäre Pflanzenstoffe?
    🌱 Warum produziert Kohl Glucosinolate und Senföle?
    🧪 Wie untersuchen Forschende die Inhaltsstoffe von Gemüse?
    🥦 Welcher Kohl ist besonders gesund?
    🍋 Warum Zitronensaft oder Essig die Wirkung bestimmter Inhaltsstoffe verbessern können.
    🍲 Welche Rolle Lagerung und Zubereitung für den Gesundheitswert spielen.
    🌈 Warum Vielfalt auf dem Teller auch Vielfalt für unseren Darm bedeutet.

    Eine spannende Reise vom Labor bis aufs Kohlfeld – und ein Blick hinter die Kulissen moderner Pflanzenforschung.

    Zu Gast

    Prof. Dr. Franziska Hanschen

    Professorin für Management bioaktiver Pflanzeninhaltsstoffe an der Technischen Universität Berlin

    Leiterin der Forschungsgruppe Management bioaktiver Pflanzeninhaltsstoffe
    Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)

    Mehr Informationen

    🥬 Instagram: @kohlkosmos
    🌱 Mehr zum Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften:
    https://igzev.de

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    35 min
  • Genbanken – die Schatzkammern der Pflanzenvielfalt
    Mit Prof. Dr. Dr. Andreas Börner Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

    Die Arche Noah der Pflanzen – warum Genbanken unsere Zukunft sichern

    Was passiert eigentlich mit alten Gemüsesorten, wenn sie niemand mehr anbaut?

    Die Antwort führt ins Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) nach Gatersleben. Dort lagern rund 150.000 Saatgutproben – eine der größten Genbanken weltweit. Sie bewahrt die genetische Vielfalt unserer Kulturpflanzen und sichert damit eine wichtige Grundlage für die Landwirtschaft von morgen.
    In dieser Folge spricht Annette Weiß mit Prof. Dr. Dr. Andreas Börner, der viele Jahre das Saatgutmanagement der Genbank verantwortet hat.

    Ihr erfahrt,

    🌱 wie eine Genbank funktioniert,
    🌍 warum Saatgut sogar auf Spitzbergen im ewigen Eis eingelagert wird,
    🥬 weshalb alte Sorten für moderne Pflanzenzüchtung unverzichtbar sind,
    🌾 wie neue Sorten entstehen,
    🌡️ welche Rolle genetische Vielfalt im Klimawandel spielt,
    🧬 und warum Biodiversität nicht nur auf Blumenwiesen, sondern auch in Kühlhäusern bewahrt wird.
    Eine faszinierende Reise in die Schatzkammer unserer Ernährung – und ein Blick darauf, warum alte Samen unsere Zukunft sichern können.

    Zu Gast

    Prof. Dr. Dr. Andreas Börner
    Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

    Mehr Informationen

    🌱 Genbank des IPK Gatersleben
    https://www.ipk-gatersleben.de/infrastruktur/genbank
    🧬 Forschungsgruppe Ressourcengenetik und Reproduktion
    https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/genbank/ressourcengenetik-und-reproduktion
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    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    29 min
  • Biodiversität: Warum Artenvielfalt unsere Gesundheit schützt
    Mit Prof. Dr. Aletta Bonn, Department Biodiversität und Mensch; Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Was haben Straßenbäume, Vogelgesang und unsere Ernährung gemeinsam?

    Mehr als man denkt.

    In der ersten Folge von „Bunt isst gut“ spricht Moderatorin Annette Weiß mit Prof. Dr. Aletta Bonn vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) darüber, warum Biodiversität weit mehr ist als Artenvielfalt.

    Ihr erfahrt,

    🌿 warum Biodiversität die Grundlage unserer Ernährungssicherheit ist,
    🦋 weshalb der Verlust biologischer Vielfalt unsere Gesundheit gefährdet,
    🌳 warum bereits 20 Minuten im Wald Stress reduzieren können,
    🐦 weshalb selbst Vogelgesang nachweislich unser Wohlbefinden steigert,
    🌾 welche Rolle Biodiversität für Landwirtschaft und Klimaschutz spielt,
    🌼 und was jede und jeder von uns im Alltag für mehr Vielfalt tun kann – sogar auf dem Balkon.
    Eine Folge über die erstaunliche Verbindung zwischen Natur, Gesundheit und unserer gemeinsamen Zukunft.

    Zu Gast

    Prof. Dr. Aletta Bonn
    Department Biodiversität und Mensch; Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)
    Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Mehr Informationen

    • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    • Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)
    • Friedrich-Schiller-Universität Jena
    • Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
    • Instagram: @kohlkosmos
    LinkedIn: gerne die obigen Adressen, und meine Adresse ist https://www.linkedin.com/in/aletta-bonn-57223527/

    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften, moderiert von Annette Weiß.

    24 min
  • Trailer – Willkommen bei Bunt isst gut
    Der Podcast für kluge Ernährung und gesunde Vielfalt.
    Was hat die Vielfalt auf unseren Feldern mit unserer Gesundheit zu tun? Wie abwechslungsreich sollte unsere Ernährung eigentlich sein? Und warum ist der Erhalt von Vielfalt für unsere Zukunft wichtig?
    Willkommen bei „Bunt isst gut“ – dem Podcast für kluge Ernährung und gesunde Vielfalt.
    Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft gehen wir der Frage nach, wie die Vielfalt in unserer Ernährung den Geschmack prägt und unsere Gesundheit beeinflusst. Moderatorin Annette Weiß nimmt euch mit in Labore, auf Versuchsfelder, in Genbanken und mitten hinein in die faszinierende Welt der Vielfalt. Wir schauen uns an, warum Vielfalt wichtig ist: im Gemüseanbau, auf unseren Tellern, in unserem Darmmikrobiom und in den natürlichen Inhaltsstoffen unserer Lebensmittel.
    „Bunt isst gut“ entsteht im Rahmen des Projekts SharpGreens am Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften und wird in der Forschungsinitiative für den Erhalt der Artenvielfalt durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
    Abonniert jetzt den Podcast und entdeckt mit uns, warum Vielfalt gut schmeckt – und gut tut.
    Denn viele Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit wachsen bereits direkt vor unserer Haustür.
    „Bunt isst gut“ ist ein Podcast des Leibniz-Instituts für Gartenbauwissenschaften. Moderiert von Annette Weiß.
    Abonniert jetzt den Podcast und entdeckt mit uns die erstaunliche Welt des Gemüsekohls.
    2 min

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Vielfalt auf dem Acker bedeutet Vielfalt auf dem Teller – und Vielfalt auf dem Teller bedeutet Vielfalt für unsere Gesundheit.