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Fakt ist, „Medien und Demokratie“ stehen auf dem Spiel. Starke Demokratie erfordert vielfältige Medien, die den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen von Bürger*innen gerecht werden. Wenn Medienvielfalt und Medienqualität bedroht sind, ist auch unsere Demokratie bedroht.
Der neu etablierte Bürger*innenrat „Medien und Demokratie“ hat im Frühjahr 2025 getagt und im Rahmen seiner vier Sitzungen Ansprüche an Medien als Säulen einer lebendigen Demokratie formuliert. Die verabschiedeten Resolutionen richten sich als Forderungen und Anregungen an Vertreter*innen von Medien, an die Medien- und Bildungspolitik und an Bildungsorganisationen – auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Sie wollen helfen, die Rolle der Medien in der Demokratie und zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe zu stärken. Der Fokus der Beratungen im Bürger*innenrat lag auf zentralen Aspekten zum Mediensystem und dessen Regulierung, der Stärkung von Partizipation in und durch Medien sowie der Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt in den Medien.
Am 25. Juni 2025 hat der Österreichische Bürger*innenrat Medien und Demokratie seine 50 Resolutionen vorgestellt. Drei Repräsentant*innen des Bürger*innenrates gaben Einblicke in die Forderungen, die sie gemeinsam entwickelt und verabschiedet hatten. Vertreter*innen aus den Medien sowie der Medien- und Bildungspolitik nahmen in einer anschließenden Podiumsdiskussion Stellung zu den Resolutionen.
Begrüßung und Danksagung:
Vorstellung der Resolutionen durch Vertreter*innen des Bürger*innenrates:
Podiumsdiskussion mit Entscheidungsträger*innen aus Politik, Medien und Bildung:
Moderation: Nadja Shirin Riahi
Der Bürger*innenrat findet im Rahmen des europäischen Projekts MeDeMAP statt und wird von COMMIT, dem Community Medien Institut für Weiterbildung, Forschung und Beratung ausgerichtet.
Bearbeitet von Katharina Reisner
By Orange 94.0Fakt ist, „Medien und Demokratie“ stehen auf dem Spiel. Starke Demokratie erfordert vielfältige Medien, die den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen von Bürger*innen gerecht werden. Wenn Medienvielfalt und Medienqualität bedroht sind, ist auch unsere Demokratie bedroht.
Der neu etablierte Bürger*innenrat „Medien und Demokratie“ hat im Frühjahr 2025 getagt und im Rahmen seiner vier Sitzungen Ansprüche an Medien als Säulen einer lebendigen Demokratie formuliert. Die verabschiedeten Resolutionen richten sich als Forderungen und Anregungen an Vertreter*innen von Medien, an die Medien- und Bildungspolitik und an Bildungsorganisationen – auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Sie wollen helfen, die Rolle der Medien in der Demokratie und zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe zu stärken. Der Fokus der Beratungen im Bürger*innenrat lag auf zentralen Aspekten zum Mediensystem und dessen Regulierung, der Stärkung von Partizipation in und durch Medien sowie der Repräsentation gesellschaftlicher Vielfalt in den Medien.
Am 25. Juni 2025 hat der Österreichische Bürger*innenrat Medien und Demokratie seine 50 Resolutionen vorgestellt. Drei Repräsentant*innen des Bürger*innenrates gaben Einblicke in die Forderungen, die sie gemeinsam entwickelt und verabschiedet hatten. Vertreter*innen aus den Medien sowie der Medien- und Bildungspolitik nahmen in einer anschließenden Podiumsdiskussion Stellung zu den Resolutionen.
Begrüßung und Danksagung:
Vorstellung der Resolutionen durch Vertreter*innen des Bürger*innenrates:
Podiumsdiskussion mit Entscheidungsträger*innen aus Politik, Medien und Bildung:
Moderation: Nadja Shirin Riahi
Der Bürger*innenrat findet im Rahmen des europäischen Projekts MeDeMAP statt und wird von COMMIT, dem Community Medien Institut für Weiterbildung, Forschung und Beratung ausgerichtet.
Bearbeitet von Katharina Reisner