BusinessShift

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By Tobias Kirchhoff & Dr. Bahar Cat-Krause, TÜV RheinlandBusinessNewsBusiness NewsManagement
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BusinessShift episodes

  • Episode 23: BusinessShift - Nachhaltigkeit im Bau: Handeln, bevor der Druck kommt - im Talk mit TOGE & CircularSkills
    Wie Ingo Kuschel und Peter Bachmann Nachhaltigkeit für den Mittelstand verständlich und umsetzbar machen

    Was bedeutet Nachhaltigkeit für ein mittelständisches Unternehmen, wenn der Markt sie heute noch nicht konsequent einfordert – die Anforderungen von Kunden, Finanzwirtschaft und Regulierung aber längst wachsen? Und wie gelingt es, aus komplexen Vorgaben einen Weg zu entwickeln, der im Unternehmensalltag tatsächlich funktioniert?

    In dieser Folge von BusinessShift – Nachhaltigkeit in der Baubranche geht es um die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit, die Aussagekraft von EPDs und die Frage, wie Unternehmen ihr Produktportfolio systematisch bewerten und sich frühzeitig auf zukünftige Marktanforderungen vorbereiten können.

    Unsere Gäste: Ingo Kuschel, Geschäftsführer der TOGE Dübel GmbH & Co. KG, und Peter Bachmann, Gründer von CircularSkills.

    🔍 Themen der Folge:

    • Warum TOGE sein gesamtes Produktportfolio nach Kriterien der EU-Taxonomie bewertet hat
    • Weshalb eine EPD eine wichtige Bestandsaufnahme, aber kein Nachhaltigkeitszertifikat ist
    • Warum Datensammlung und die Zusammenarbeit mit Lieferanten in der Praxis zu den größten Herausforderungen gehören
    • Wie Mitarbeitende aus Einkauf, Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb in die Transformation eingebunden werden können
    • Warum Nachhaltigkeit für mittelständische Unternehmen verständlich, bezahlbar und umsetzbar sein muss
    • Wie die Scorecard von CircularSkills komplexe Anforderungen in eine verständliche Produktbewertung übersetzt
    • Welche Rolle unabhängige Verifizierung durch TÜV Rheinland für belastbare Nachhaltigkeitsaussagen spielt
    • Warum Unternehmen nicht warten sollten, bis Kunden, Ausschreibungen oder Finanzierungspartner die entsprechenden Nachweise einfordern
    • Diese Episode zeigt: Unternehmen müssen nicht auf perfekte Voraussetzungen warten, um sich mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Entscheidend ist, den eigenen Status quo zu kennen, Anforderungen zu verstehen und daraus konkrete Prioritäten abzuleiten. Wer früh beginnt, kann Strukturen und Wissen aufbauen, bevor der Druck aus Markt und Lieferkette steigt.

      📌 Kapitelübersicht

      00:02:12 Warum TOGE seinen Nachhaltigkeitsweg gestartet hat

      00:06:08 EPDs: wichtig – aber kein Nachhaltigkeitszertifikat
      00:10:55 Nachhaltigkeit im Unternehmen verankern
      00:17:00 Warum Unternehmen an der Komplexität scheitern
      00:23:15 Die Scorecard: EU-Taxonomie verständlich machen
      00:28:10 Wo Unternehmen mit ihrer Transformation anfangen sollten
      00:36:15 Nachhaltigkeit als Vorbereitung auf den Markt von morgen

      Das Gespräch vertieft im weiteren Verlauf weitere Aspekte rund um Regulierung, Lieferketten, Finanzierung, Kommunikation und die zukünftige Auswahl von Produkten, die hier aus Platzgründen nicht gesondert aufgeführt sind.

      Wer noch mehr wissen möchte, im Whitepaper wird das Thema Circular Thinking in der Befestigungstechnik weiter vertieft:
      https://go.tuv.com/whitepaper-toge?wt_mc=Other.Podcast.no-interface.DE26_A04_SUS.DE26_A04_SUS_PC_03.textlink.&cpid=DE26_A04_SUS_PC_03

      📌 Mehr erfahren:

      TOGE Dübel GmbH & Co. KG

      TOGE entwickelt und produziert seit über 60 Jahren innovative Verankerungssysteme für Beton und Asphalt. Das Nürnberger Unternehmen ist auf Metalldübel, Befestigungslösungen sowie Isolier- und Brandschutzplatten spezialisiert und Teil der WÜRTH-Gruppe.
      👉 https://toge.de/

      CircularSkills GmbH

      CircularSkills unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Nachhaltigkeitsanforderungen verständlich und praktisch umsetzbar zu machen. Mit der entwickelten Scorecard wird sichtbar, wo ein Produkt im Hinblick auf die Kriterien der EU-Taxonomie steht.
      👉 https://www.circularskills.earth/

      Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland:

      👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

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      50 min
    • Episode 22: BusinessShift - Kreislaufwirtschaft beginnt vor dem Recycling - im Talk mit Christian Beckmann von Saertex
      Wie Materialauswahl und Produktdesign über die Zukunftsfähigkeit entscheiden.

      Was passiert mit Hochleistungswerkstoffen, wenn sie ausgedient haben – mit Windkraftflügeln, Flugzeugbauteilen oder Verbundmaterialien aus dem Automobilbau? Und wie gelingt es, Materialien so zu entwickeln, dass sie nicht am Ende der Wertschöpfungskette landen, sondern wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden können?

      In dieser Folge von BusinessShift – Kreislaufwirtschaft in der Komposite-Industrie geht es um recyclingfähige Hochleistungswerkstoffe, zirkuläres Produktdesign und die Frage, wie Nachhaltigkeit vom regulatorischen Thema zum echten Wettbewerbsvorteil wird.

      Unser Gast: Christian Beckmann, CEO von SAERTEX.

      🔍* Themen der Folge:*

      • Warum Kreislaufwirtschaft bei Materialauswahl und Produktdesign beginnt
      • Welche Herausforderungen das Recycling von Composite-Materialien mit sich bringt
      • Wie mechanische, thermische und chemische Recyclingverfahren neue Kreisläufe ermöglichen
      • Was hinter der Initiative Planet Composite steckt und warum dafür ein offenes Partnernetzwerk entscheidend ist
      • Wie Circular Skills und TÜV Rheinland SAERTEX auf dem Weg zu prüfbaren und zertifizierbaren Produkten unterstützen
      • Wie der Circular Scan Unternehmen hilft, den Status quo ihrer Produkte zu bestimmen und konkrete Handlungsfelder zu erkennen
      • Warum Nachweisbarkeit und unabhängige Verifikation für Nachhaltigkeitsaussagen immer wichtiger werden
      • Wie Kreislauffähigkeit zu einem Faktor für Kunden, Ausschreibungen, Finanzierung und Wettbewerbsfähigkeit wird
      • Diese Episode zeigt: Kreislaufwirtschaft beginnt nicht beim Recycling. Wer Materialien, Produktdesign und Rückführung von Anfang an zusammendenkt und Nachhaltigkeit nachweisbar macht, schafft die Grundlage für zukunftsfähige Produkte – und neue Geschäftschancen.

        📌 Kapitelübersicht

        00:02:01 Nachhaltigkeit in der Komposite-Industrie

        00:05:00 Die grössten Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft
        00:08:54 Kreislaufwirtschaft beginnt vor dem Recycling
        00:13:18 Planet Composite: Gemeinsam eine Branche verändern
        00:19:39 Nachhaltigkeit muss auch wirtschaftlich funktionieren
        00:29:10 Der Circular Scan: Wo steht mein Produkt wirklich?
        00:36:00 Wenn Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil wird

        Das Gespräch vertieft im weiteren Verlauf weitere Aspekte rund um Lieferketten, Regulierung, Verifikation und die Zukunft zirkulärer Geschäftsmodelle, die hier aus Platzgründen nicht gesondert aufgeführt sind.

        📘 Whitepaper: Circular Thinking in der Composite-Industrie

        Wie lässt sich Zirkularität nicht nur behaupten, sondern verlässlich nachweisen? Das Whitepaper zeigt am konkreten Beispiel von SAERTEX, CircularSkills und TÜV Rheinland, wie zirkuläre Eigenschaften von Produkten systematisch bewertet, regulatorisch eingeordnet und unabhängig verifiziert werden können.

        Erfahren Sie, wie sich die EU-Taxonomie praxisnah auf Produkte anwenden lässt, welche Rolle Zirkularität für Compliance, Finanzierung und Marktanforderungen spielt – und wie daraus konkrete Impulse für Zukunftsfähigkeit und Wertschöpfung entstehen. 👉 Whitepaper kostenlos herunterladen

        📌 Mehr erfahren:

        Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland:
        👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

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        46 min
      • Episode 21: BusinessShift mit Professor Dr. Christian Berg: Ist Nachhaltigkeit auf dem Rückzug?
        Warum Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wirtschaften untrennbar miteinander verbunden sind

        🔍 Themen der Folge:

        – Warum Nachhaltigkeit trotz CSRD-, Omnibus- und ESG-Debatte kein vorübergehender Trend ist

        – Weshalb Unternehmen langfristig vom Shareholder- zum Stakeholder-Denken wechseln müssen
        – Welche Rolle Nachhaltigkeitsdaten und die doppelte Wesentlichkeitsanalyse für Unternehmen spielen
        – Warum Datenqualität entlang globaler Lieferketten noch immer eine der größten Herausforderungen ist
        – Wie Nachhaltigkeitsberichterstattung Unternehmen dabei hilft, ihre größten Hebel für Transformation zu erkennen
        – Weshalb Resilienz und nachhaltiges Wirtschaften eng miteinander verbunden sind
        – Warum Vielfalt, Corporate Political Responsibility und langfristiges Denken entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen bleiben

        Diese Episode zeigt: Nachhaltigkeit ist keine kurzfristige Reaktion auf Regulierung, sondern eine strategische Managementaufgabe. Unternehmen, die ihre wesentlichen Auswirkungen verstehen, belastbare Daten aufbauen und Nachhaltigkeit als Teil ihrer Unternehmensstrategie begreifen, schaffen die Grundlage für langfristige Wettbewerbsfähigkeit und mehr Resilienz in einer zunehmend komplexen Welt.

        📌 Mehr erfahren:

        Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland:

        👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wt_mc=Website.tuv-com.no-interface.CW22_X00_SUS.CW22_X00_SUS_WS.banner.stage

        Professor Dr. Christian Berg:

        https://www.christianberg.net/

        Club of Rome Deutschland:

        https://clubofrome.de/

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        48 min
      • Episode 20: BusinessShift – Closing the Loop with NIO by TÜV Rheinland
        From Resource Dependency to Circular Economy

        Critical raw materials have become a strategic business challenge. As demand for lithium, cobalt, nickel, and rare earth elements continues to rise, companies are facing growing pressure to secure supply, reduce dependencies, and strengthen resilience across increasingly complex global value chains. At the same time, circular economy approaches are moving from sustainability ambition to business necessity.

        In this episode of BusinessShift, the Sustainability Podcast by TÜV Rheinland People & Business Assurance, we take a closer look at NIO’s innovative Car-to-Car Loop project and discuss how closed material loops can help companies strengthen supply chain resilience. From material traceability and independent verification to resource security and circular economy, the episode explores why controlling critical raw materials is becoming a key competitive advantage.

        Our guest:

        Penn Ding, Sustainability Manager at TÜV Rheinland Greater China. He played a key role in the development and verification of NIO’s Car-to-Car Loop project, one of the first independently verified closed-loop systems for metal components in China’s automotive industry.

        Together, we explore how circular economy principles can be translated into practical action—and why businesses that start today will be better prepared for the resource challenges of tomorrow.

        🔍 Topics in this episode:

        • Why critical raw materials have become a strategic business risk
        • How geopolitical developments are reshaping global supply chains
        • What NIO’s Car-to-Car Loop reveals about the future of circular economy
        • Why material traceability is essential for credible sustainability claims
        • How independent verification helps build trust and avoid greenwashing
        • What companies can learn from China’s approach to resource efficiency
        • Why circular economy is becoming a competitive advantage rather than an option
        • This episode demonstrates that circular economy is no longer just about sustainability. It is increasingly becoming a strategic tool for resource security, resilience, and long-term business success.

          📌 Chapter Overview

          00:00:00 Introduction: Critical Raw Materials and Global Dependencies

          00:02:26 NIO and the Vision Behind the Car-to-Car Loop
          00:06:02 Circular Economy as a Response to Resource Scarcity
          00:07:30 How the Car-to-Car Loop Works in Practice
          00:09:43 Why Independent Verification Matters
          00:15:18 Supply Chain Transparency and Collaboration
          00:24:24 The Future of Circular Economy and Resource Security

          📌 Learn More

          Sustainability Services from TÜV Rheinland:

          👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

          Learn more about NIO:

          👉 https://www.nio.com

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          32 min
        • Folge 19: BusinessShift - Virtuelles Wasser: Der unsichtbare Verbrauch in globalen Lieferketten by TÜV Rheinland
          Wie viel Wasser steckt wirklich in Jeans, Kaffee und Smartphones – und warum Unternehmen jetzt handeln müssen?

          Wie viel Wasser verbraucht ein Unternehmen wirklich – wenn der größte Teil davon gar nicht am eigenen Standort entsteht? Und warum wird genau dieses unsichtbare „virtuelle Wasser“ zunehmend zum Risiko für Lieferketten, Geschäftsmodelle und Nachhaltigkeitsstrategien?

          In dieser Folge von BusinessShift, dem Nachhaltigkeits-Podcast von TÜV Rheinland People & Business Assurance, spricht Gastgeber Max Birkenmeier mit Dr. Bahar Cat-Krause, Global Head of Sustainability bei TÜV Rheinland People & Business Assurance, über Wasserstress, virtuelle Wasserverbräuche und die Frage, warum Unternehmen ihren Wasserfußabdruck endlich ganzheitlich betrachten müssen.

          🔍 Themen der Folge:

          • Wie unsichtbarer Wasserverbrauch entlang der Lieferkette entsteht – und warum er strategisch relevant wird
          • Weshalb Wasserstress längst Realität ist und nicht erst ein Zukunftsszenario
          • Was blaues, grünes und graues Wasser über Risiken und Verschmutzung verraten
          • Warum der größte Hebel meist außerhalb des eigenen Standorts liegt
          • Wie Unternehmen mit Daten, Lieferanten und Managementsystemen ins Handeln kommen
          • Welche Rolle ISO 46001, Water Footprint und geografische Risikobewertungen spielen
          • Warum Wasser künftig Geschäftsmodelle, Produktdesign und Standortentscheidungen verändern kann
          • Diese Episode macht deutlich: Wasser ist mehr als eine Umweltkennzahl. Es ist ein Risikofaktor, ein Steuerungsinstrument und ein Schlüsselthema für zukunftsfähige Unternehmen.

            📌 Kapitelübersicht

            00:00:27 Warum Wasser das nächste große Nachhaltigkeitsthema wird

            00:02:44 Virtuelles Wasser im Alltag
            00:04:10 Blaues, grünes und graues Wasser erklärt
            00:05:35 Warum Unsichtbarkeit zum Geschäftsrisiko wird
            00:07:08 Der größte Hebel liegt in der Lieferkette
            00:09:06 Daten als Grundlage für Wassermanagement
            00:12:00 Wasser als strategisches Unternehmensrisiko
            00:16:33 Was der Water Footprint wirklich misst
            00:21:11 ISO 46001 und systematische Wassereffizienz
            00:24:42 Erste Schritte gegen den blinden Fleck
            00:28:29 Wie Wasser Geschäftsmodelle verändert
            00:30:02 Fazit und Schlussgedanken

            📌 Mehr erfahren:

            Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland:

            👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

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            32 min
          • Folge 18: BusinessShift - Greenhushing: Warum Unternehmen über Nachhaltigkeit schweigen by TÜV Rheinland
            Was bleibt von Nachhaltigkeit, wenn niemand darüber spricht?

            Was bedeutet es für Unternehmen, wenn echte Nachhaltigkeitsfortschritte plötzlich zum Risiko werden – nicht, weil sie fehlen, sondern weil man nicht mehr darüber spricht? Und wie gelingt es, Transparenz so zu gestalten, dass sie Vertrauen schafft, ohne zur Angriffsfläche zu werden?

            In dieser Folge von BusinessShift, dem Nachhaltigkeits-Podcast von TÜV Rheinland, spricht Gastgeber Max Birkenmeier mit Dr. Bahar Cat-Krause, Global Head of Sustainability, beide bei TÜV Rheinland People & Business Assurance, über ein Phänomen, das aktuell weltweit für Irritation sorgt: Greenhushing – das bewusste Schweigen über echte Nachhaltigkeitsfortschritte.

            🔍 Themen der Folge:

            • Warum immer mehr Unternehmen ihre echten Nachhaltigkeitsfortschritte bewusst nicht kommunizieren – und was dahinter steckt
            • Wieso Greenhushing das Gegenteil von Greenwashing ist, aber trotzdem problematisch bleibt
            • Welche Rolle Regulierung, Klagerisiken und politischer Druck beim Schweigen spielen
            • Wie fehlende Kommunikation das Vertrauen von Investor:innen, Kund:innen und Mitarbeitenden untergräbt
            • Warum Daten, Transparenz und Ehrlichkeit wichtiger sind als perfekte Nachhaltigkeitsnarrative
            • Welche Auswirkungen globale Unterschiede – etwa zwischen Europa und den USA – auf Unternehmen haben
            • Weshalb „imperfekte Transparenz“ der entscheidende Hebel für glaubwürdige Nachhaltigkeit ist
            • Diese Episode macht deutlich: Fortschritt, der unsichtbar bleibt, entfaltet keine Wirkung. Wer Transformation ernst meint, muss den Mut haben, sie sichtbar – und damit wirksam – zu machen.

              📌 Kapitelübersicht

              00:00:00 Einführung in das Phänomen Greenhushing

              00:02:15 Greenhushing vs. Greenwashing – was steckt dahinter?
              00:06:10 Warum Schweigen ein Risiko für Vertrauen und Transformation ist
              00:11:30 Ursachen: Regulierung, Klagen und politischer Druck
              00:13:45 Globale Perspektiven – Europa vs. USA
              00:16:45 Auswirkungen auf Unternehmen und Branchen im Fokus
              00:18:15 Lösungsansätze: Transparenz, Daten und klare Kommunikation

              📌 Mehr erfahren:

              Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland:

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              20 min
            • Folge 17: BusinessShift – Ökodesign und Kreislaufwirtschaft - der Talk mit DIN
              Wie verändern neue EU-Vorgaben das Produktdesign von Grund auf?

              Was bedeutet es für Unternehmen, wenn Kreislaufwirtschaft nicht mehr freiwillig ist, sondern regulatorisch eingefordert wird – von Reparierbarkeit über Recyclingfähigkeit bis hin zu neuen Datenpflichten? Und wie gelingt es, Design, Normung und Nachhaltigkeit so zusammenzubringen, dass daraus kein bürokratisches Korsett, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht?

              In dieser Folge von BusinessShift – Ökodesign und Kreislaufwirtschaft geht es um die neue EU-Ökodesign-Verordnung, zirkuläres Produktdesign und die Rolle von Normen als Hebel für Transformation statt als Hürde.

              Unser Gast: Fanni Florian vom Deutschen Institut für Normung (DIN).

              🔍 Themen der Folge:

              • Warum die neue EU-Ökodesign-Verordnung Produkte grundlegend verändert – und wen sie betrifft
              • Wie Kreislaufwirtschaft vom Buzzword zur konkreten Designaufgabe wird
              • Welche neuen Anforderungen wie Reparierbarkeit, Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit wirklich bedeuten
              • Warum Normen kein Hemmschuh, sondern ein Werkzeug für Transformation sind
              • Wie Unternehmen sich vorbereiten können, auch wenn sie noch nicht direkt reguliert sind
              • Welche Rolle Normung bei Skalierung, Vergleichbarkeit und Marktvorteilen spielt
              • Weshalb frühzeitiges Handeln langfristig über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet
              • Diese Episode zeigt: Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei der Produktion, sondern schon beim Design. Wer heute Kreislaufwirtschaft mitdenkt, verschafft sich morgen einen echten Vorsprung – ökologisch wie wirtschaftlich.

                📌 Kapitelübersicht

                00:00:00 Warum Ökodesign plötzlich alle betrifft

                00:05:27 Kreislaufwirtschaft beginnt beim Produktdesign
                00:10:40 Wer jetzt handeln muss – und warum Abwarten riskant ist
                00:18:11 Welche Branchen besonders unter Druck geraten
                00:23:58 Zeitpläne, Fristen und die große Unsicherheit
                00:31:59 Normen als Werkzeug statt als Hürde
                00:36:43 Fazit: Einfach anfangen – und dranbleiben

                Das Gespräch vertieft im weiteren Verlauf weitere Aspekte rund um Normung, Kreislaufwirtschaft und Umsetzung in der Praxis, die hier aus Platzgründen nicht gesondert aufgeführt sind.

                📌 Mehr erfahren:

                Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland: 👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

                Informationen zu Normung, EPDs und Produktdaten beim DIN:

                👉 https://www.din.de

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                Bleiben Sie neugierig – und denken Sie daran: Nachhaltigkeit beginnt nicht erst in der Lieferkette. Sie beginnt im Kopf und im Ohr – bei uns. BusinessShift. Einfach MACHEN. EINFACH machen. Jetzt reinhören und abonnieren!

                57 min
              • Folge 16: BusinessShift – Nachhaltigkeit braucht Governance @AUNDE
                Wie gelingt es Unternehmen, Nachhaltigkeit nicht nur zu versprechen, sondern strukturiert zu steuern?

                Wie gelingt es Unternehmen, Nachhaltigkeit nicht nur zu versprechen, sondern tatsächlich steuerbar zu machen – in einem Umfeld aus steigender Regulierung, globalen Lieferketten und wachsender Komplexität? Und wie lassen sich Dekarbonisierung, Datenmanagement und Unternehmenssteuerung so verbinden, dass daraus echte Handlungsfähigkeit entsteht?

                In dieser Folge von BusinessShift, dem Nachhaltigkeits-Podcast von TÜV Rheinland People & Business Assurance, geht es um Governance statt Bauchgefühl, um Daten statt Einzelinitiativen – und um die Frage, warum nachhaltige Transformation vor allem eine Frage von Struktur, Prozessen und konsequenter Umsetzung ist.

                Unsere Gäste:

                Stefan König, Chief Quality Officer der Aunde Group, verantwortlich für integrierte Management-Systeme, Zertifizierung, Informationssicherheit und Nachhaltigkeit in einem globalen Industrieunternehmen mit mehr als 100 Standorten weltweit.

                Hannah Koppenborg, Manager Business Process Management & IMS bei der Aunde Group. Sie verantwortet zentrale Themen rund um Reporting, Datenqualität und die digitale Weiterentwicklung von Nachhaltigkeits- und Managementsystemen.

                Gemeinsam geben sie einen seltenen Einblick in die operative Realität eines Unternehmens, das Governance, Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht als Schlagworte versteht – sondern als Grundlage für langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

                🔍** Themen der Folge:**

                • Warum Governance heute weit mehr ist als Kontrolle – und zur Grundlage moderner Unternehmenssteuerung wird
                • Wie ein integriertes Management-System Nachhaltigkeit, Qualität und Informationssicherheit zusammenführt
                • Weshalb Dekarbonisierung nicht nur eine technologische, sondern vor allem eine organisatorische Herausforderung ist
                • Wie Unternehmen mit einfachen Mitteln starten können – und warum Perfektion am Anfang der falsche Anspruch ist
                • Welche Rolle Datenqualität, Reporting und Digitalisierung für fundierte Nachhaltigkeitsentscheidungen spielen
                • Warum Automatisierung und Data Analytics entscheidend sind, um aus Daten echte Handlungsempfehlungen zu entwickeln
                • Wieso Anpassungsfähigkeit und Geschwindigkeit über den zukünftigen Erfolg von Unternehmen entscheiden
                • Diese Episode zeigt eindrucksvoll: Nachhaltigkeit entsteht nicht durch einzelne Projekte – sondern durch klare Strukturen, verlässliche Daten und die Bereitschaft, Organisationen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

                  📌 Kapitelübersicht

                  00:00:00 Einführung in BusinessShift und das Thema Governance

                  00:03:08 Governance als Grundlage für Steuerungsfähigkeit im Unternehmen
                  00:10:15 Dekarbonisierung beginnt mit Struktur und Organisationsdesign
                  00:16:42 Daten sammeln, verstehen und verbessern – der Weg zu belastbarer Nachhaltigkeitssteuerung
                  00:24:20 Digitalisierung, Reporting und Data Analytics als Enabler der Transformation
                  00:32:38 Standards, Zertifizierungen und Audits sinnvoll nutzen
                  00:39:50 Führung, Haltung und Agilität als Erfolgsfaktoren für nachhaltige Transformation

                  **📌 Mehr erfahren: **

                  Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland: 👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

                  Mehr zur Nachhaltigkeitsstrategie der AUNDE Group:

                  👉 https://www.aunde-group.com/

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                  39 min
                • Folge 15: BusinessShift – Nachhaltigkeit messbar machen - der Talk mit DIN
                  Wie lässt sich Nachhaltigkeit so messen, dass sie glaubwürdig, vergleichbar und überprüfbar wird?

                  Wie können Unternehmen sicherstellen, dass Product Carbon Footprints, Ökobilanzen und Environmental Product Declarations nicht zu beliebigen Zahlenwerken werden, sondern zu einer verlässlichen Grundlage für Entscheidungen, Regulierung und Vertrauen? Und wie behält man Orientierung in einem Geflecht aus Normen, Datenanforderungen und neuen Instrumenten wie dem Digitalen Produktpass?

                  In dieser Folge von BusinessShift – Nachhaltigkeit messbar machen geht es um Zahlen, Daten und Standards – und darum, warum Messbarkeit der Schlüssel für Transparenz, Glaubwürdigkeit und wirksame Transformation ist.

                  Unsere Gäste: Anna Trawnitschek, Gesamt-Projektleiterin des DIN-EPD-Programms, und Dr. Jörg Megow, Leiter Strategische Themenentwicklung Resilienz beim Deutschen Institut für Normung (DIN).

                  🔍 Themen der Folge:
                  • Warum Nachhaltigkeit ohne belastbare Daten an Glaubwürdigkeit verliert
                  • Was ein Product Carbon Footprint wirklich aussagt – und wo seine Grenzen liegen
                  • Weshalb Vergleichbarkeit der Schlüssel für Transparenz in Lieferketten ist
                  • Wie Environmental Product Declarations (EPDs) Ordnung in den Daten-Dschungel bringen
                  • Warum Normen Orientierung schaffen – für Unternehmen jeder Größe
                  • Welche Branchen bei Messbarkeit und Nachweisen bereits vorausgehen
                  • Wieso der Digitale Produktpass Nachhaltigkeitsdaten auf ein neues Niveau hebt
                  • Diese Episode macht klar: Nachhaltigkeit wird erst dann wirksam, wenn sie nachvollziehbar ist. Wer heute in saubere Daten, klare Methoden und verlässliche Standards investiert, schafft die Basis für Vertrauen – bei Kund:innen, Partnern und im Markt.

                    📌 Kapitelübersicht

                    00:00:00 Warum Nachhaltigkeit messbar werden muss

                    00:06:16 Product Carbon Footprint: Einstieg in die Messbarkeit
                    00:12:41 Warum Vergleichbarkeit ohne Normen nicht funktioniert
                    00:20:33 EPDs als Schlüssel für transparente Produktdaten
                    00:28:48 Welche Branchen heute schon weiter sind
                    00:41:01 Vom Carbon Footprint zur ganzheitlichen Ökobilanz
                    00:46:12 Der Digitale Produktpass als Beschleuniger

                    Das Gespräch vertieft im weiteren Verlauf weitere Aspekte rund um Normung, Kreislaufwirtschaft und Umsetzung in der Praxis.

                    📌 Mehr erfahren:

                    Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland: 👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

                    Informationen zu Normung, EPDs und Produktdaten beim DIN:

                    👉 https://www.din.de
                    Informationen zum DIN EPD-Programm:
                    👉 www.dinmedia.de/epd

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                    49 min
                  • Folge 14: BusinessShift - Nachhaltigkeit im Retail
                    Was bedeutet Nachhaltigkeit, wenn sie nicht als kurzfristiger Trend verstanden wird, sondern als jahrzehntelange Haltung?

                    Wie gelingt es Unternehmen, langlebige Produkte zu entwickeln, problematische Chemikalien konsequent zu vermeiden und Verantwortung in globalen Lieferketten zu übernehmen – lange bevor Regulierung, Green Claims oder Nachhaltigkeitspreise den Druck erhöhen? Und wie lässt sich wirtschaftlicher Erfolg mit Reparierbarkeit, bewussterem Konsum und echter Kreislaufwirtschaft verbinden?

                    In dieser Folge von BusinessShift, dem Nachhaltigkeits-Podcast von TÜV Rheinland People & Business Assurance, geht es um Konsequenz statt Kompromissromantik, um unternehmerische Verantwortung jenseits von Marketing – und um die Frage, warum nachhaltiges Wirtschaften nicht perfekt sein muss, sondern vor allem stetig.

                    Unser Gast:

                    Aiko Bode, Chief Sustainability Officer bei Fenix Outdoor, der Unternehmensgruppe hinter Marken wie Fjällräven, Hanwag, Primus und Globetrotter. Er wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet und prägt das Thema Nachhaltigkeit seit Jahrzehnten – aus Unternehmens-, Prüf- und globaler Perspektive.

                    🔍 Themen der Folge:
                    • Warum Nachhaltigkeit ein langfristiger Weg ist – und kein Projekt mit Enddatum
                    • Wie Fenix Outdoor frühzeitig problematische Chemikalien wie PFAS aus Produkten verbannt hat
                    • Weshalb Funktionalität, Langlebigkeit und Gesundheitsschutz untrennbar zusammengehören
                    • Wie Reparierbarkeit, Pflege und zeitloses Design bewussten Konsum ermöglichen
                    • Warum echte Kreislaufwirtschaft mehr ist als Recyclingquoten und Marketingversprechen
                    • Wie Verantwortung in komplexen globalen Lieferketten praktisch gelebt werden kann
                    • Weshalb Mut, Konsequenz und Ehrlichkeit wirkungsvoller sind als jede Greenwashing-Kampagne
                    • Diese Episode zeigt: Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Haltung. Unternehmen, die Verantwortung ernst nehmen, setzen auf Qualität, langfristige Partnerschaften und Transparenz – auch dort, wo es unbequem wird.

                      📌 Kapitelübersicht

                      00:00:00 Nachhaltigkeit als Haltung – nicht als Trend

                      00:06:12 Chemie, Funktion und Verantwortung im Produktdesign
                      00:14:48 Langlebigkeit, Reparatur und bewusster Konsum
                      00:23:09 Lieferketten verstehen statt kontrollieren
                      00:32:41 Kreislaufwirtschaft jenseits von Schlagworten
                      00:41:55 Konsument:innen zwischen Anspruch und Realität
                      00:52:30 Blick nach vorn: Stetigkeit statt Schnellschüsse

                      Das Gespräch vertieft im weiteren Verlauf weitere Aspekte rund um Kreislaufwirtschaft, Lieferkettenverantwortung und die Rolle von Konsument:innen.

                      📌 Mehr erfahren:

                      Nachhaltigkeits-Dienstleistungen von TÜV Rheinland: 👉 https://www.tuv.com/landingpage/de/nachhaltigkeit/?wtmc=Website.tuv-com.no-interface.CW22X00SUS.CW22X00SUSWS.banner.stage

                      Mehr zur Nachhaltigkeitsstrategie von Fenix Outdoor:

                      👉 https://www.fenixoutdoor.com

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                      50 min

                    About BusinessShift

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                    BusinessShift: Der Podcast für Entscheider und Führungskräfte, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit nachhaltig beschäftigen wollen.