Der Vater gestorben, eine langjährige Beziehung gescheitert - die Ich-Erzählerin in Carla Maliandis außergewöhnlichem Debütroman flüchtet vor ihrem Leben in Argentinien nach Heidelberg, wo sie wie die Autorin als kleines Mädchen im Exil gelebt hat. Eine Rezension von Tobias Wenzel.