Warum wir Filme machen

Christina Keilmann: Meine Welt teilen


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Christina Keilmann, Filmemacherin, spricht überfolgende Themen:
ihren Weg als „ältere“ Studentin im Filmstudium, den Wechsel von der Theaterregisseurin zur Filmregisseurin, das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Loslassen in der Regie, ihr Bachelor- und Masterstudium an der FH Dortmundund die Frage, was man im Filmstudium wirklich lernt.
Sie erzählt von ihrer Suche nach einer eigenen Filmsprache als Regisseurin – vom Erzählen über Bilder mit bewussten Auslassungen, vom Reiz des One Takes undnicht-geskripteten Improvisationen.

Christina spricht über autobiografische Verarbeitungen in ihren Filmen, emotionale Beteiligung und darüber, was es bedeutet, zwischen kleinen und großen Festivals zu navigieren.
Außerdem geht es um Frustrationstoleranz, Kreativität im Produktionsprozess, die Entstehung ihrer Abschlussfilme im Bachelor und Master, sowie um die Kommerzialität als mögliche Gefahr für künstlerische Authentizität – und ihrenkommenden Debütfilm.

🎞️ Filmausschnitte:Vitja (2025), Ein anderer Mensch (2026)
👥Danke an Christina Keilmann
🎤Interview, Redaktion: Andreas von Hören
🎥Kamera: Oliver Freuwörth, Sebastian Bergfeld
✂️Schnitt: Frederik Kiffel
🎞️Trailerschnitt: Daniel Che Hermann
🎶Artwork & Musik: Konstantin Koewius
🎙️Sprecherin Trailer: Katja Gehring
🎬Produktion: Medienprojekt Wuppertal

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Warum wir Filme machenBy Medienprojekt Wuppertal e.V.