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Es kommt natürlich immer darauf an, wie konkret der Gesundheitszustand ist. Und wenn eine Krankheit vorliegt, macht es auf jeden Fall Sinn, sich zum Beispiel mit den Therapeutinnen und den Ärztinnen auszutauschen, um ein bestmögliches Bild von der Krankheit zu bekommen. Das ist wichtig, um ein wirklich optimales Krafttraining zu gestalten. An sich spricht bei chronischen Krankheiten nichts dagegen, Krafttraining zu machen. Wie gesagt, es kommt darauf an und sollte immer im Austausch mit medizinischem Personal geschehen.
Bei Asthma kann große Anstrengung ein Belastungsasthma hervorrufen, und durch Training oder Bewegung kann dem entgegengewirkt werden. Je fitter man ist, desto mehr Belastung ist auch im Alltag möglich. Moderates Krafttraining, zügiges Spazierengehen, Wandern und Walken sind auf jeden Fall machbar. Also: bewegen, bewegen, bewegen.
Hauptsache Bewegung! Auch bei Typ-1-Diabetes ist regelmäßige Bewegung essenziell. Hier muss natürlich genau auf die Insulin- und Zuckerzufuhr sowie auf die körperliche Aktivität geachtet werden, um Unterzuckerung zu vermeiden. Aber auch hier gilt: Ausdauertraining, Krafttraining, Wandern, Laufen, Walken, Schwimmen, Radfahren – bitte bewegen!
Bei Osteoporose ist Training wichtig, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Knochenbrüche werden durch Belastungen verursacht, die für gesunde Knochen eher harmlos sind. Durch Stürze oder Fehlbelastungen können Brüche entstehen. Beim Krafttraining bereitet man eine Person darauf vor, dass sie weniger stürzt und kraftvoll im Alltag ist. Deswegen sind bei Osteoporose auf jeden Fall auch Schwimmen, Wandern und Krafttraining in moderater Intensität zu empfehlen.
Also, auf jeden Fall bewegen. Ich sage nicht, dass Bewegung hier eine Heilung herbeiführt, aber sie unterstützt einen. Neben Psychotherapie und Antidepressiva ist Bewegung definitiv wichtig. Dazu gehören Wandern, Walken, Krafttraining, Ausdauertraining wie Radfahren oder Schwimmen. Die Kombination aus Krafttraining und Ausdauer ist besonders effektiv.
By Eva WeisskopfEs kommt natürlich immer darauf an, wie konkret der Gesundheitszustand ist. Und wenn eine Krankheit vorliegt, macht es auf jeden Fall Sinn, sich zum Beispiel mit den Therapeutinnen und den Ärztinnen auszutauschen, um ein bestmögliches Bild von der Krankheit zu bekommen. Das ist wichtig, um ein wirklich optimales Krafttraining zu gestalten. An sich spricht bei chronischen Krankheiten nichts dagegen, Krafttraining zu machen. Wie gesagt, es kommt darauf an und sollte immer im Austausch mit medizinischem Personal geschehen.
Bei Asthma kann große Anstrengung ein Belastungsasthma hervorrufen, und durch Training oder Bewegung kann dem entgegengewirkt werden. Je fitter man ist, desto mehr Belastung ist auch im Alltag möglich. Moderates Krafttraining, zügiges Spazierengehen, Wandern und Walken sind auf jeden Fall machbar. Also: bewegen, bewegen, bewegen.
Hauptsache Bewegung! Auch bei Typ-1-Diabetes ist regelmäßige Bewegung essenziell. Hier muss natürlich genau auf die Insulin- und Zuckerzufuhr sowie auf die körperliche Aktivität geachtet werden, um Unterzuckerung zu vermeiden. Aber auch hier gilt: Ausdauertraining, Krafttraining, Wandern, Laufen, Walken, Schwimmen, Radfahren – bitte bewegen!
Bei Osteoporose ist Training wichtig, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Knochenbrüche werden durch Belastungen verursacht, die für gesunde Knochen eher harmlos sind. Durch Stürze oder Fehlbelastungen können Brüche entstehen. Beim Krafttraining bereitet man eine Person darauf vor, dass sie weniger stürzt und kraftvoll im Alltag ist. Deswegen sind bei Osteoporose auf jeden Fall auch Schwimmen, Wandern und Krafttraining in moderater Intensität zu empfehlen.
Also, auf jeden Fall bewegen. Ich sage nicht, dass Bewegung hier eine Heilung herbeiführt, aber sie unterstützt einen. Neben Psychotherapie und Antidepressiva ist Bewegung definitiv wichtig. Dazu gehören Wandern, Walken, Krafttraining, Ausdauertraining wie Radfahren oder Schwimmen. Die Kombination aus Krafttraining und Ausdauer ist besonders effektiv.