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Europäer sind intelligenter als Afrikaner. Klar, das versteht jedes Kind. Woher jedoch diese Ungleichheit im IQ zwischen den Rassen stammt, wissen nur wenige. Deshalb hier die Einführung in den gängigsten Erklärungsansatz: Die Cold Winters Theory
Die Cold Winters Theory (CWT) stammt aus Richard Lynns Buch „Race Differences in Intelligence: An Evolutionary Analysis“. Sie führt die IQ-Unterschiede zwischen den Rassen auf die geographische bzw. klimatische Einwirkung auf den Selektionsdruck bei Menschen zurück.
Konkret geht es darum, dass Rassen welche Zonen besiedelt haben, die weiter vom Äquator entfernt sind, einen höheren IQ-Durchschnitt aufweisen. Die nördlich gelegenen (kalten) Klimazonen verlangen komplexere Strategien um die langen und kalten Winter zu überleben.
Die Europäer waren darauf angewiesen im Sommer genug Nahrung zu sammeln um den Winter zu überleben. Dieser Umstand verlangt eine gute Planungsfähigkeit. Jene Europäer, welche es nicht geschafft haben die Nahrung so einzuteilen, dass ihre Familie den Winter übersteht sind samt ihrer Familie verhungert. Das Planen für die Zukunft ist ein zentraler und ausschlaggebender Faktor für die Intelligenz. Dazu kommt, dass die harten Winter weniger Nachwuchs erlaubt haben, weil diese viele Ressourcen verschlingen (Kapazitätsgrenze).
Deshalb haben die Rassen fern des Äquators auch mehr in die wenigen Kinder investiert die sie hatten. Diese Fortpflanzungsstrategie nennt man K-Strategie. Im Gegensatz dazu stehen die R-Strategen am Äquator, mit vielen Kindern und geringem Investment in diese.
Archäologische Ausgrabungen zeigen: Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto fortschrittlicher sind die Werkzeuge der vorzeitlichen Jäger und Sammler. Ein Hinweis darauf, dass der Effekt der kalten Winter schon früh eingesetzt hat und Innovationsfähigkeit fordert.
Innovation in der Werkzeugtechnik, der Nahrungsmittelkonservierung und den Mitteln im Winter warm zu bleiben, verlangen alle eine hohe Intelligenz und waren allen voran in Europa notwendig um überleben zu können.
Die Rassen welche Klimazonen fern des Äquators besiedeln haben grössere Gehirne als jene am Äquator. Das gilt übrigens auch für Tiere innerhalb einer Spezies, was die CWT auch in der Tierwelt reflektiert.
Die CWT kann aber nicht 100% des IQ-Unterschieds zwischen den Rassen erklären. So haben die Inuit, welche die Polarregionen besiedeln, einen tieferen IQ als die südlicher gelegenen Europäer. Ostasiaten haben bei einem gemässigteren Klima einen höheren IQ als Europäer.
Der Selektionsdruck, welcher von kalten Wintern erzeugt wird, kann "lediglich" etwa 60% des IQ-Unterschieds zwischen den Rassen erklären. Es gibt neben dem Klima auch andere Selektionsdrücke, welche Intelligenz fördern (bspw. Hungersnöte in warmen Perioden).
Über den Autor: Felix Hug ist Schweizer, Anhänger der Populationsgenetik und Indogermanist. Auf X folgen.
By Felix HugEuropäer sind intelligenter als Afrikaner. Klar, das versteht jedes Kind. Woher jedoch diese Ungleichheit im IQ zwischen den Rassen stammt, wissen nur wenige. Deshalb hier die Einführung in den gängigsten Erklärungsansatz: Die Cold Winters Theory
Die Cold Winters Theory (CWT) stammt aus Richard Lynns Buch „Race Differences in Intelligence: An Evolutionary Analysis“. Sie führt die IQ-Unterschiede zwischen den Rassen auf die geographische bzw. klimatische Einwirkung auf den Selektionsdruck bei Menschen zurück.
Konkret geht es darum, dass Rassen welche Zonen besiedelt haben, die weiter vom Äquator entfernt sind, einen höheren IQ-Durchschnitt aufweisen. Die nördlich gelegenen (kalten) Klimazonen verlangen komplexere Strategien um die langen und kalten Winter zu überleben.
Die Europäer waren darauf angewiesen im Sommer genug Nahrung zu sammeln um den Winter zu überleben. Dieser Umstand verlangt eine gute Planungsfähigkeit. Jene Europäer, welche es nicht geschafft haben die Nahrung so einzuteilen, dass ihre Familie den Winter übersteht sind samt ihrer Familie verhungert. Das Planen für die Zukunft ist ein zentraler und ausschlaggebender Faktor für die Intelligenz. Dazu kommt, dass die harten Winter weniger Nachwuchs erlaubt haben, weil diese viele Ressourcen verschlingen (Kapazitätsgrenze).
Deshalb haben die Rassen fern des Äquators auch mehr in die wenigen Kinder investiert die sie hatten. Diese Fortpflanzungsstrategie nennt man K-Strategie. Im Gegensatz dazu stehen die R-Strategen am Äquator, mit vielen Kindern und geringem Investment in diese.
Archäologische Ausgrabungen zeigen: Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto fortschrittlicher sind die Werkzeuge der vorzeitlichen Jäger und Sammler. Ein Hinweis darauf, dass der Effekt der kalten Winter schon früh eingesetzt hat und Innovationsfähigkeit fordert.
Innovation in der Werkzeugtechnik, der Nahrungsmittelkonservierung und den Mitteln im Winter warm zu bleiben, verlangen alle eine hohe Intelligenz und waren allen voran in Europa notwendig um überleben zu können.
Die Rassen welche Klimazonen fern des Äquators besiedeln haben grössere Gehirne als jene am Äquator. Das gilt übrigens auch für Tiere innerhalb einer Spezies, was die CWT auch in der Tierwelt reflektiert.
Die CWT kann aber nicht 100% des IQ-Unterschieds zwischen den Rassen erklären. So haben die Inuit, welche die Polarregionen besiedeln, einen tieferen IQ als die südlicher gelegenen Europäer. Ostasiaten haben bei einem gemässigteren Klima einen höheren IQ als Europäer.
Der Selektionsdruck, welcher von kalten Wintern erzeugt wird, kann "lediglich" etwa 60% des IQ-Unterschieds zwischen den Rassen erklären. Es gibt neben dem Klima auch andere Selektionsdrücke, welche Intelligenz fördern (bspw. Hungersnöte in warmen Perioden).
Über den Autor: Felix Hug ist Schweizer, Anhänger der Populationsgenetik und Indogermanist. Auf X folgen.