
Sign up to save your podcasts
Or


Was passiert, wenn sich Mitarbeitende aufgrund von neuen Arbeitsformen immer mehr vom Arbeitgeber entidentifizieren? Was passiert, wenn New Work zur Corporate Identification Crisis führt und was können Unternehmen dagegen tun? Stefan Eggenberger und Stefan Vogler zeigen in der neuesten Podcast-Folge «stefanundstefan» auf, welche Möglichkeiten Firmen nutzen müssen, damit sich Mitarbeitende auch in Zukunft mit dem Unternehmen identifizieren können.
Homeoffice, Workation, flexible Arbeitszeiten – Arbeitsformen, die fester Bestandteil von New Work sind. Doch was passiert, wenn sich Mitarbeitende aufgrund solcher Entwicklungen immer mehr vom Arbeitgeber entidentifizieren? Wenn New Work zu einer Identifikationskrise führt?
Die Fragen im Podcast
Ideen zum Umgang mit dem Dilemma der Identifikation
20 – 70 – 7. Drei Zahlen, die Stefan Vogler, Studiengangsleiter CAS Marketing Communications HWZ und CAS Media Planning HWZ, gleich zu Beginn der neuesten Podcast-Folge «stefanundstefan» nennt. Nur 20% der Büroräumlichkeiten seien heute noch belegt, 70% von den Mitarbeitenden fühlen sich nicht mehr richtig mit ihrem Arbeitgeber verbunden und jede 7. Person in den USA habe laut einer amerikanischen Studie keine Freunde mehr. Ob wir uns (bereits) in einer Identifikationskrise befinden, sei dahin gestellt, doch die Zahlen zeigen, dass sich ein gesellschaftliches Problem bemerkbar macht und es zu einer Identifikationskrise kommen könnte.
Noch sei es keine Krise, ergänzt Stefan Eggenberger, Leiter Center for Communications der HWZ, noch habe man die Möglichkeit, die Situation mit zu bearbeiten und auf die Situation einzuwirken. Doch die Frage stellt sich: Was müssen Unternehmen aus kommunikativer Sicht unternehmen?
**Blue Collar Worker oder White Collar Worker?
www.fh-hwz.ch
By Stefan Eggenberger und Stefan VoglerWas passiert, wenn sich Mitarbeitende aufgrund von neuen Arbeitsformen immer mehr vom Arbeitgeber entidentifizieren? Was passiert, wenn New Work zur Corporate Identification Crisis führt und was können Unternehmen dagegen tun? Stefan Eggenberger und Stefan Vogler zeigen in der neuesten Podcast-Folge «stefanundstefan» auf, welche Möglichkeiten Firmen nutzen müssen, damit sich Mitarbeitende auch in Zukunft mit dem Unternehmen identifizieren können.
Homeoffice, Workation, flexible Arbeitszeiten – Arbeitsformen, die fester Bestandteil von New Work sind. Doch was passiert, wenn sich Mitarbeitende aufgrund solcher Entwicklungen immer mehr vom Arbeitgeber entidentifizieren? Wenn New Work zu einer Identifikationskrise führt?
Die Fragen im Podcast
Ideen zum Umgang mit dem Dilemma der Identifikation
20 – 70 – 7. Drei Zahlen, die Stefan Vogler, Studiengangsleiter CAS Marketing Communications HWZ und CAS Media Planning HWZ, gleich zu Beginn der neuesten Podcast-Folge «stefanundstefan» nennt. Nur 20% der Büroräumlichkeiten seien heute noch belegt, 70% von den Mitarbeitenden fühlen sich nicht mehr richtig mit ihrem Arbeitgeber verbunden und jede 7. Person in den USA habe laut einer amerikanischen Studie keine Freunde mehr. Ob wir uns (bereits) in einer Identifikationskrise befinden, sei dahin gestellt, doch die Zahlen zeigen, dass sich ein gesellschaftliches Problem bemerkbar macht und es zu einer Identifikationskrise kommen könnte.
Noch sei es keine Krise, ergänzt Stefan Eggenberger, Leiter Center for Communications der HWZ, noch habe man die Möglichkeit, die Situation mit zu bearbeiten und auf die Situation einzuwirken. Doch die Frage stellt sich: Was müssen Unternehmen aus kommunikativer Sicht unternehmen?
**Blue Collar Worker oder White Collar Worker?
www.fh-hwz.ch