Cortisol und Kaffee

Cortisol und Kaffee

By Dr. Susanne Löffner, Dr. Henner SturzenheckerMedicineHealth & Fitness
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Cortisol und Kaffee episodes

  • Wechseljahre, Stress und Hormone – du musst da nicht einfach durch!

    Warum die Perimenopause unsere Belastbarkeit verändern kann, weshalb Stress (und ADHS) die Situation zusätzlich erschweren können und welche Möglichkeiten moderne Menopausenmedizin bietet.

    Mit Gynäkologin Dr. Mirjam Wagner.

    Früher hast du alles irgendwie hinbekommen. Beruf, Familie, Termine, Verantwortung und den ganz normalen Alltagswahnsinn. Und plötzlich funktioniert das alles nicht mehr wie gewohnt. Du schläfst schlechter, bist schneller gereizt, fühlst dich erschöpft oder kannst dich kaum noch konzentrieren.

    Ist das Stress? Sind es die Hormone? Oder steckt vielleicht eine bislang unerkannte ADHS dahinter?

    In dieser Folge spricht Susanne mit Dr. Mirjam Wagner.

    Gemeinsam schauen sie auf eine Lebensphase, in der mehrere Herausforderungen zusammentreffen können. Denn die Perimenopause beginnt nicht erst mit 50 und macht sich längst nicht nur durch Hitzewallungen bemerkbar. Gleichzeitig befinden sich viele Frauen mitten in einer anspruchsvollen Lebensphase: berufliche Verantwortung, Kinder, pflegebedürftige Eltern und wenig Zeit für die eigene Gesundheit.

    Besonders spannend wird es, wenn zusätzlich eine ADHS im Spiel ist. Mirjam berichtet von Frauen, deren bisherige Bewältigungsstrategien plötzlich nicht mehr ausreichen. Susanne nennt dieses Zusammenspiel aus ADHS, Stress und Perimenopause ihre Mindstorm-Trias.

    Aber wie erkennt man, ob Beschwerden hormonell bedingt sind? Warum schließen normale Hormonwerte die Perimenopause nicht aus? Und wann sind Laboruntersuchungen sinnvoll?

    Natürlich geht es auch um die Behandlung: bioidentische Hormone, Progesteron, Östrogen, Nutzen und Risiken der Hormontherapie. Aber ebenso um Schlaf, Ernährung, Resilienz und die Frage, warum eine gute Behandlung mehr braucht als ein Rezept.

    Und am Ende steht ein Gedanke, den viele Frauen lange aufgeschoben haben: Was wäre, wenn wir diese Lebensphase nutzen würden, um unsere eigene Gesundheit endlich zur Priorität zu machen?


    Dr. med. Mirjam Wagner ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Zusatzweiterbildung Ernährungsmedizin. Sie hat sich in Menopausenmedizin an der University of South Wales (UK) sowie zur Resilienztrainerin am Benson-Henry Institute for Mind Body Medicine (USA) weitergebildet.
    Gemeinsam mit Dr. med. Rebekka Westphal ist sie Gründerin der privatärztlichen Praxis GYN² in Hamburg. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Hormone, Beckenboden, Ernährung und Resilienz – mit einem modernen, ganzheitlichen und evidenzbasierten Ansatz.
    Besonders beschäftigt sie sich mit PM(S/D)S, PCOS und Perimenopause. Denn gerade hier begegnen ihr immer wieder fehlendes Wissen, hartnäckige Mythen und medizinische Versorgungslücken. Sie möchte Orientierung schaffen, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich vermitteln und dazu beitragen, dass Frauen ihre Gesundheit besser verstehen und fundierter mitgestalten können.
    Ihr Wissen teilt sie nicht nur in der Praxis, sondern auch in ihrem Podcast PMS Talks, in ihren Büchern, auf Social Media und überall dort, wo sie Aufklärung leisten kann.
    Webseite Praxis
    Webseite Business
    Social Media Praxis
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    41 min
  • ADHS und Selbstwert – wenn Anerkennung zum Maßstab wird

    Warum Menschen mit ADHS häufiger mit ihrem Selbstwert kämpfen – und was wir über Rejection Sensitivity, RSD, Perfektionismus und People-Pleasing wirklich wissen.


    „Natürlich habe ich RSD. Ich habe ja eine ADHS.“

    Aber ist das wirklich so?

    Menschen mit ADHS haben im Durchschnitt tatsächlich einen niedrigeren Selbstwert. Gerade im schulischen und sozialen Bereich zeigen Studien Unterschiede. Doch bei Rejection Sensitivity und vor allem der viel zitierten Rejection Sensitive Dysphoria wird die wissenschaftliche Grundlage deutlich dünner.

    In dieser Folge schaut Susanne deshalb genauer hin:

    Was wissen wir wirklich über ADHS und Selbstwert?

    Warum können aus „Mir gelingt etwas nicht“ irgendwann Gedanken wie „Mit mir stimmt etwas nicht“ werden?

    Und welche Rolle spielen jahrelange Kritik, Zurückweisung und Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation?

    Es geht um RS und RSD, um Perfektionismus, People-Pleasing, Masking und einen Selbstwert, der davon abhängig wird, zu funktionieren, zu leisten und von anderen anerkannt zu werden.

    Und um die entscheidende Frage: Müssen wir überhaupt wissen, ob all diese Muster durch die ADHS entstanden sind – oder ist viel wichtiger, zu erkennen, welchen Preis wir heute dafür zahlen?


    Schlüsselthemen

    ADHS und niedriger Selbstwert

    Warum schulischer und sozialer Selbstwert besonders betroffen sein können

    Von „Mir gelingt etwas nicht“ zu „Mit mir stimmt etwas nicht“

    Kontingenter Selbstwert bei ADHS

    Leistung und Anerkennung als Bedingungen für den eigenen Wert

    Rejection Sensitivity – was wir darunter verstehen

    RSD – Rejection Sensitive Dysphoria

    Warum RSD kein diagnostisches ADHS-Kriterium ist

    Was über RSD bei ADHS tatsächlich wissenschaftlich belegt ist

    Emotionale Dysregulation und Zurückweisung

    Perfektionismus und People-Pleasing

    Masking und hohe Funktionalität

    Spätdiagnostizierte Frauen mit ADHS

    Überleistung, Anpassung und Erschöpfung

    Selbstmitgefühl statt Selbstkritik


    Zeitstempel

    00:00 Wenn aus „Mir gelingt etwas nicht“ ein „Mit mir stimmt etwas nicht“ wird

    01:45 ADHS und Selbstwert – warum eine zweite Folge?

    04:30 Haben Menschen mit ADHS wirklich einen niedrigeren Selbstwert?

    08:00 Schule, soziale Erfahrungen und Kritik

    11:00 Wie ADHS den Selbstwert beeinflussen könnte

    14:00 Kontingenter Selbstwert – „Ich bin okay, wenn …“

    17:00 Zurückweisung und die Gedankenspirale im Kopf

    20:00 Was ist Rejection Sensitivity?

    23:00 Haben Menschen mit ADHS häufiger Rejection Sensitivity?

    25:00 RS oder RSD – wo liegt der Unterschied?

    27:00 Was über RSD bei ADHS wirklich bekannt ist

    29:00 Selbstwert und Zurückweisung – wie hängt das zusammen?

    31:00 Emotionale Dysregulation bei ADHS

    33:00 Perfektionismus, People-Pleasing und Masking

    35:00 Wenn Funktionieren den Akku leert

    36:00 Was Menschen mit ADHS über ihren Selbstwert wissen sollten

    37:00 Muss ich überhaupt wissen, ob es RSD ist?

    38:00 Selbstmitgefühl statt Selbstbestrafung

    39:00 Welchen Wert gibst du dir selbst?


    Kennst du schon meinen TEDx Talk

    „Unerkannt. Unverstanden. Unbeliebt.

    ADHS bei Frauen“?

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    39 min
  • Perfektionismus, People-Pleasing und die Angst, nicht gut genug zu sein

    Warum ein fragiler Selbstwert Stress verstärkt, welche RolleLeistung und Anerkennung spielen und wie Selbstmitgefühl helfen kann.


    Wie viel bist du wert, wenn du einen Fehler machst?

    Wenn dich jemand kritisiert?

    Wenn du plötzlich nichts mehr leisten kannst?

    Eigentlich genauso viel wie vorher. Nur fühlt es sich häufig nicht so an.


    In dieser Folge spricht Susanne über Selbstwert,Selbstwertgefühl und vor allem über den sogenannten kontingenten Selbstwert.Dahinter steckt ein unsichtbarer Vertrag mit uns selbst:

    Ich bin okay, wenn ...

    Das funktioniert erstaunlich gut – solange wir dieseBedingungen erfüllen. Doch dafür zahlen viele einen hohen Preis.Perfektionismus, People-Pleasing, schlechte Abgrenzung und Vermeidung können kurzfristig schützen und gleichzeitig langfristig immer mehr Stress erzeugen.

    Es geht darum, diese Muster zu erkennen, neue Erfahrungenzuzulassen und zu verstehen, warum ein einfaches „Ich liebe mich“ vor dem Spiegel nicht unbedingt hilft. Und am Ende steht eine vielleicht wichtigere Frage als „Wie kann ich meinen Selbstwert steigern?“:

    Wie gehe ich eigentlich mit mir um, wenn ich mich gerade nicht besonders gut finde?


    Schlüsselthemen

    Selbstbewusstsein, Selbstkonzept und Selbstwert

    Globaler und bereichsspezifischer Selbstwert

    Selbstwert, Depression, Angst und Gesundheit

    Kontingenter Selbstwert nach Crocker und Wolfe

    Leistungsabhängiger und anerkennungsabhängiger Selbstwert

    Perfektionismus als Schutzstrategie

    People-Pleasing und fehlende Abgrenzung

    Vermeidung und Angst vor Fehlern

    Warum kurzfristig erfolgreiche Strategien langfristig Stresserzeugen

    Wie du deine persönlichen Selbstwertbedingungen erkennst

    Nein sagen ohne Rechtfertigung

    Warum positive Affirmationen nach hinten losgehen können

    Self-Affirmation statt Selbstbeweihräucherung

    Selbstmitgefühl nach Kristin Neff

    Achtsamkeit, gemeinsames Menschsein und Selbstfreundlichkeit


    Zeitstempel

    00:00 Was hat ein 10-Euro-Schein mit Selbstwert zu tun?

    01:46 Warum Selbstwert für Stress so wichtig ist

    04:30 Selbstbewusstsein, Selbstkonzept und Selbstwert

    08:00 Globaler und bereichsspezifischer Selbstwert

    10:00 Selbstwert, Depression und Gesundheit

    14:00 Der kontingente Selbstwert

    17:00 „Ich bin okay, wenn …“

    20:00 Was ein Fehler mit deinem Selbstwert machen kann

    23:00 Anerkennung und die ständige innere Google-Bewertung

    26:00 Perfektionismus, People-Pleasing und Abgrenzung

    30:00 Warum diese Strategien zunächst so gut funktionieren

    33:00 Der langfristige Preis eines fragilen Selbstwerts

    36:00 Wie du deine persönlichen Muster erkennst

    40:00 Nein sagen und neue Erfahrungen machen

    43:00 Perfekt unperfekt sein

    46:00 Warum positive Affirmationen nicht immer helfen

    49:00 Self-Affirmation und realistische Selbstbewertung

    52:00 Selbstmitgefühl statt Selbstkritik

    55:00 Die drei Komponenten des Selbstmitgefühls

    58:00 Was du nach einem Fehler wirklich brauchst

    60:00 Ausblick auf Selbstwert und ADHS


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    58 min
  • Machtlos oder handlungsfähig? - Warum manche kämpfen und andere aufgeben

    Warum manche Menschen trotz Rückschlägen weitermachen – und andere das Gefühl haben, nichts verändern zu können.


    Warum geben manche Menschen auf, während andere auch nach Rückschlägen immer wieder aufstehen? Liegt das an der Persönlichkeit, am Umfeld oder daran, wie wir Herausforderungen bewerten?

    In dieser Folge sprechen Susanne und Henner über die Psychologie der Selbstwirksamkeit. Sie erklären, warum Opferhaltung und Opfersein zwei völlig unterschiedliche Dinge sind, wie erlernte Hilflosigkeit entsteht und weshalb unsere Kontrollüberzeugung entscheidend dafür ist, ob wir handeln oder resignieren.

    Anhand der wissenschaftlichen Modelle von Martin Seligman, Albert Bandura und Julian Rotter zeigen sie, warum wir häufig mehr Einfluss haben, als wir glauben, wie Selbstwirksamkeit entsteht und weshalb schon kleine Bewältigungserfahrungen langfristig Stress reduzieren und Veränderung ermöglichen.


    Schlüsselthemen

    Opferhaltung und Opfersein – ein wichtiger Unterschied

    Erlernte Hilflosigkeit nach Martin Seligman

    Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura

    Kontrollüberzeugung nach Julian Rotter

    Warum Kontrollverlust Stress verstärkt

    Wie Selbstwirksamkeit entsteht

    Die vier Quellen der Selbstwirksamkeit

    Warum Bewältigungserfahrungen so wichtig sind

    Selbstwirksamkeit im Alltag, bei Stress und ADHS

    Wie kleine Schritte nachhaltige Veränderungen ermöglichen


    Zeitstempel

    00:00 Opferhaltung ist nicht Opfersein

    01:24 Warum wir über Selbstwirksamkeit sprechen

    08:21 Erlernte Hilflosigkeit nach Martin Seligman

    11:00 Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura

    13:34 Kontrollüberzeugung nach Julian Rotter

    19:26 Warum Kontrolle Stress reduziert

    21:52 Das Gelassenheitsgebet und psychologische Akzeptanz

    22:14 Warum Passivität kurzfristig entlasten kann

    25:23 Was Kontrollverlust im Gehirn bewirkt

    27:07 Der Teufelskreis der Opferhaltung

    28:53 Selbstwirksamkeit als Gegenpol

    30:00 Die vier Quellen der Selbstwirksamkeit

    32:38 Warum Fahrradfahren Selbstwirksamkeit erklärt

    34:41 Bewältigungserfahrungen als Schlüssel für Veränderung

    37:26 Warum sich auch äußere Strukturen verändern müssen

    39:23 Der erste Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit


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    41 min
  • Urlaub beginnt nicht am Urlaubsort - er beginnt im Kopf

    Was die Erholungsforschung über Abschalten, Leisure Sickness und den perfekten Urlaub weiß.


    Endlich Urlaub. Koffer gepackt, Abwesenheitsnotiz an, raus aus dem Alltag – und jetzt bitte Erholung auf Knopfdruck.

    Nur funktioniert unser Nervensystem leider nicht ganz so einfach.


    In dieser Folge sprechen Susanne und Henner darüber, warum ein Ortswechsel noch lange keine Erholung garantiert.

    Warum werden manche ausgerechnet im Urlaub krank? Weshalb fällt es uns so schwer, die Arbeit wirklich zu Hause zu lassen?

    Kann der Anspruch, den perfekten Urlaub zu erleben, selbst zum Stressor werden?


    Es geht um Psychological Detachment, Leisure Sickness und die vier Säulen der Erholung. Aber auch um ganz alltägliche Urlaubsfallen: volle Besichtigungsprogramme, dienstliche E-Mails am Strand, Leistungsdruck beim Sport und den Gedanken, die kostbaren Urlaubstage unbedingt optimal nutzen zu müssen.

    Und natürlich stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel Planung, Nichtstun, Bewegung, Schlaf und Abenteuer brauchen wir eigentlich, damit unser Stresssystem tatsächlich Urlaub bekommt?


    Schlüsselthemen

    Warum Wegfahren allein noch keine Erholung bedeutet

    Psychological Detachment – Abstand vom Alltag

    Wie lange wir brauchen, um uns zu erholen

    Die vier Säulen der Erholung

    Warum Selbstbestimmung im Urlaub wichtig ist

    Leisure Sickness – krank, sobald der Stress nachlässt

    Perfektionismus und Leistungsdruck im Urlaub

    Natur und Bewegung als Erholungsfaktoren

    Schlaf und Regeneration

    Smartphone und dienstliche E-Mails als Erholungskiller

    Wie der Wiedereinstieg nach dem Urlaub besser gelingt


    Zeitstempel

    00:00 Was unser Gehirn im Urlaub wirklich braucht

    02:11 Warum Urlaub nicht automatisch erholt

    04:31 Urlaub aus Sicht der Stressmedizin

    06:30 Warum schon die Tage vor dem Urlaub stressen

    08:45 Wie lange brauchen wir zur Erholung?

    10:18 Psychological Detachment – den Alltag zu Hause lassen

    17:03 Die vier Säulen der Erholung

    23:42 Kontrolle, Freiheit und Selbstbestimmung

    25:33 Leisure Sickness – warum wir im Urlaub krank werden

    28:21 Warum Abschalten so schwerfällt

    30:29 Wenn der perfekte Urlaub zum Stressor wird

    33:37 Natur und Bewegung als Erholungsfaktoren

    36:53 Schlaf und Regeneration

    40:39 Das Smartphone als Erholungskiller

    41:44 Den Urlaub langsam ausschleichen

    43:40 Urlaub beginnt im Nervensystem


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    45 min
  • Stress-sensible Medizin - warum Stress in jede Sprechstunde gehört

    Warum Stress in nahezu jeder Fachrichtung eine Rolle spielt – und weshalb eine Stress-sensible Medizin den Menschen als Ganzes betrachtet.


    Bluthochdruck, chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder Hauterkrankungen – behandelt wird meist die Erkrankung. Doch wie oft wird eigentlich nach Stress gefragt?

    In dieser Folge stellen Susanne und Henner ihr Konzept der Stress-sensiblen Medizin vor. Sie erklären, warum Stress zwar keine eigenständige Erkrankung ist, aber Entstehung, Verlauf und Behandlung vieler Krankheiten beeinflussen kann. Es geht um Prävention, Lebensstil, Kommunikation und darum, den Menschen nicht nur anhand seiner Diagnose zu betrachten.

    Außerdem erfährst du, warum eine Stress-sensible Medizin bei den Behandelnden selbst beginnt, weshalb die Arzt-Patienten-Beziehung ein wichtiger Bestandteil jeder Therapie ist und warum gute Medizin oft nicht mit einer neuen Behandlung, sondern mit einer anderen Haltung beginnt.


    Schlüsselthemen

    Was Stress-sensible Medizin bedeutet

    Warum Stress viele Erkrankungen beeinflussen kann

    Stress als biologischer und medizinischer Faktor

    Die drei Säulen der Stress-sensiblen Medizin

    Die Bedeutung gesunder Ärztinnen und Ärzte

    Prävention und Lebensstil in der Medizin

    Kommunikation und Arzt-Patienten-Beziehung

    Der integrative Ansatz der Stress-sensiblen Medizin

    Warum der Mensch mehr ist als seine Diagnose

    Medizin neu denken


    Zeitstempel

    00:00 Was ist Stress-sensible Medizin?

    02:07 Warum wir Medizin neu denken sollten

    03:20 Warum Stress in der Sprechstunde häufiger Thema sein sollte

    06:00 Das Konzept der Stress-sensiblen Medizin

    08:59 Warum Stress nahezu jede Fachrichtung betrifft

    10:03 Das biopsychosoziale Modell

    14:00 Wie Stress unser Gesundheitsverhalten beeinflusst

    15:14 Die erste Säule – gesunde Behandelnde

    19:49 Die zweite Säule – der Mensch als Ganzes

    24:11 Die dritte Säule – Kommunikation als Therapie

    28:52 Warum ein integrativer Ansatz sinnvoll ist

    32:10 Gute Medizin beginnt mit einer Haltung

    33:35 Ausblick und Verabschiedung


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    36 min
  • „Streng dich doch einfach mehr an!“ – was Schuld und Scham bei ADHS anrichten

    „Du könntest doch, wenn du dich nur ein bisschen mehr anstrengen würdest.“ Diesen Satz hören viele Menschen mit ADHS über Jahre oder sogar Jahrzehnte.

    Das Problem: Er stimmt häufig nicht. Die Wissenschaft zeigt, dass viele Schwierigkeiten bei ADHS nicht am fehlenden Wissen oder fehlenden Willen scheitern, sondern an der Umsetzung.

    Doch die eigentliche Belastung ist oft eine andere. Wiederholte Kritik, Missverständnisse und das Gefühl, andere ständig zu enttäuschen, hinterlassen Spuren.

    Aus Schuldgefühlen wird Scham. Aus einzelnen Fehlern entsteht ein negatives Selbstbild.

    In dieser Folge sprechen Susanne und Henner darüber, warum Schuld und Scham bei ADHS häufig stärker belasten als die eigentlichen Symptome, weshalb besonders spät diagnostizierte Erwachsene betroffen sind und welche Rolle Selbstwert, Partnerschaft und Psychoedukation dabei spielen.

    Außerdem geht es um die Frage, wie Angehörige unterstützen können, ohne in die Rolle eines Betreuers zu geraten, und warum gegenseitiges Verständnis häufig wichtiger ist als Perfektion.

    Schlüsselthemen

    Warum Schuld und Scham keine Kernsymptome der ADHS sind

    Wie jahrelange Kritik das Selbstwertgefühl verändert

    Der Unterschied zwischen Schuld und Scham

    Exekutive Dysfunktion statt mangelnder Wille

    Warum „Streng dich einfach mehr an“ nicht funktioniert

    RSD und die besondere Empfindlichkeit gegenüber Kritik

    Warum viele Erwachsene erst nach der Diagnose Erleichterung empfinden

    Selbstwertprobleme bei spät diagnostizierter ADHS

    Verhaltenstherapie, Psychoedukation und Selbstverständnis

    Partnerschaft zwischen neurodivergenten und neurotypischen Menschen

    Warum Verständnis wichtiger ist als Kontrolle

    Kritik auf Verhalten statt auf Identität beziehen


    Zeitstempel

    00:00 Warum Schuld und Scham viele Menschen mit ADHS begleiten

    01:39 Rückblick: Schuld und Scham bei ADHS

    02:29 Warum die eigentlichen Symptome oft nicht das größte Problem sind

    05:05 Schuld oder Scham – was ist der Unterschied?

    07:40 „Streng dich doch einfach mehr an“

    10:50 Exekutive Dysfunktion und wiederholte Kritik

    14:07 Wie Schuld und Scham den Selbstwert verändern

    15:32 Warum Frauen häufig erst spät diagnostiziert werden

    18:00 Erleichterung nach der Diagnose – und was danach kommt

    21:17 Partnerschaft zwischen neurodivergenten und neurotypischen Menschen

    25:03 Die „ADHS-Steuer“ und typische Alltagsprobleme

    27:02 Warum Vergessen nichts mit fehlender Wertschätzung zu tun hat

    28:53 Wie Partnerschaften gelingen können

    32:59 Beziehung auf Augenhöhe statt Betreuung

    34:43 Humor, Kritik und gegenseitiges Verständnis

    36:57 Warum wir eigentlich Schamfrei-Wochen brauchen statt Schuldfrei-Wochen


    Kennst du schon meinen TEDx Talk

    „Unerkannt. Unverstanden. Unbeliebt.

    ADHS bei Frauen“?

    Hier bei YouTube


    Im Podcast „All Eyes On“ war ich zu Gast und durfte über mein Herzensthema ADHS sprechen:

    Hier geht’s zur Folge: Hyperfokus bis Hirnchaos bei YouTube, bei Spotify


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    39 min
  • Schuld, Scham und die Angst vor Fehlern - Warum nicht der Fehler selbst den größten Stress verursacht.

    Apropos "Fehler":

    Leider hatten wir bei dieser Folge diverse technische Schwierigkeiten beim Schneiden, deshalb sind zeitweise Wortteile "verschluckt". Bitte entschuldigen. 🙏🏻


    Fehler passieren. Überall und immer wieder. Auch Ärztinnen und Ärzten. Trotzdem sprechen wir kaum darüber, stattdessen entstehen Schuldgedanken, Scham, Angst und oft ein enormer innerer Druck.

    In dieser Folge erzählen Susanne und Henner sehr persönliche Geschichten über eigene Fehler – von Medikamentenverwechslungen bis zu einem peinlichen Missgeschick in der Psychotherapie. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über den Unterschied zwischen Schuld und Scham, das Second-Victim-Phänomen und die Frage, warum nicht der Fehler selbst, sondern der Umgang damit häufig die größte Belastung wird.

    Eine Folge über Menschlichkeit, Verantwortung und die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur – nicht nur in der Medizin.


    Schlüsselthemen

    Warum Fehler unvermeidbar sind – auch in der Medizin
    Eigene Erfahrungen mit Behandlungsfehlern und Missgeschicken
    Warum Fehler sofort eine Stressreaktion auslösen
    Die Stresskaskade am Beispiel von Schuld und Scham
    Wie Stress weitere Fehler begünstigen kann
    Funktionale Angst versus übermäßige Angst vor Fehlern
    Perfektionismus als Stressverstärker
    Fehlerkultur in der Medizin und was wir von der Luftfahrt lernen können
    CIRS, M&M-Konferenzen und offenes Lernen aus Fehlern
    Warum Schuld etwas anderes ist als Scham
    Schuld als Grundlage für Verantwortung und Wiedergutmachung
    Wann Schuld ungesund wird
    Das Second-Victim-Phänomen und seine Folgen
    Warum so viele medizinische Fachpersonen betroffen sind
    Scham als soziale Emotion und ihre neurobiologischen Folgen
    Der Zusammenhang zwischen Scham und sozialer Angst
    Hidden Curriculum – was wir unausgesprochen lernen
    Warum Führungskräfte Fehlerkultur vorleben müssen
    Offene Kommunikation nach Behandlungsfehlern
    Warum Schweigen oft mehr Schaden anrichtet als der Fehler selbst
    Wie eine gute Fehlerkultur Patientensicherheit und psychische Gesundheit verbessert


    Zeitstempel

    00:00 Einstieg: Warum wir über eigene Fehler sprechen
    00:48 Einführung in Schuld, Scham und Stress
    01:40 Ein Behandlungsfehler als Beispiel
    03:05 Warum Fehler unvermeidbar sind
    05:42 Eigene Fehler und was sie ausgelöst haben
    07:55 Das peinliche Mikrofon-Erlebnis in der Psychotherapie
    10:19 Warum Fehler so viel Stress erzeugen
    14:24 Angst vor Fehlern und Perfektionismus
    16:46 Fehlerkultur und Lernen aus Fehlern
    20:30 CIRS und anonymes Fehlermanagement
    23:50 Was Schuld wirklich bedeutet
    28:15 Wann Schuld ungesund wird
    31:00 Das Second-Victim-Phänomen
    35:20 Was Scham von Schuld unterscheidet
    39:40 Scham, soziale Angst und Rückzug
    42:33 Hidden Curriculum und gelebte Fehlerkultur
    45:00 Offene Kommunikation nach Behandlungsfehlern
    50:48 Warum Ehrlichkeit Vertrauen erhält
    51:41 Was eine gute Fehlerkultur ausmacht
    53:13 Warum Fehlerkultur Leben retten kann
    54:18 Verabschiedung


    Broschüre Reden ist Gold (Aktion Patientensicherheit e.V.)


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    56 min
  • Karriere, Perfektionismus und hausgemachter Stress – was Frauen wirklich ausbremst

    Warum Leistung, People Pleasing und fremde Erwartungen oft mehr Stress machen als die Arbeit selbst - mit Steffi Beyrich

    Kann man Karriere machen, ohne sich ständig unter Druck zu setzen? Und warum haben gerade viele Frauen das Gefühl, immer noch etwas mehr leisten zu müssen als alle anderen?

    In dieser Folge spricht Susanne mit Stephanie Beyrich – Rechtsanwältin, Pressesprecherin der Bundesrechtsanwaltskammer, Podcasterin und TEDx-Speakerin.

    Ausgehend von ihrer eigenen Karriere diskutieren die beiden über Stress, Leistungsansprüche, Perfektionismus, People Pleasing, Selbstwert und die Frage, warum Frauen sich oft selbst deutlich strengere Maßstäbe setzen als ihr Umfeld.

    Dabei geht es um Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen, um Karrierewege in Medizin und Jura, um Tattoos, Nasenringe, Erwartungen von außen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Steffi erzählt offen, wie sie gelernt hat, sich von Perfektionismus und dem Wunsch, allen gefallen zu wollen, zu lösen – und warum viele Stressoren weniger mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als mit den eigenen Bewertungen zu tun haben.

    Eine ehrliche Folge über Erfolg, Selbstwirksamkeit, innere Freiheit und die Kunst, nicht mehr jede Erwartung erfüllen zu wollen.


    Zeitstempel

    00:00 Karriere ohne Stress – geht das überhaupt?

    02:57 Vorstellung von Stephanie Beyrich

    06:15 Stress, Workload und die Frage nach der Schuld

    09:52 Warum viel Arbeit nicht automatisch Stress bedeutet

    11:10 Karriere als Frau – leichter gesagt als getan

    14:40 Männer- und Frauenkarrieren im Vergleich

    18:52 Warum Frauen in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert sind

    21:18 Vorbilder, Netzwerke und Mentoring

    22:47 Würde mehr Geld wirklich weniger Stress bedeuten?

    24:47 Fremde Erwartungen oder selbstgemachter Druck?

    27:37 Perfektionismus und die unterschiedlichen Maßstäbe von Frauen und Männern

    30:11 Warum 80 Prozent oft völlig ausreichen

    34:00 Harmoniebedürfnis, Helfersyndrom und People Pleasing

    39:26 Wie Steffi sich vom People Pleasing verabschiedet hat

    43:32 Tattoos, Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung

    46:06 Warum Veränderung oft mit kleinen Mutproben beginnt

    47:48 Müssen Frauen angepasst sein, um Karriere zu machen?

    50:50 Verantwortung, Druck und Abgrenzung

    54:14 Leistung, Selbstwert und die Erwartungen der Eltern

    59:46 Hausgemachter Stress und innere Antreiber

    01:00:47 Wie Veränderung tatsächlich gelingt

    01:02:05 Selbstwert trainieren wie einen Muskel

    01:05:21 Inspiration statt Vergleich

    01:07:25 Buchtipps und Kommunikation zwischen Frauen und Männern

    01:27:09 Fazit und Verabschiedung


    Mehr zu Steffi gibts hier:

    https://de.linkedin.com/in/steffi-beyrich
    https://youtube.com/@all_eyes_on_podcast?si=8-jrQSrYU1lQqO-e
    https://www.instagram.com/all_eyes_on_podcast/
    https://mastodon.social/@Orkan_der_rechtspflege
    https://bsky.app/profile/orkanrechtspflege.bsky.social
    https://open.spotify.com/show/102RBCZlVKQbVNjmPbAmk7?si=PrpPxvlgTBWkP1SSHwd8bw
    https://youtube.com/@rechtinteressant_podcast?si=9Fhfx6BuindSynGA


    Karin Kuschik- 50 Sätze
    Karin Kuschik - 50 Fragen
    Dr. Peter Modler - Das Arroganz Prinzip
    Bronnie Ware - 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
    Oprah Winfrey - Was ich vom Leben gelernt habe.


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    1 hr 28 min
  • Die Stressreaktion: Was tun, wenn der rote Knopf gedrückt wurde?

    Wie du akuten Stress abmildern, deinen Stresszyklus vollenden und besser regenerieren kannst
    Der Stressor ist da. Die innere Bewertung ist erfolgt. Der rote Knopf wurde gedrückt.

    Was jetzt?

    In dieser Folge geht es um die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion. Wir schauen uns an, was dabei im Körper passiert, warum Stress so weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat und vor allem, was du tun kannst, um die Stressreaktion abzumildern und den Stresszyklus wieder zu schließen. Praktisch, alltagstauglich und mit vielen Beispielen aus Medizin, Evolution und Alltag.

    Schlüsselthemen
    Die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion
    Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol einfach erklärt
    Warum Stress den gesamten Körper beeinflusst
    Stress, Entzündungen und langfristige Gesundheit
    Warum die Stressreaktion nicht willentlich gestoppt werden kann
    Alles-oder-Nichts: Wie die Stressreaktion funktioniert
    Körper, Gedanken, Gefühle und Verhalten als vier Ebenen der Stressreaktion
    Fight, Flight, Freeze und Fawn im Alltag
    Warum Stressmanagement oft unterschätzt wird
    Regulation und Regeneration: zwei unterschiedliche Ziele
    Was Tiere uns über Stressbewältigung beibringen können
    Der sichere Ort als biologische Strategie
    Atmung als direkter Zugang zum Nervensystem
    Warum Summen beruhigt
    Gesang, Atmung und Stressregulation
    Bewegung als natürlicher Stressabbau
    Kaltes Wasser, Wärme und Sinnesreize nutzen
    Die 5-4-3-2-1-Methode zur Zentrierung
    Warum Selbstwirksamkeit entscheidend ist
    Regeneration durch Schlaf, Bewegung und Entspannung
    Warum nicht jede Entspannungsmethode für jeden funktioniert
    ADHS, chronischer Stress und Schwierigkeiten mit Ruhe
    Erst Bewegung, dann Entspannung
    Michael Phelps, ADHS und Bewegung als Regulation
    Das Zebra-Modell: Den Stresszyklus vollenden
    Warum kleine Routinen wirksamer sind als große Vorsätze

    Zeitstempel
    00:03 Einstieg und Einführung in die Stressreaktion
    02:16 Die dritte Variable der Stresskaskade
    03:34 Was im Körper während einer Stressreaktion passiert
    05:30 Sympathikus, Adrenalin und Noradrenalin
    07:00 Die HPA-Achse und Cortisol
    08:30 Stress, Entzündungen und langfristige Folgen
    10:00 Warum die Stressreaktion nicht gestoppt werden kann
    11:01 Warum Stress so viel Aufmerksamkeit verdient
    13:42 Selbstwirksamkeit und Veränderung
    15:34 Die vier Ebenen der Stressreaktion
    17:30 Fight, Flight, Freeze und Fawn
    19:44 Regulation und Regeneration – was ist der Unterschied?
    20:30 Was Tiere bei Stress tun
    21:30 Atmung, Parasympathikus und Beruhigung
    23:08 Gesang, Summen und Atemarbeit
    25:01 Bewegung als Stressabbau
    26:23 Kaltes Wasser, Musik und Sinnesreize
    29:13 Die 5-4-3-2-1-Methode
    31:20 Regeneration im Alltag
    32:42 Schlaf und Erholung
    34:57 Die richtige Form von Entspannung finden
    37:12 ADHS, chronischer Stress und innere Unruhe
    39:30 Michael Phelps und Bewegung bei ADHS
    40:30 Das Zebra und der vollendete Stresszyklus
    41:30 Warum kleine Routinen besser funktionieren als große Pläne
    42:32 Fazit und Verabschiedung


    Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue ⁠⁠⁠hier!⁠⁠⁠

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    44 min

About Cortisol und Kaffee

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Cortisol & Kaffee ist der Podcast für Menschen, die (noch) funktionieren, obwohl es schon längst zu viel ist. Dr. Susanne Löffner und Dr. Henner Sturzenhecker, beides Ärzte und Coaches, sprechen als Mediziner mit Herz über Stress, Hormone, Gesundheit und Alltag – klar, wissenschaftlich, persönlich ehrlich ohne Wellness-Floskeln. Neurodiversität (vorallem ADHS) wird mitgedacht, genauso wie die Realität gestresster Berufstätiger.