c't uplink (SD-Video)

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c't uplink (SD-Video) episodes

  • Foldables: iPhone Duo, Galaxy Z Fold & Co. | c’t uplink

    Sieben Jahre nach Samsung und manch anderen hat nun auch Apple mit dem iPhone Duo ein Foldable vorgestellt, also ein Smartphone mit faltbarem Display zum Aufklappen. Dabei hat Apple offenbar auf Anhieb vieles richtig gemacht - kein Wunder, hat man doch lange zugeschaut, wie andere Hersteller die Kinderkrankheiten der Klappgeräte ausbügeln.

    In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über das iPhone Duo, über die Falt-Handys der etablierten Anbieter und auch über weitere Topmodelle mit konventioneller Bauform.
    Zu Gast: Steffen Herget
    Host: Jan Schüßler
    Produktion: Tobias Reimer
    Mehr zum iPhone Duo lesen Sie bei heise+ (€):
    https://www.heise.de/hintergrund/Apples-iPhone-Duo-Alles-was-Sie-vor-dem-Kauf-wissen-muessen-11475057.html

    34 min
  • Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink

    Heute geht es um das Comeback vom nerdigen Smartwatch-Hersteller Pebble und um die Pixel Watch 5 von Google. Aber auch über Garmin, Apple Watch, Fitbit, Polar, Withings, Amazfit und andere sprechen die Smartwatch-Experten Stefan Porteck von c’t und Alex Spier von heise+ mit Moderator Jörg Wirtgen.

    Stefan blickt auf Pebble zurück, quasi die Erfinder der Smartwatch. Das neue Modell Time 2 ist im Vergleich zu Google- oder Apple-Uhren deutlich abgespeckt, aber das macht ihren Reiz aus. Man bedient sie besser per Tasten als per Touchscreen. Stefan erklärt ausführlich, was die Pebble kann und was nicht, welche Sensoren und Sporttrackings sie beherrscht – und später kommen wir auch auf das Display zurück.
    Vor allem speichert sie alle sensiblen Daten lokal in der Uhr – nicht in einer Cloud, nichtmal auf dem gekoppelten Smartphone. Die Sprache kommt dann auf Gadgetbridge, eine etwas frickelige Lösung, um Smartwatches der Herstellercloud zu entreißen – das ist also bei Pebble gar nicht nötig.
    Alex geht dann auf die Google Pixel Watch 5 ein. Gegenüber dem Vorgänger Watch 4 hat sie mehr Speicher und das bessere GPS. Wobei wir vermuten, dass die Verbesserungen bei der Positionierung eine reine Softwarefrage sind, die per Firmware-Update – oder sogar per Update der Companion-App auf dem Smartphone – auch für ältere Modelle umsetzbar wäre. Die Watch 5 kommt mit ein paar KI-Funktionen, über deren Praxisnutzen Alex berichtet. Hilfreich fand er vor allem die Gestensteuerung, die er ausführlich erklärt.
    Allerdings schafft die Pixel Watch nur bestenfalls anderthalb Tage Laufzeit. Das erfordert schon fürs tägliche Schlaftracking eine gewisse Planung, und bei jedem Wochenendtrip muss man die Ladeschale einpacken – die sich zudem bisher bei jedem Pixel-Modell geändert hat. Die Laufzeit der Pebble hingegen misst sich in Wochen oder Monaten.
    Danach vergleichen wir Reparierbarkeit, Design, Displays und die Praktikabilität der Ladekabel. Wir schauen auch auf die Gesundheits- und Fitness-Funktionen: Was kann man in welche Portale laden, wie gut sind die Sensoren, werden Sportarten automatisch erkannt?
    Schließlich diskutieren wir, welche Smartwatch-Funktionen überhaupt nützlich sind und was davon auch reine Fitness-Uhren beherrschen. Wir ordnen Pebble und Pixel Watch ein zwischen einerseits teuren Smartwatches von Apple und Samsung, andererseits den günstigeren beispielsweise von Amazfit, und dritterseits den immer smarter werdenden Fitnessuhren etwa von Garmin, Polar und Fitbit.
    Mit dabei: Stefan Porteck, Alex Spier
    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer
    ► Der c’t-/heise+-Artikel zum Thema (Paywall):
    - https://www.heise.de/tests/Comeback-einer-Kultuhr-Smartwatch-Pebble-Time-2-im-Test-11395792.html
    - https://www.heise.de/tests/Pixel-Watch-5-im-Test-Performance-KI-Features-und-Laufzeit-11422657.html
    - https://www.heise.de/tests/Galaxy-Watch-Ultra2-im-Test-Mehr-Akku-und-neue-Funktionen-11367320.html
    - https://www.heise.de/tests/Oura-Ring-5-im-Langzeitest-Smarter-Ring-zum-Wohlfuehlen-11347985.html

    1 hr 13 min
  • Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink

    Programmieren mit KI-Unterstützung, das so genannte Vibe Coding: Ist man wirklich produktiver oder nur anders beschäftigt? Schreibt man besseren oder einfach nur aufgeblähten Code? Übernimmt die KI lästige Routinearbeiten oder trifft sie wichtige strukturelle Entscheidungen? Wir reden im Podcast mit c’t-Redakteur Peter Siering und heise+-Redakteur Denny Gille.

    Peter programmiert seit Jahrzehnten und hat die KI-Unterstützung mittlerweile in den Alltag integriert und intensiv für das c’t-Projekt desinfec’t genutzt, einen linuxbasierten Virenscanner. Denny hat vor einiger Zeit erst das Programmieren angefangen und ist durch Vibe Coding deutlich größere Schritte voran gekommen als bisher. Moderator Jörg hat früher viel programmiert und schwankt gerade, ob Vibe Coding ihm die Lust am Programmieren vergrätzt oder neu entfacht.
    Zuerst erklären Denny und Peter, an genau welcher Stelle die KI ins Entwickeln eingreift. Und zwar kann sie das auf praktisch jeder denkbaren Ebene: Nur als Chatbot, der beim Entwurf hilft und auf Wunsch Code ausspuckt, den man manuell in seine Entwicklungsumgebung übernimmt. Die KI kann auch fertigen Code beispielsweise als Git-Repository abliefern, in das man sich einklinkt. Oder sie kann in die IDE integriert sein und einem beim täglichen Tippen helfen. Zudem kann man auch die KI nur nachträglich über den Code gucken und ihn vielleicht kommentieren lassen oder lästige Testroutinen schreiben lassen. Und dann gibts die agentische KI, die den eigenen Rechner bedient und somit selbstständig die gesamte Entwicklungsumgebung installieren und Anwendungen herunterladen und übersetzen kann.
    Dann sprechen Peter und Denny über ihre Erfahrungen, die sie mit Vibe Coding realisiert haben. Peter will keine agentische KI auf seinem Rechner haben, sondern beschränkt sich – und die KI – auf Browser und die Sandboxes der KI-Anbieter. Wenn mal eine lokale Hardware nötig ist, kommt ein separater PC oder Raspi zum Einsatz, auf dem keine Konten oder sonstige Zugänge installiert sind. Den KI-generierten Code lässt er dann seine private GitLab-Instanz weiterverarbeiten.
    Denny chattet mit der Entwickler-KI und lädt sich deren Code herunter. Lokal hat er einen Visual Studio Code installiert oder auch nur einen schlanken Editor. Ihm gefällt vor allem, dass das ein niederschwelliger Ansatz ist. Mit KI direkt in der Entwicklungsumgebung haben beide keine Erfahrung, haben aber Positives von anderen Entwicklern gehört. Vor allem Fleißaufgaben wie Refaktorisieren erledigt die KI gut.
    Besonders hilfreich finden beide, dass die KI sehr viele APIs gelesen hat, dutzende Programmiersprachen beherrscht und auch massig Tipps aus einschlägigen Foren wie Stack Overflow eingesammelt hat. Dennoch geht es nicht so ganz ohne Grundkenntnisse, was man da eigentlich macht. Auch haben alle drei Zweifel, wie es mit zukünftigen APIs und Problemen weitergeht: Wie kommt die KI an frische Trainingsdaten, wenn keine menschlichen Programmierer mehr ihre Fragen und Antworten auf Stack Overflow austauschen? Oder kommen einige KIs vielleicht an sämtlichen Code auf Github, Gitlab & Co.?
    Beide erzählen auch von Problemen und scheiternder KI: fehlerhafter Code, oder auch die Einflüsse von geringen Tokenzahlen auf die iterierende Codequalität. Geholfen hat teils, der KI explizit zu sagen, den Code modular aufzubauen. Zum Schluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie mag KI die Softwarewelt verändern, wohin mag sich das Berufsbild der Entwickler, nunja, entwickeln?
    Mit dabei: Denny Gille, Peter Siering
    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer

    1 hr
  • klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink

    Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.

    Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen.
    Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet.
    Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist.
    Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck
    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer
    ► Mitdiskutieren auf dem heise & c’t Discord-Server:
    https://discord.gg/Wf6ewnWpxH
    ► c’t Magazin: https://ct.de
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    1 hr 10 min
  • KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink

    Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar.

    Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung.
    Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte.
    Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.?
    Zu Gast im Studio: Christof Windeck
    Host: Keywan Tonekaboni
    Produktion: Tobias Reimer
    ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall):
    Wie sich KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden
    Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung sinnvoll ist
    KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland
    Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland

    1 hr 10 min
  • Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink

    Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker.

    Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink.
    Zu Gast: Liane Dubowy, Benjamin Kraft
    Host: Jan Schüßler
    Produktion: Tobias Reimer
    Produktionsassistenz: Levin Maekler
    ► c’t-zockt-Playlist „Windows-Spiele unter Linux“:
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLuf3XKd2f37ZQQW6vLUxrfpswjSVQfvec
    ► Artikel zur selbstgebauten Steam Machine lesen Sie bei heise+:
    https://www.heise.de/ratgeber/Gaming-PC-fuers-Wohnzimmer-c-t-Bauvorschlag-schlaegt-Steam-Machine-11346357.html
    ► Projektseite c’team Machine:
    https://www.heise.de/ratgeber/Projektseite-c-team-Machine-11423860.html

    38 min
  • Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c’t uplink

    Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c’t uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden.

    c’t-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand.
    Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c’t-Redakteur Niklas Dierking hat für c’t-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c’t uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet.
    openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c’t-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren.
    Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert
    Moderation: Greta Friedrich
    Produktion: Jörg Wirtgen
    Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c’t-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android.
    ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c’t 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488
    ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html
    ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html
    ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html
    ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html
    ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server

    32 min
  • DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink

    Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch

    nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per
    TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs
    Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und
    geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein.
    Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige
    ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen
    erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich
    flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige
    TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur
    Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene
    Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen.
    5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche
    Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen,
    beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen,
    beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide
    nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut
    funktionieren.
    Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter
    20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig.
    Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die
    Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser
    anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL
    und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern
    auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt
    es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute
    erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate
    wählen, rät Urs.
    Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die
    Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router
    schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router
    weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik
    muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und
    DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten.
    Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite,
    oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss
    sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner
    Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das
    Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs.
    Mit dabei: Urs Mansmann
    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer
    ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall):
    https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html
    https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html
    https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html

    0 min
  • Kamera vs. Smartphone: Wann nehm ich was? | c’t uplink

    Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c’t uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander.

    Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig?
    Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist. In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c’t uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c’t Fotografie.
    Das Magazin c't Fotografie hat übrigens auch einen eigenen Podcast „CLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt“, in dem Menschen von Herausforderungen im Fotografiealltag und den ganz großen Abenteuern rund um den Globus erzählen. Immer wieder holt sich Host Judy Hohmann auch Kolleginnen und Kollegen in den Podcast, um mit ihnen über Kameras, Zubehör und Fotoerlebnisse zu sprechen. Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge. CLICK BOOM FLASH gibt es in allen großen Podcast-Verzeichnissen: Apple Podcasts, Spotify, Deezer.
    Zu Gast im Studio: Judy Hohmann, Hendrik Vatheuer
    Host: Liane M. Dubowy
    Produktion: Tobias Reimer

    52 min
  • Der Speicherkrise entkommen durch Gebrauchtkäufe für Uni, Schule, Daheim, Büro | c’t uplink

    SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c’t-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel.

    Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast.
    Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt.
    In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen.
    Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug.
    Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c’t-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind.
    Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian.
    Besser sieht’s bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung.
    Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c’t-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
    Mit dabei: Christian Hirsch, Florian Müssig
    Moderation: Jörg Wirtgen
    Produktion: Tobias Reimer

    47 min

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