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Was passiert, wenn Prothesen nicht mehr nur ersetzen, sondern Menschen verbessern? Wenn künstliche Arme stärker, Beine schneller und neuronale Schnittstellen präziser werden als das biologische Original? Klingt nach Cyberpunk oder Science Fiction, ist technologisch aber näher, als viele denken.
In dieser Folge von OUTATIME sprechen Mechatronik-Enthusiast Tommy Falkowski und Enhancement-Stratege Prof. Roman Dumitrescu vom Fraunhofer IEM über die Zukunft intelligenter Prothetik, bionischer Körper und die Frage, ob wir uns Schritt für Schritt selbst zu Cyborgs machen.
Von gedankengesteuerten Hightech Prothesen über Exoskelette bis hin zu menschlicher Selbstoptimierung: Welche Technologien existieren bereits heute? Wo verschwimmt die Grenze zwischen medizinischer Hilfe und Selbstoptimierung? Und was passiert gesellschaftlich, wenn technische Körperteile irgendwann leistungsfähiger werden als echte?
Tommy und Roman werfen einen Blick auf den langen Weg der Prothetik von den Holzfingern im alten Ägypten bis zu KI-gestützten Beinprothesen, die Treppen steigen wie nie zuvor. Sie sprechen über die ethischen Dimensionen, gesellschaftliche Fragen rund um Fairness und Leistungssteigerung und das vielleicht größte technische Bottleneck nach wie vor: Die Energieversorgung. Denn niemand will dreimal am Tag seine Prothese aufladen.
Und dann bleibt die zentrale Frage, die alles zusammenführt: Ab wann hören Prothesen auf, Heilung zu sein und werden zur Selbstoptimierung?
Eine Folge zwischen Mensch und Maschine, Hoffnung und Kontrollverlust, medizinischem Fortschritt und Cyberpunk-Realität.
Lasst uns eure Meinung wissen! Wo würdet ihr die Grenze zwischen Heilung und Enhancement ziehen? Schreibt uns an [email protected]!
Für mehr Insights, Gedankenexperimente und Highlights folgt uns auf Instagram und TikTok.
Und falls ihr es noch nicht gesehen habt: Den Podcast gibt’s auch auf unserem YouTube-Kanal.
By Fraunhofer IEM, Podstars by OMRWas passiert, wenn Prothesen nicht mehr nur ersetzen, sondern Menschen verbessern? Wenn künstliche Arme stärker, Beine schneller und neuronale Schnittstellen präziser werden als das biologische Original? Klingt nach Cyberpunk oder Science Fiction, ist technologisch aber näher, als viele denken.
In dieser Folge von OUTATIME sprechen Mechatronik-Enthusiast Tommy Falkowski und Enhancement-Stratege Prof. Roman Dumitrescu vom Fraunhofer IEM über die Zukunft intelligenter Prothetik, bionischer Körper und die Frage, ob wir uns Schritt für Schritt selbst zu Cyborgs machen.
Von gedankengesteuerten Hightech Prothesen über Exoskelette bis hin zu menschlicher Selbstoptimierung: Welche Technologien existieren bereits heute? Wo verschwimmt die Grenze zwischen medizinischer Hilfe und Selbstoptimierung? Und was passiert gesellschaftlich, wenn technische Körperteile irgendwann leistungsfähiger werden als echte?
Tommy und Roman werfen einen Blick auf den langen Weg der Prothetik von den Holzfingern im alten Ägypten bis zu KI-gestützten Beinprothesen, die Treppen steigen wie nie zuvor. Sie sprechen über die ethischen Dimensionen, gesellschaftliche Fragen rund um Fairness und Leistungssteigerung und das vielleicht größte technische Bottleneck nach wie vor: Die Energieversorgung. Denn niemand will dreimal am Tag seine Prothese aufladen.
Und dann bleibt die zentrale Frage, die alles zusammenführt: Ab wann hören Prothesen auf, Heilung zu sein und werden zur Selbstoptimierung?
Eine Folge zwischen Mensch und Maschine, Hoffnung und Kontrollverlust, medizinischem Fortschritt und Cyberpunk-Realität.
Lasst uns eure Meinung wissen! Wo würdet ihr die Grenze zwischen Heilung und Enhancement ziehen? Schreibt uns an [email protected]!
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