Warum gibt es einen deutschen Soldatenfriedhof in Sandweiler nahe Luxemburg-Stadt? Weshalb hat Luxemburg ihn nach 1945 zugelassen – und wer ist heute für ihn verantwortlich? Wie gedenkt man Soldaten, die für das nationalsozialistische Deutschland kämpften? Und kann man um Gefallene trauern, ohne das Regime zu relativieren, dem sie dienten?
Über diese und weitere Fragen spreche ich mit Diane Tempel-Bornett, Pressesprecherin des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
Hier ist das Gespräch mit B. Niederkorn, dem Leiter des Nationalen Militärgeschichtlichen Museums in Diekirch: https://soundcloud.com/speakeasylux/episod178