Der 24. Juni ist das Hochfest der Geburt des Täufers Johannes und liegt damit genau ein halbes Jahr vor dem Fest der Geburt Jesu. Schon im späten Mittelalter wurden Johannisfeuer aufgeschichtet, Gottesdienste und Feste um das Feuer gefeiert. Das Jahr wird geteilt. Die Sommersonnenwende am 21. Juni markiert den Wechsel. Von nun an "geht's bergab". Auch die christliche Kirche begeht die Sonnenwende, deutet die heidnischen Bräuche aber um. Mehr dazu im Lebenszeichen von Benedikt Welter.