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Gerda Taro gilt als die erste Kriegsfotografin. Die junge Antifaschistin dokumentierte zusammen mit ihrem Lebensgefährten Robert Capa den spanischen Bürgerkrieg und starb dort 27jährig. Zehntausende kamen zu ihrer Beerdigung. Dann wurde sie vergessen. Helena Janeczek, (Übersetzung Verena von Koskull) erweckt sie in einer Erinnerungsfiktion zum Leben. Zwei alte Freunde, eine Freundin lassen ihre Zeit im Pariser Exil und im spanischen Bürgerkrieg assoziativ Revue passieren. Eine unglaubliche Fülle zeitgeschichtlicher Details machen den Roman lesenswert, findet Rezensentin Birgit Huber.
By Gerda Taro gilt als die erste Kriegsfotografin. Die junge Antifaschistin dokumentierte zusammen mit ihrem Lebensgefährten Robert Capa den spanischen Bürgerkrieg und starb dort 27jährig. Zehntausende kamen zu ihrer Beerdigung. Dann wurde sie vergessen. Helena Janeczek, (Übersetzung Verena von Koskull) erweckt sie in einer Erinnerungsfiktion zum Leben. Zwei alte Freunde, eine Freundin lassen ihre Zeit im Pariser Exil und im spanischen Bürgerkrieg assoziativ Revue passieren. Eine unglaubliche Fülle zeitgeschichtlicher Details machen den Roman lesenswert, findet Rezensentin Birgit Huber.