In Bern ist der zweitägige Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping zu Ende gegangen. Die Bilanz: Zehn Vereinbarungen wurden unterschrieben, einige davon zu wirtschaftlichen Fragen. Diplomatische Misstöne wie beim letzten Besuch 1999 gab es keine.Weitere Themen:Die meisten Büroangestellten fühlen sich gestresst, wie eine Umfrage der Unia zeigt - die Arbeitgeber winken abFacebook lässt nach Fake News fahnden, unter anderem auch von Experten in Deutschland