Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an zwei, die sich auf unterschiedliche Weise für Frauen einsetzen: Die irakische Jesidin Nadia Murad und der Arzt Denis Mukwege aus Kongo-Kinshasa. Wir stellen die beiden vor. Weitere Themen:
* Ein Kurde bekommt in der Schweiz kein Asyl, weil er Mitglied einer Unterorganisation der Arbeiterpartei PKK war. Was bedeutet das nun für die Kurden?
* Gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus: Juden und Muslime wollen zusammenspannen.
* Es sieht gut aus für den Richterkandidaten Brett Kavanaugh. In einer Vor-Abstimmung bekamen die Republikaner die nötigen Stimmen zusammen. Was steht ihm noch im Weg? Weitere Themen: Friedensnobelpreis für den Einsatz gegen sexuelle Gewalt