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Das Wunder der Erlösung führt mitten hinein in das Herzstück des Evangeliums. Werner Gitt erklärt zuerst, was „Erlösung“ bedeutet: gelöst werden aus Bindungen, die uns festhalten. Er zeigt, dass es zeitliche Befreiungen gibt, zum Beispiel aus Nöten und Konflikten, dass die Bibel aber vor allem von einer viel größeren Erlösung spricht, der ewigen Rettung aus Sünde, Schuld und Verlorenheit. Dabei macht er klar, dass keine Religion und keine menschliche Leistung diese Erlösung schaffen kann, sondern allein Jesus Christus, der mit seinem Blut bezahlt hat.
Sehr eindrücklich wird der Vortrag, als Werner Gitt persönlich wird. Er erzählt aus seiner Kindheit und Fluchtzeit in Ostpreußen, von Verlust und Zerbruch, von den ersten Berührungen mit biblischen Geschichten in der Kinderstunde und später von Enttäuschung durch skeptischen Religionsunterricht. Schließlich berichtet er von einer Evangelisation in Braunschweig, wo ihn die klare Botschaft von Himmel, Hölle und Entscheidung für Jesus so trifft, dass er den Schritt wagt und sich bekehrt. Von dort aus beschreibt er, wie der Glaube an die Zuverlässigkeit der Bibel gewachsen ist und wie daraus sein späterer Dienst entstand, inklusive der Bücher, Vorträge und missionarischen Reisen.
Beeindruckend sind die konkreten Berichte aus Russland, Kasachstan und Weißrussland: Menschen, die durch ein Buch, ein Gespräch oder einen Vortrag zum Glauben finden und Türen, die Gott an Schulen und Universitäten öffnet. Der rote Faden bleibt dabei immer klar: Erlösung ist Gottes Wunder, und doch gebraucht Gott Menschen, um diese Rettungsbotschaft weiterzugeben. Der Vortrag macht Mut, Jesus zu vertrauen, das Evangelium nicht zu verschweigen und damit zu leben, dass am Ende wirklich „einer weniger verloren geht“.
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By Bruderhand-MedienDas Wunder der Erlösung führt mitten hinein in das Herzstück des Evangeliums. Werner Gitt erklärt zuerst, was „Erlösung“ bedeutet: gelöst werden aus Bindungen, die uns festhalten. Er zeigt, dass es zeitliche Befreiungen gibt, zum Beispiel aus Nöten und Konflikten, dass die Bibel aber vor allem von einer viel größeren Erlösung spricht, der ewigen Rettung aus Sünde, Schuld und Verlorenheit. Dabei macht er klar, dass keine Religion und keine menschliche Leistung diese Erlösung schaffen kann, sondern allein Jesus Christus, der mit seinem Blut bezahlt hat.
Sehr eindrücklich wird der Vortrag, als Werner Gitt persönlich wird. Er erzählt aus seiner Kindheit und Fluchtzeit in Ostpreußen, von Verlust und Zerbruch, von den ersten Berührungen mit biblischen Geschichten in der Kinderstunde und später von Enttäuschung durch skeptischen Religionsunterricht. Schließlich berichtet er von einer Evangelisation in Braunschweig, wo ihn die klare Botschaft von Himmel, Hölle und Entscheidung für Jesus so trifft, dass er den Schritt wagt und sich bekehrt. Von dort aus beschreibt er, wie der Glaube an die Zuverlässigkeit der Bibel gewachsen ist und wie daraus sein späterer Dienst entstand, inklusive der Bücher, Vorträge und missionarischen Reisen.
Beeindruckend sind die konkreten Berichte aus Russland, Kasachstan und Weißrussland: Menschen, die durch ein Buch, ein Gespräch oder einen Vortrag zum Glauben finden und Türen, die Gott an Schulen und Universitäten öffnet. Der rote Faden bleibt dabei immer klar: Erlösung ist Gottes Wunder, und doch gebraucht Gott Menschen, um diese Rettungsbotschaft weiterzugeben. Der Vortrag macht Mut, Jesus zu vertrauen, das Evangelium nicht zu verschweigen und damit zu leben, dass am Ende wirklich „einer weniger verloren geht“.
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