In der Han-Dynastie vor rund 2000 Jahren wurde der Buddhismus von Indien
nach China eingeführt. Im antiken China versuchten die Buddhisten, durch
Grotten, Wandmalerei und Steinschnitzerei die buddhistische Kultur zu
popularisieren. Es gibt vier weltbekannte großen Grotten in China, nämlich die
Mogao-Grotten in Dunhuang, die Yungang-Grotten in Datong, die Longmen-Grotten
in Luoyang und die Dazu-Grotten in Chongqing. Der Schutz dieser alten Wunder
ist auch unter den jetzigen technischen Bedingungen heikel.