Identitätspolitik kämpft für mehr Teilhabe unterdrückter Minderheiten, gegen Rassisten und alte weiße Männer. Warum sie das zynisch finden, erklären Helen Pluckrose und James Lindsay in ihrem Buch. Für den Philosophen Martin Saar ist Identitätspolitik Ausdruck von mehr Sensibilität für Unrecht. Zwei Perspektiven in einer langwährenden Debatte.
Von Ingeborg Breuer
www.deutschlandfunk.de, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
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