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„Mama, ich will nicht immer gehetzt werden.“ Was passiert, wenn eine Ärztin alles über Gesundheit und Erziehung weiß – und es im eigenen Alltag trotzdem nicht immer schafft?
Aasem spricht mit Dr. med. Sarah Boussouf über Familienalltag, Mental Load, Bildschirmzeit und bewussten Konsum.
Sarah ist Ärztin, Mutter und die Stimme hinter EternalRoots_de. Bei DE:frame Personality erzählt sie offen von der Lücke zwischen dem, was sie weiß und empfiehlt, und dem, was sie selbst im Familien- und Klinikalltag umsetzen kann.
Von Barfußschuhen und Kaffee führt das Gespräch zu Prävention, Frauengesundheit und den Erwartungen an Mütter. Es geht um Erziehung, starke Gefühle und einen Morgen, an dem ihr Sohn deutlich macht, dass er nicht ständig gehetzt werden möchte. Auch Bildschirmzeit, Humor und das Vorleben eigener Werte kommen zur Sprache.
Im zweiten Teil geht es um Herkunft, Familienurlaube und den Umgang mit Geld. Wann wird Konsum zur Ausweichhandlung? Was bedeutet Gottvertrauen zusammen mit eigener Verantwortung? Und was verändert sich, wenn wir den Preis eines Einkaufs in Arbeitszeit und verpasste Familienzeit übersetzen? Ein persönliches Gespräch über Absicht, Alltag und das Lernen an den eigenen Widersprüchen.
Inhaltshinweis: Die Folge spricht auch über Erschöpfung und erwähnt Fehlgeburten. Gesundheitsthemen werden im Rahmen eines persönlichen Gesprächs behandelt.
KAPITEL
00:00 Intro: Highlights der Folge
01:35 Willkommen: Sarah zwischen Wissen und Alltag
04:44 Barfußschuhe, Kaffee und Gesundheit
13:32 Wer ist Sarah? Bewusst leben im Alltag
17:01 Frauensport, Praxiskonzept und ärztlicher Weg
26:23 Erwartungen, Gefühle und Belastung
30:21 Deutsch-algerisches Aufwachsen und Erziehung
34:55 Elternsein, Grenzen und Humor
39:10 Nicht immer hetzen: Arbeit und Familienzeit
49:06 Bildschirmzeit und das Vorbild der Eltern
52:15 Reisen, Algerien und Herkunft
58:58 Geld, Konsum und Gottvertrauen
1:06:10 Hochzeiten, Schulden und Konsum
1:12:50 Was kostet deine Zeit? Kaufen und Aufschieben
1:17:26 Was Sarah mitgeben möchte und Abschied
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'Horizons' by Scott Buckley - released under CC-BY 4.0. www.scottbuckley.com.au
#deframe #familienalltag #bewusstleben
Was sind unsere Werte wert, wenn ein lukrativer Auftrag auf dem Spiel steht?
Bei DE:frame Society spricht Baraa mit Tanju Doğanay über werteorientiertes Unternehmertum. Tanju erzählt von einem Auftrag aus der Rüstungsindustrie, an dem er persönlich nicht mitwirken wollte, von seiner beruflichen Entwicklung und von der Entscheidung, ein eigenes Unternehmen aufzubauen.
Was bedeutet Erfolg, wenn man selbst bestimmen möchte, mit wem und wofür man arbeitet? Und wo beginnt Verantwortung im Unternehmen: beim Produkt, bei der Bank oder schon beim Kaffee für das Team? Statt bei großen Begriffen zu bleiben, sprechen die beiden über konkrete Entscheidungen und deren Konsequenzen.
Mit NourEnergy wird aus dem Unternehmerthema eine Frage an die ganze Community. Es geht um Solaranlagen als Ausgangspunkt für Bildung und Verantwortung, um Führung im Ehrenamt und um Vertrauen, das man sich immer wieder verdienen muss. Zum Schluss führt das Gespräch zum RootsRetreat: zu Gemeinschaft, Mentoring und Bäumen, deren Schatten erst andere Generationen erleben werden.
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KAPITEL
00:00 Intro: Haltung und Verantwortung
01:23 Willkommen bei DE:frame
03:13 Werte als Kompass
05:37 Herkunft und eigener Weg
09:23 Ein Auftrag und eine rote Linie
16:53 Selbstständigkeit, Freiheit und Erfolg
26:10 Verantwortung im Unternehmen
32:57 NourEnergy: Mehr als Solarenergie
39:55 Ehrenamt, Führung und Vertrauen
48:34 RootsRetreat: Gemeinschaft und Mentoring
57:09 Zukunft und Abschluss
LINKS ZUR FOLGE
NourEnergy
https://www.nour-energy.com/
RootsRetreat – Informationen zum im Gespräch erwähnten Retreat
https://www.nour-energy.com/rootsretreat/
DE:frame. Nicht über uns. Von uns.
Ein Imam auf dem Skateboard, vegan aus Überzeugung und offen über Scheidung: Talha Taskinsoy passt in keine einfache Schublade.
Bei DE:frame Personality spricht Aasem mit Talha über den Menschen hinter der öffentlichen Rolle. Wie wurde aus einem jungen Bremer mit ganz anderen Studienplänen ein Imam und Pädagoge? Warum kann eine kleine Geste im Zivildienst einen ganzen Lebensweg verändern?
Das Gespräch führt von Heimat und muslimischer Identität in Deutschland zu Kleidung, Vorurteilen und der Frage, wie eine Predigt Menschen wirklich erreicht. Talha erzählt, warum die Kufiya für ihn zum Alltag gehört und weshalb Verantwortung für ihn auch beim Essen, im Haushalt und in der Community beginnt.
Sehr persönlich wird es beim Thema Ehe, Trennung und Patchwork. Es geht um Kommunikation, die eigene Vaterrolle und darum, einander auch nach einer Trennung mit Respekt zu begegnen. Ein Gespräch über Glauben mit Brüchen, bewusste Entscheidungen und die Bereitschaft, dazuzulernen.
Inhaltshinweis: Im Gespräch geht es auch um Tod und Trauer, Krieg und Leid in Gaza sowie Trennung und Scheidung.
Ein Frankfurter Student an der Tafel, der Mythos vom reinen Ehrenamt und die Frage, warum echte Teilhabe erst beim eigenen Deutschsein beginnt.Folge 1 von DE:frame Society. Baraa spricht mit Khurrem Akhtar, Unternehmer und Vorstandsvorsitzender von Zakat Deutschland, über die am meisten vernachlässigte Säule des Islam: Warum Zakat kein Almosen ist, sondern eine 2,5%-Vermögensabgabe, die totes Kapital mobilisiert. Warum er denkt, dass eine „100% Spenden-Policy“ professionelle Strukturen verhindert. Und warum wir nach Ereignissen wie Hanau 2020 aufhören müssen, uns wie Gäste zu verhalten.
Baraa hat sich krankgemeldet und in die Abwesenheitsnotiz geschrieben, warum. Nicht Fieber. Nicht Urlaub. Es steckte mehr dahinter.Folge 0 von DE:frame Personality. Aasem spricht mit Baraa - erster Gast des Formats und zugleich der Co-Host, der später DE:frame Society trägt. Ein Gespräch über einen Menschen, den viele nur als Funktionär kennen: als den, der Veranstaltungen plant, moderiert, Projekte gründet.Es geht um den Moment, in dem er müde war und Darmstadt verlassen hat - zwei Wochen Vorlauf, dann Hamburg, ohne Netz. Um das, was er dort gelernt hat: dass man in einer fremden Community erst niemand ist, bevor man wieder jemand wird. Um die Rückkehr, die ihn selektiver gemacht hat.Und es geht um Palästina - nicht als Thema, sondern als Biografie. Die erste Reise nach Al-Quds, die er die schönste seines Lebens nennt. Ein deutscher Pass, der ihn hineinlässt, wo seine Herkunft ihn draußen halten würde. Sechs Stunden an der Grenze. Und der Oktober 2023, nach dem er nicht mehr so durch dieses Land geht wie vorher.Dazu der Preis: Screenshots seiner Posts, die beim Arbeitgeber landen. Kollegen, die schweigen, auch als es einen von ihnen selbst trifft. Die Frage, wann Haltung Privileg ist und wann Pflicht.
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