Gemeinsam weiterdenken hoch6

Demokratie gestalten #05


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Gute Kräfte stärken Wir alle altern, jeden Tag. Schon die junge Johanna Kaiser, heute Professorin für Soziale Kulturarbeit an der ASH Berlin, hat sich darüber Gedanken gemacht und das Thema auf unterschiedlichste Arten bearbeitet. Wie gutes Älterwerden die Gesellschaft stärkt und gegen Polarisierungen hilft, ordnet sie klug und anekdotenreich ein. Kein Wunder, dass Kaiser Lösungen findet, die in Heinersdorf und Kuba ähnlich funktionieren könnten.Im Gespräch: Prof. Johanna Kaiser, ASH Berlin
Moderation: Denis Demmerle,  ASH Berlin

Johanna Kaiser arbeitet als Professorin für Soziale Kulturarbeit mit dem Schwerpunkt Theater an der ASH Berlin.  Im Gespräch stellt sie u.a. das gemeinsame IFAF-Projekt "Bühne frei für gutes Älterwerden in Stadt und Land"von Prof. Johanna Kaiser (ASH Berlin) und Prof. Dr. Oliver Rump (HTW Berlin) Mehr zum Thema:In den Campus-Stories, dem Online-Magazin der HTW Berlin, hat sich Gisela Hüttinger mit HTW-Prof. Dr. Oliver Rump unterhalten. Hier das Interview "Stadt trifft Land und Menschen begegnen sich".Johanna Kaisers Forschungsfilm "Hartes Pflaster - Märkischer Sand" entstand als filmische Begleitforschung zum Projekt "Bühne frei".  Mehr über das erwähnte "Theater der Erfahrungen" hier im Netz... und hier gibt es dessen Stück "Linamanno und neue Karten im Spiel" als Film.Weitere Informationen über die 1983 gegründete interkulturelle Theatergruppe "Die Bunten Zellen".
Johanna Kaisers begleitender Forschungsfilm "Man muss sich die Zeit nehmen, man muss sie sich suchen…" zeigt die künstlerischen Impulse für einen Austausch zwischen Stadt und Land.Das Gastspiel der Gruppe des "Theaters der Erfahrungen" aus Berlin mit dem Stück "Linamanno und neue Karten im Spiel" in Heinersdorf (Brandenburg) bot Anlass für einen anschließenden Austausch zum Thema Kommunikation zwischen Eltern und Erzieher*innen in Stadt und Land. Lesetipp: "Auf dem Land regiert der Frust" von Henrik Müller

Im Alter gut lebenDr. Cordula Endter, Professorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), spricht über die Herausforderungen und Chancen der Partizipation und Ko-Kreation Älterer im ländlichen Raum.Im Gespräch: Prof. Dr. Cordula Endter, KHSB
Moderation: Susanne Dreistadt, KHSB Gutes Älterwerden betrifft uns alle – ob innerhalb der Familie, bei Freunden oder im Verlauf des eigenen Lebens. Wie kann man im Alter gut leben, für und mit älteren Menschen Lebensmodelle entwickeln, die auch in ländlichen Räumen nachhaltig funktionieren? Welche Rolle kann Ko-Kreation – das gemeinsame Gestalten mit älteren Menschen – dabei spielen Teilhabe zu fördern? Dr. Cordula Endter ist Professorin für Soziale Arbeit in der digitalisierten Gesellschaft an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und wissenschaftliche Leiterin von vier, an der KHSB angesiedelten Projekten innerhalb der Alterperimentale: 2 Praxisforschungsstellen für Lebensmodelle im Alter auf dem Land (in Görlitz und Heinersdorf), Projekt zur Digitalen Daseinsvorsorge und Projekt zur (Weiter-)Entwicklung von Transferformaten.  LinksAlterperimentale (KHSB)Alterperimentale (Verbund)T!Raum-FörderliniePraxisforschungsstelle PFS Heinersdorf Praxisforschungsstelle PFS Görlitz  
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Gemeinsam weiterdenken hoch6By HWR Berlin