Was passiert wenn Angst einen antriebt, wenn sie einen dazu bringt Dinge zutun, die man selbst nie für möglich hielt ? Vor der Justizvollzugsanstalt Werl wird ein Mann mit 14 Schüssen aus nächster Nähe hingerichtet, als er am Boden liegt, schlägt der Täter mit der Waffe auf ihn ein und das mit so einer Gewalt, dass man bei der Obduktion Teile der Waffe im Schädel des Opfers findet. Wieso seine Täter dafür nur 4 1/2 Jahre hinter Gitter kommen und wieso das gar nicht so ungerecht ist wie es scheint, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim hören und wie immer findet ihr die passenden Bilder zur Folge auf Instagram unter @doppeltmordetbesser