Im Winter 2006 erschüttert der Mord am Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko die Welt. Vergiftet mit dem Polonium 210 stirbt der russische Ex-Geheimdienstler in London. Auch Hamburg gerät in den Fokus der Ermittlungen: Der mutmaßliche Täter lebt zur Tatzeit in Hamburg-Ottensen, wo Spuren des radioaktiven Stoffs gefunden werden. Ralf Martin Meyer und Marek Erhardt erzählen, wie die Polizei mit der unsichtbaren Gefahr umging, und welche Brisanz dieser Fall bis heute birgt.
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[email protected] 📋 KAPITEL
00:00:04 Tatortbeschreibung
00:01:00 Begrüßung durch Ralf und Marek
00:02:06 Der Giftmord an Alexander Litwinenko
00:03:57 Eine schwierige Sonderlage
00:05:02 Gefahrenabwehrende Strahlenschutzmaßnahmen
00:07:52 Tödlicher Drink im Londoner Nobel-Hotel
00:11:29 Ermittlungen in Hamburg gehen um die Welt
00:13:18 Strahlenspezialisten werden hinzugezogen
00:17:07 Polonium-210
00:19:07 Unruhe bei den Einsatzkräften
00:23:23 Soko erstellt Bewegungsbild von Kowtun
00:27:42 Ermittlungsergebnisse von Scotland Yard
00:30:23 Was über Täter und Opfer bekannt ist
00:34:43 Woher stammt das Polonium-210?
00:36:12 Russland behindert die Ermittlungen
00:38:59 Briten belasten Russland
00:41:44 Fazit
00:42:41 Ausblick auf die nächste Folge
🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG
Der große Käseraub – Führt die Spur nach Russland? https://1.ard.de/blauschimmel
🤝 TRANSPARENZHINWEISE
Marek und Ralf sind privat gut befreundet. Daher können ihre Äußerungen übereinander subjektiv gefärbt sein. Die Auswahl der Fälle und die redaktionelle Hoheit liegen beim NDR.
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