Mitten im Zweiten Weltkrieg wird in einem Behelfsbau in der Maurienstraße im zerbombten Hamburg-Barmbek ein 64-jähriger Kolonialwarenhändler in seinem Geschäft überfallen, gefesselt und mit mehreren Schlägen auf den Kopf getötet. Lebensmittel und -marken liegen zum Abtransport bereit, doch die Täter werden offenbar gestört. Im Gespräch mit Schauspieler Marek Erhardt schildert Hamburgs Polizeipräsident a.D. Ralf Martin Meyer, wie Mordermittlungen mit klassischen Methoden funktionierten, warum der Fall bis heute Teil der Hamburger Polizeiausbildung ist und was er über die moralischen Abgründe einer Stadt im Krieg erzählt.
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[email protected]📋 KAPITEL
00:00:08 Tatortbeschreibung
00:01:08 Begrüßung durch Ralf und Marek
00:01:42 Ein Fall aus der Lehrmittelsammlung
00:08:03 Hamburg 1944
00:09:01 Das Kolonialwarengeschäft
00:11:31 Zeugin H.
00:16:02 Die Tatortarbeit der Mordkommission
00:21:46 Obduktionsergebnisse
00:24:22 Tathergang
00:27:02 Weitere Ermittlungen durch die Mordkommission
00:29:12 1948 meldet sich ein interessanter Zeuge
00:34:35 Zwei Männer auf Gummisohlen
00:40:02 Haftbefehl
00:43:02 Der Dritte im Bunde
00:48:08 Prozess gegen Robert, Karl und Herbert
00:54:18 Fazit
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