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Einst suchte Hans Gerber, der Vater von Urs Gerber, nebst der Landwirtschaft in Lindau nach weiteren Geschäftsfeldern. Gewieft, technisch versiert und erfinderisch gelang ihm nach verschiedenen Rückschlägen im Geschäftsalltag der Durchbruch: Aus der Schreinerei seines Betriebs lieferte Hans Gerber vor Jahrzehnten die ersten 200 Särge an das Unispital in Zürich. Ab 1959 spezialisierte sich «Gerber Lindau» auf die Fabrikation von Särgen. Heute verlassen pro Jahr 21'000 frisch produzierte Särge das zürcherische Lindau. Zwischen 60 und 120 Stück am Tag. Parallel sind Bestattungsteams 24/7 in diskreten, schwarz lackierten Bussen unterwegs.
Bei «Gerber Lindau» wird also geschreinert und bestattet. Braucht eine Mitarbeiterin aus dem Bestattungsdienst Unterstützung bei einem Einsatz, hilft ein Mitarbeiter aus der Schreinerei aus.
Kontakt:
Zu hören in dieser Folge:
**Autor und Host: **
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By ERF Medien SchweizEinst suchte Hans Gerber, der Vater von Urs Gerber, nebst der Landwirtschaft in Lindau nach weiteren Geschäftsfeldern. Gewieft, technisch versiert und erfinderisch gelang ihm nach verschiedenen Rückschlägen im Geschäftsalltag der Durchbruch: Aus der Schreinerei seines Betriebs lieferte Hans Gerber vor Jahrzehnten die ersten 200 Särge an das Unispital in Zürich. Ab 1959 spezialisierte sich «Gerber Lindau» auf die Fabrikation von Särgen. Heute verlassen pro Jahr 21'000 frisch produzierte Särge das zürcherische Lindau. Zwischen 60 und 120 Stück am Tag. Parallel sind Bestattungsteams 24/7 in diskreten, schwarz lackierten Bussen unterwegs.
Bei «Gerber Lindau» wird also geschreinert und bestattet. Braucht eine Mitarbeiterin aus dem Bestattungsdienst Unterstützung bei einem Einsatz, hilft ein Mitarbeiter aus der Schreinerei aus.
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