
Sign up to save your podcasts
Or


Entgegen der Tradition, erhält der Sohn von Zacharias und Elisabeth nicht den Namen eines Familienmitglieds.
Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott.
Lukas 1,59-64
Autor: Jochen Wiedemann
Stabsstelle Mediale Kommunikation, Diözese Rottenburg-Stuttgart
By Eine Kooperation der vier Kirchen in Baden-Württemberg (Erzbistum Freiburg, Evangelische Landeskirche Baden, Diözese Rottenburg-Stuttgart und Evangelische Landeskirche Württemberg)Entgegen der Tradition, erhält der Sohn von Zacharias und Elisabeth nicht den Namen eines Familienmitglieds.
Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott.
Lukas 1,59-64
Autor: Jochen Wiedemann
Stabsstelle Mediale Kommunikation, Diözese Rottenburg-Stuttgart

0 Listeners