Gerade in den trüberen Tagen des Jahres meldet sich wieder häufiger unsere Seele zu Wort und wir erleben die faszinierende und manchmal erschreckende Kommunikation zwischen unserem Körper und unserer Psyche. Seelsorge bedeutet dann, sensibel zu sein für diese Sprache der Grammatik heißt: Anschauen, Einfühlen, in Worte fassen.