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Du stehst in der Werkstatt vor 5 schwarzen Golfs und fragst dich, welcher zuerst aufbereitet wird? Genau diese ständigen Entscheidungen fressen jeden Tag deine Zeit als Inhaber und sorgen dafür, dass du abends noch am Laptop sitzt. Stell dir vor, dein System weiß genau, wie du entscheiden würdest, und teilt den Mechanikern die Arbeit völlig automatisch zu. So kannst du am Nachmittag entspannt eine Rennradtour machen, während dein Autohaus reibungslos weiterläuft.
Mehr für freie Autohändler: julianhaase.de
Raus aus dem Tagesgeschäft in 30 Tagen, das kostenlose Video: julianhaase.de/download
Heinrich Frasch verkauft Autos bei Mazda in Münster. Er sagt jedem Kunden: In drei Wochen sitzen Sie im Auto. Egal ob Anhängerkupplung oder nur Übergabedurchsicht. Warum das Werkstatt und Verkauf befriedet, warum Händler sich zuerst selbst auf Elektro einlassen müssen und warum die Zusammenarbeit unter Händlern seit Corona eingeschlafen ist, besprechen wir in dieser Folge.
00:00 Verbrenner oder Elektro: Was Kunden gerade verunsichert
01:54 Warum der Händler sich zuerst selbst auf Elektro einstellen muss
06:12 Gute gebrauchte E-Autos finden
07:28 Spezialisieren statt alles nehmen, was die Börse hergibt
09:57 Hohe Spritpreise und trotzdem ein Diesel
12:47 Realer Verbrauch statt WLTP
15:23 Zusammenarbeit unter Händlern seit Corona
20:46 Werkstatt gegen Verkauf
21:19 Die Drei-Wochen-Regel
27:20 Eine Regel ohne Ausnahmen
31:58 Verbrenner und Elektro in fünf Jahren
34:36 China, Mazda, Toyota und VW
42:58 Ein System statt sieben Programme
46:10 Wer nicht mit der Zeit geht
Der Systemhändler-Podcast mit Julian Haase, für freie Autohändler und Werkstätten.
In dieser Episode spreche ich über ein Muster, das mir bei Werkstattbewertungen immer wieder begegnet: Kundinnen und Kunden erwarten heute transparente Status-Updates zu ihrem Fahrzeug – unabhängig davon, ob es sich um eine Markenwerkstatt oder einen freien Betrieb handelt. Das Problem liegt dabei oft nicht bei den Mitarbeitenden oder der Führung, sondern in den eingesetzten Systemen und Abläufen. Serviceberater können im Tagesgeschäft unmöglich jederzeit spontan sagen, wie weit ein Fahrzeug genau ist, wenn die Prozesse und die Software dafür gar nicht ausgelegt sind.
Ich zeige, warum genau hier die eigentliche Chance für freie Händler und Werkstätten liegt. Kundenerwartungen werden längst von digitalen Erlebnissen aus anderen Branchen geprägt: Menschen wollen das Gefühl haben, jederzeit informiert zu sein. Dafür braucht es jedoch keine zusätzliche Belastung fürs Team, sondern intelligente Prozesse und Systeme, die Informationen möglichst automatisch erfassen und weitergeben. Gerade freie Betriebe haben hier einen echten Vorteil, weil sie deutlich flexibler entscheiden können, mit welchen Tools, Partnern und Abläufen sie arbeiten – und diese Freiheit sollten sie gezielt nutzen.
90 Prozent der Betriebe machen es immer noch per Hand. Drei Aufgaben gibst du sofort ab, drei behältst du für immer.
Lieferschein, Fahrzeugbrief, COC, Gutachten, Aufbereiter-Rechnung: Das läuft in den meisten Häusern über Papier und über den Kopf des Chefs. Ein Händler hat 108 Autos gekauft und musste jede Fahrgestellnummer zweimal von Hand eintippen, einmal in die Werkstattsoftware und einmal in den Bestand. Genau da fängt diese Folge an.
Drei Dinge, die du sofort abgeben solltest:
Drei Dinge, die du auf keinen Fall automatisierst:
Die Frage ist nicht, ob KI ins Autohaus gehört, sondern wo sie aufhört. Mehr Einblicke in laufende Kundenprojekte gibt es auf YouTube unter Julian Haase.
In dieser Episode nehme ich dich unterwegs mit und führe dich durch eine praxisnahe 5‑Stufen‑Roadmap, wie du KI sinnvoll und nachhaltig in dein Business integrierst.
In dieser Episode spreche ich offen darüber, warum Du Dir das Verständnis für Prozesse, KI‑Automationen und Agenten unbedingt selbst aneignen solltest. Ich erkläre, weshalb Delegation ohne eigenes Prozessverständnis ins Leere läuft, wie Du vom „Dirigenten“-Mindset profitierst und warum Chaos vorne nur beschleunigtes Chaos hinten ergibt.
In dieser Solo-Folge spreche ich offen über das „Klumpenrisiko“ im Dienstleistungsgeschäft: Warum große Einzelkunden verlockend wirken, aber schnell zur Gefahr werden können, wenn Fix- und Lifestyle-Kosten an vermeintlich „sicheren“ Umsätzen ausgerichtet werden. Ich teile zwei reale Fälle aus meiner Agentur, in denen scheinbar stabile Aufträge plötzlich wegbrachen – und was psychologisch passiert, wenn man einen „Wal“ an der Angel hat und Prozesse, Team sowie Technik um diesen Kunden herum aufbaut.
Aus den Erfahrungen erkläre ich, warum ich heute auf System statt Personaleinsatz setze und weshalb Marketing täglich, unabhängig von meiner Zeit, laufen muss. Ich zeige, wie du Abhängigkeiten erkennst, dein Umsatzportfolio diversifizierst und mit der 90-Tage-Regel planbare Ergebnisse schaffst. Ziel ist ein robustes System, das dir gehört – damit der Verlust einzelner Kunden dein Unternehmen nicht mehr ins Wanken bringt.
In dieser Episode spreche ich Klartext darüber, warum viele Selbstständige sich mit Social-Media-Scheinbeschäftigung ausbremsen – zum Beispiel mit aufwendigen Reels-Produktionen, die Zeit, Geld und Nerven kosten, aber keine qualifizierten Leads bringen.
Ich zeige, wie du stattdessen betriebswirtschaftlich denkst, Marge statt Teamgröße priorisierst und dir mit KI, Digitalisierung und schlanken Prozessen ein System baust, das zuverlässig Anfragen generiert und Umsatz produziert – ohne Wasserkopf und ohne Dauerstress.
Ich nehme dich mit in meine eigene Entwicklung vom Agenturinhaber mit Mitarbeitern hin zum „Systemunternehmer“ mit hoher Marge, mehr Freiheit und Fokus auf das Wesentliche.
Wenn du dich ertappt fühlst und wissen willst, wie so ein System für dich konkret aussehen kann, erkläre ich, was du in einem Systemgespräch erwarten kannst – von Standortbestimmung bis zur individuellen Roadmap.
In dieser Episode erzähle ich aus der Praxis, wie wir über die Feiertage mit antizyklischen Meta‑Kampagnen 28 Leads für 49 Euro generiert haben – inklusive Telefonnummern. Ich gehe Schritt für Schritt durch, warum kalte Leads so günstig waren, welche Rolle ein messerscharf formulierter Leadmagnet spielt und weshalb interne Instant‑Formulare auf Facebook und Instagram einen schnellen, einfachen Test ermöglichen.
Außerdem teile ich drei konkrete Tipps: Denke konsequent aus Sicht der Zielgruppe vor dem ersten Kontakt, halte den Aufbau simpel und teste klein (z. B. mit 20 € Tagesbudget), bevor du skalierst. Zum Schluss zeige ich Wege auf, wie du dir Unterstützung bei der Entwicklung deines Leadmagnets und dem Aufsetzen deiner Ads holen kannst – entweder zum Selbst umsetzen oder als Done‑for‑You‑Service.
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