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**Heute ist der 03. April 2024.
Im vergangenen Jahr hat der Versichererverband GDV bereits für vier Test-Regionen – darunter das 2021 schwer getroffene Ahrtal – die Sturzflutgefahr modellieren lassen. Nun soll das großflächig für etwa ein Drittel aller Adressen in Deutschland geschehen.
Die neuen Informationen sollen 2025 in das Geoinformationssystem Zürs Geo einfließen, das die Versicherer unter anderem für die Prämienkalkulation von Elementarschadenversicherungen nutzen. Mehr als 22 Millionen Adressen sind in das System eingespeist.
**Zahl der Grundsicherungsempfänger gestiegen
57 Prozent dieser Grundsicherungsempfänger sind im Rentenalter. Hier liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat bei knapp 5 Prozent. Die restlichen rund 520.000 Empfänger sind jünger und erhalten die Leistung aufgrund einer dauerhaft vollen Erwerbsminderung. Ihre Zahl ging gegenüber Dezember 2022 um 1,6 Prozent zurück.
Die Gesamtentwicklung geht laut Statistischem Bundesamt vor allem auf einen Anstieg von leistungsberechtigten Geflüchteten aus der Ukraine zurück. Ihre Zahl ist von gut 73.000 im Dezember 2022 auf fast 87.000 im Dezember 2023 gestiegen.
**Immer mehr Unternehmenspleiten
„Diese Entwicklung ist auf der einen Seite kein Grund zur Sorge, da wir damit in etwa wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht haben“, sagt Dietmar Gerke vom internationalen Kreditversicherer Atradius. „Auf der anderen Seite sehen wir allerdings aktuell vermehrt Großinsolvenzen, bei denen schon einige Lieferanten erhebliche Forderungsausfälle erlitten“, meint er.
Zu den besonders gefährdeten Branchen gehören wie schon im Jahr 2023 die Automobilbranche, insbesondere die Zulieferer, sowie der Gebäude- und Immobiliensektor, die Textilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau und die Bauindustrie.
**Die Top-Risikoleben-Anbieter der Makler
Von den insgesamt 889 Nennungen entfielen 18 Prozent auf die Dela, 16 Prozent auf die Hannoversche und 14 Prozent auf die Allianz.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 03. April 2024.
Im vergangenen Jahr hat der Versichererverband GDV bereits für vier Test-Regionen – darunter das 2021 schwer getroffene Ahrtal – die Sturzflutgefahr modellieren lassen. Nun soll das großflächig für etwa ein Drittel aller Adressen in Deutschland geschehen.
Die neuen Informationen sollen 2025 in das Geoinformationssystem Zürs Geo einfließen, das die Versicherer unter anderem für die Prämienkalkulation von Elementarschadenversicherungen nutzen. Mehr als 22 Millionen Adressen sind in das System eingespeist.
**Zahl der Grundsicherungsempfänger gestiegen
57 Prozent dieser Grundsicherungsempfänger sind im Rentenalter. Hier liegt der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat bei knapp 5 Prozent. Die restlichen rund 520.000 Empfänger sind jünger und erhalten die Leistung aufgrund einer dauerhaft vollen Erwerbsminderung. Ihre Zahl ging gegenüber Dezember 2022 um 1,6 Prozent zurück.
Die Gesamtentwicklung geht laut Statistischem Bundesamt vor allem auf einen Anstieg von leistungsberechtigten Geflüchteten aus der Ukraine zurück. Ihre Zahl ist von gut 73.000 im Dezember 2022 auf fast 87.000 im Dezember 2023 gestiegen.
**Immer mehr Unternehmenspleiten
„Diese Entwicklung ist auf der einen Seite kein Grund zur Sorge, da wir damit in etwa wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht haben“, sagt Dietmar Gerke vom internationalen Kreditversicherer Atradius. „Auf der anderen Seite sehen wir allerdings aktuell vermehrt Großinsolvenzen, bei denen schon einige Lieferanten erhebliche Forderungsausfälle erlitten“, meint er.
Zu den besonders gefährdeten Branchen gehören wie schon im Jahr 2023 die Automobilbranche, insbesondere die Zulieferer, sowie der Gebäude- und Immobiliensektor, die Textilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau und die Bauindustrie.
**Die Top-Risikoleben-Anbieter der Makler
Von den insgesamt 889 Nennungen entfielen 18 Prozent auf die Dela, 16 Prozent auf die Hannoversche und 14 Prozent auf die Allianz.