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**Heute ist der 05. März 2024.
Demnach soll das Renteneintrittsalter über den ohnehin schon geplanten Anstieg auf 67 Jahre hinaus nicht weiter steigen. Die Haltelinie für das Rentenniveau bei 48 Prozent soll unverändert bis 2039 gelten.
Den Anstieg der Beiträge soll das Generationenkapital dämpfen. Es soll bis Mitte der 2030er Jahre ein Volumen von über 200 Milliarden Euro erreichen. Los geht es im laufenden Jahr mit 12 Milliarden Euro. Verwalten soll das Geld eine Stiftung öffentlichen Rechts. Deren Weisungen soll der Staatsfonds Kenfo ausführen, der auch die Rückstellungen der Atomindustrie managt.
Allerdings sei das alles nur ein erster wichtiger Schritt, betont Lindner. Die alleinige Lösung, um die Rente langfristig zu finanzieren, sei das noch nicht.
**Kassen-Chefs verdienen mehr
Das höchste Fixgehalt nahm danach der Chef der Techniker Krankenkasse ein: Jens Baas. Sein Gehalt lag 2023 bei 383.122 Euro. Die höchsten Prämien kassierten die Chefs der Audi BKK mit 73.000 Euro zu einem Gehalt von 186.900 Euro.
Das größte Gehaltsplus wanderte auf das Konto von Carola Reimann, Chefin des AOK-Bundesverbands. 96.150 Euro mehr bekam sie als im Jahr zuvor. Ihr Gehalt stieg damit auf 289.950 Euro.
**Geschäftsinhaltspolicen im Check
Die Rangfolge der Anbieter im Rating hat sich Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert. So ist Rhion.digital dank seines Produktupdates von Platz 9 an die Spitze vorgerückt – vor der Württembergischen auf Platz zwei und Andsafe auf Platz drei.
**Frauen verdienen 18 Prozent weniger
Erstens: Frauen arbeiten häufiger in Branchen und Berufen, die schlechter bezahlt werden.
Zweitens: Frauen arbeiten öfter in Teilzeit als Männer. Während Männer im Monat 148 Stunden einer bezahlten Arbeit nachgingen, waren es bei Frauen nur 121 Stunden.
Und drittens: Frauen gehen insgesamt seltener arbeiten. Zahlen zur Erwerbstätigkeit zeigen, dass 73 Prozent aller Frauen einer bezahlten Arbeit nachgingen. Bei den Männern waren es 81 Prozent.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 05. März 2024.
Demnach soll das Renteneintrittsalter über den ohnehin schon geplanten Anstieg auf 67 Jahre hinaus nicht weiter steigen. Die Haltelinie für das Rentenniveau bei 48 Prozent soll unverändert bis 2039 gelten.
Den Anstieg der Beiträge soll das Generationenkapital dämpfen. Es soll bis Mitte der 2030er Jahre ein Volumen von über 200 Milliarden Euro erreichen. Los geht es im laufenden Jahr mit 12 Milliarden Euro. Verwalten soll das Geld eine Stiftung öffentlichen Rechts. Deren Weisungen soll der Staatsfonds Kenfo ausführen, der auch die Rückstellungen der Atomindustrie managt.
Allerdings sei das alles nur ein erster wichtiger Schritt, betont Lindner. Die alleinige Lösung, um die Rente langfristig zu finanzieren, sei das noch nicht.
**Kassen-Chefs verdienen mehr
Das höchste Fixgehalt nahm danach der Chef der Techniker Krankenkasse ein: Jens Baas. Sein Gehalt lag 2023 bei 383.122 Euro. Die höchsten Prämien kassierten die Chefs der Audi BKK mit 73.000 Euro zu einem Gehalt von 186.900 Euro.
Das größte Gehaltsplus wanderte auf das Konto von Carola Reimann, Chefin des AOK-Bundesverbands. 96.150 Euro mehr bekam sie als im Jahr zuvor. Ihr Gehalt stieg damit auf 289.950 Euro.
**Geschäftsinhaltspolicen im Check
Die Rangfolge der Anbieter im Rating hat sich Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert. So ist Rhion.digital dank seines Produktupdates von Platz 9 an die Spitze vorgerückt – vor der Württembergischen auf Platz zwei und Andsafe auf Platz drei.
**Frauen verdienen 18 Prozent weniger
Erstens: Frauen arbeiten häufiger in Branchen und Berufen, die schlechter bezahlt werden.
Zweitens: Frauen arbeiten öfter in Teilzeit als Männer. Während Männer im Monat 148 Stunden einer bezahlten Arbeit nachgingen, waren es bei Frauen nur 121 Stunden.
Und drittens: Frauen gehen insgesamt seltener arbeiten. Zahlen zur Erwerbstätigkeit zeigen, dass 73 Prozent aller Frauen einer bezahlten Arbeit nachgingen. Bei den Männern waren es 81 Prozent.