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**Heute ist der 05. April 2024.
Als Beispiel nannte er die Ultraschalluntersuchung zur Krebsfrüherkennung an Eierstöcken und Gebärmutter. Sie würde junge Frauen ohne Not in Angst und Schrecken versetzen und von den gynäkologischen Fachgesellschaften abgelehnt. Er forderte, dass „Leistungen, die von den medizinischen Fachgesellschaften als schädlich bezeichnet werden, in Arztpraxen nichts zu suchen haben und verboten gehören. Auch im Rahmen von Igel“.
Der Berufsverband der Frauenärzte reagierte. Die von Schwartz behauptete Ablehnung von Ultraschalluntersuchungen an Gebärmutter und Eierstöcken durch gynäkologische Fachgesellschaften treffe nicht zu. Der Verband plädiert gegen eine Verbotskultur und setzt auf Information.
**Lösegeldsumme im Netz überspringt Milliarden-Marke
Bei einem sogenannten Ransomware-Angriff verschlüsselt eine Schad-Software die IT-Systeme der Opfer. Wenn die ihre Daten wiederhaben wollen, müssen sie Lösegeld zahlen. Wobei nicht gesagt ist, ob die Verbrecher ihr Versprechen einhalten. Viele Opfer weigern sich inzwischen nicht zuletzt auch deshalb, auf die Forderung einzugehen.
Die bevorzugte Währung für Lösegeld ist weiterhin die Kryptowährung Bitcoin. Laut Bericht hoffen die Angreifer, dadurch anonym zu bleiben.
**BU-Versicherungen noch enorm gering verbreitet
Denn da ging nicht einmal jeder Zweite davon aus, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeitsfähig zu bleiben. 18,5 Prozent der Befragten glauben aufgrund ihrer psychischen Gesundheit nicht, dass sie bis 67 arbeiten können. 29 Prozent bezweifeln, dass sie körperlich durchhalten. Einem Großteil der Bevölkerung scheint das Risiko also durchaus bewusst zu sein.
Nicht abgefragt wurde jedoch, warum so wenige eine BU-Versicherung besitzen. Aber bei zumindest einigen dürfte sie wegen Berufsrisiken oder Vorerkrankungen schlichtweg zu teuer sein.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 05. April 2024.
Als Beispiel nannte er die Ultraschalluntersuchung zur Krebsfrüherkennung an Eierstöcken und Gebärmutter. Sie würde junge Frauen ohne Not in Angst und Schrecken versetzen und von den gynäkologischen Fachgesellschaften abgelehnt. Er forderte, dass „Leistungen, die von den medizinischen Fachgesellschaften als schädlich bezeichnet werden, in Arztpraxen nichts zu suchen haben und verboten gehören. Auch im Rahmen von Igel“.
Der Berufsverband der Frauenärzte reagierte. Die von Schwartz behauptete Ablehnung von Ultraschalluntersuchungen an Gebärmutter und Eierstöcken durch gynäkologische Fachgesellschaften treffe nicht zu. Der Verband plädiert gegen eine Verbotskultur und setzt auf Information.
**Lösegeldsumme im Netz überspringt Milliarden-Marke
Bei einem sogenannten Ransomware-Angriff verschlüsselt eine Schad-Software die IT-Systeme der Opfer. Wenn die ihre Daten wiederhaben wollen, müssen sie Lösegeld zahlen. Wobei nicht gesagt ist, ob die Verbrecher ihr Versprechen einhalten. Viele Opfer weigern sich inzwischen nicht zuletzt auch deshalb, auf die Forderung einzugehen.
Die bevorzugte Währung für Lösegeld ist weiterhin die Kryptowährung Bitcoin. Laut Bericht hoffen die Angreifer, dadurch anonym zu bleiben.
**BU-Versicherungen noch enorm gering verbreitet
Denn da ging nicht einmal jeder Zweite davon aus, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeitsfähig zu bleiben. 18,5 Prozent der Befragten glauben aufgrund ihrer psychischen Gesundheit nicht, dass sie bis 67 arbeiten können. 29 Prozent bezweifeln, dass sie körperlich durchhalten. Einem Großteil der Bevölkerung scheint das Risiko also durchaus bewusst zu sein.
Nicht abgefragt wurde jedoch, warum so wenige eine BU-Versicherung besitzen. Aber bei zumindest einigen dürfte sie wegen Berufsrisiken oder Vorerkrankungen schlichtweg zu teuer sein.