
Sign up to save your podcasts
Or


**Heute ist der 07. März 2024.
Dulger warnt davor, dass die Sozialbeiträge insgesamt auf mehr als 50 Prozent steigen könnten. Zumindest, wenn es keine Reform gibt. „Das kann keiner wollen. Die Politik muss jetzt umsteuern. Generationengerechtigkeit sieht anders aus“, Dulger gegenüber der Zeitung.
Er regt einige Maßnahmen zur Verbesserung an. Demnach soll der Sozialstaat treffsicherer die Bedürftigen erreichen. Er soll gleichzeitig besser vor Missbrauch geschützt und insgesamt unkomplizierter werden.
**Wie Vermittler Nachhaltigkeitspräferenzen abfragen
Das ist ein Ergebnis aus dem 16. Vermittlerbarometer des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW, für das mehr als 1.000 Vermittler befragt wurden.
60 Prozent derjenigen, die ein IT-Tool nutzen, haben sich dabei für eine Software entschieden, die ihnen nach Eingabe der Nachhaltigkeitspräferenzen gleich dazu passende Produkte auswirft. Bei 34 Prozent ist das hingegen nicht der Fall.
**Mehrheit der Frauen sorgt sich um Altersfinanzen
Das zeigt eine aktuelle Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Gothaer Asset Management durchgeführt hat.
Danach legen 17 Prozent der Frauen überhaupt kein Geld an. Bei den Männern sind es nur 10 Prozent.
**Vielen Bürgern geht es psychisch nicht so gut
Gerade junge Menschen von 18 bis 34 Jahren leiden unter einer mentalen Erkrankung. Und auch bei Frauen kommt eine angeschlagene Psyche häufiger vor. 49 Prozent der Frauen geben an, dass ihre psychische Verfassung durchschnittlich, schlecht oder sehr schlecht ist. Bei den Männern sind es 39 Prozent.
Und was machen die Bürgerinnen und Bürger für ihre mentale Gesundheit? 24 Prozent der Befragten meinen, dass sie ihre psychische Erkrankung selbst behandeln. Weitere 24 Prozent machen gar nichts. 57 Prozent der Menschen, die sich erfolgreich von einer psychischen Erkrankung erholt haben, sagen, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 07. März 2024.
Dulger warnt davor, dass die Sozialbeiträge insgesamt auf mehr als 50 Prozent steigen könnten. Zumindest, wenn es keine Reform gibt. „Das kann keiner wollen. Die Politik muss jetzt umsteuern. Generationengerechtigkeit sieht anders aus“, Dulger gegenüber der Zeitung.
Er regt einige Maßnahmen zur Verbesserung an. Demnach soll der Sozialstaat treffsicherer die Bedürftigen erreichen. Er soll gleichzeitig besser vor Missbrauch geschützt und insgesamt unkomplizierter werden.
**Wie Vermittler Nachhaltigkeitspräferenzen abfragen
Das ist ein Ergebnis aus dem 16. Vermittlerbarometer des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW, für das mehr als 1.000 Vermittler befragt wurden.
60 Prozent derjenigen, die ein IT-Tool nutzen, haben sich dabei für eine Software entschieden, die ihnen nach Eingabe der Nachhaltigkeitspräferenzen gleich dazu passende Produkte auswirft. Bei 34 Prozent ist das hingegen nicht der Fall.
**Mehrheit der Frauen sorgt sich um Altersfinanzen
Das zeigt eine aktuelle Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Gothaer Asset Management durchgeführt hat.
Danach legen 17 Prozent der Frauen überhaupt kein Geld an. Bei den Männern sind es nur 10 Prozent.
**Vielen Bürgern geht es psychisch nicht so gut
Gerade junge Menschen von 18 bis 34 Jahren leiden unter einer mentalen Erkrankung. Und auch bei Frauen kommt eine angeschlagene Psyche häufiger vor. 49 Prozent der Frauen geben an, dass ihre psychische Verfassung durchschnittlich, schlecht oder sehr schlecht ist. Bei den Männern sind es 39 Prozent.
Und was machen die Bürgerinnen und Bürger für ihre mentale Gesundheit? 24 Prozent der Befragten meinen, dass sie ihre psychische Erkrankung selbst behandeln. Weitere 24 Prozent machen gar nichts. 57 Prozent der Menschen, die sich erfolgreich von einer psychischen Erkrankung erholt haben, sagen, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben.