Der Tag in 240 Sekunden

Der Tag in 240 Sekunden vom 07.03.2024


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Die wichtigsten Versicherungsnews des Tages

**Heute ist der 07. März 2024.

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**Arbeitgeber fürchten hohe Sozialbeiträge
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Das Rentenpaket II ist vorgestellt – und nun kommen die Meinungen dazu. Eine davon gehört dem Arbeitgebervertreter Rainer Dulger, der sich gegenüber der „Bild“-Zeitung besorgt über die Höhe der Sozialabgaben zeigt.

Dulger warnt davor, dass die Sozialbeiträge insgesamt auf mehr als 50 Prozent steigen könnten. Zumindest, wenn es keine Reform gibt. „Das kann keiner wollen. Die Politik muss jetzt umsteuern. Generationengerechtigkeit sieht anders aus“, Dulger gegenüber der Zeitung.

Er regt einige Maßnahmen zur Verbesserung an. Demnach soll der Sozialstaat treffsicherer die Bedürftigen erreichen. Er soll gleichzeitig besser vor Missbrauch geschützt und insgesamt unkomplizierter werden.

**Wie Vermittler Nachhaltigkeitspräferenzen abfragen

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Vermittler müssen ihre Kunden danach fragen, wie sie zum Thema Nachhaltigkeit stehen. Doch wie läuft das ab? Die Vermittlerschaft zeigt sich in dieser Frage offenbar gespalten. Während 42 Prozent ein Software-Tool verwenden, nutzen 38 Prozent ein PDF oder einen Papierausdruck.

Das ist ein Ergebnis aus dem 16. Vermittlerbarometer des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW, für das mehr als 1.000 Vermittler befragt wurden.

60 Prozent derjenigen, die ein IT-Tool nutzen, haben sich dabei für eine Software entschieden, die ihnen nach Eingabe der Nachhaltigkeitspräferenzen gleich dazu passende Produkte auswirft. Bei 34 Prozent ist das hingegen nicht der Fall.

**Mehrheit der Frauen sorgt sich um Altersfinanzen

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Frauen sehen sich noch immer wesentlich stärker von Altersarmut bedroht als Männer. Während sich 59 Prozent der Frauen, die mindestens eine Geldanlage besitzen, Sorgen machen, dass ihre Geldanlagen im Alter nicht ausreichen könnten, sagen das nur 49 Prozent der anlegenden Männer.

Das zeigt eine aktuelle Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Gothaer Asset Management durchgeführt hat.

Danach legen 17 Prozent der Frauen überhaupt kein Geld an. Bei den Männern sind es nur 10 Prozent.

**Vielen Bürgern geht es psychisch nicht so gut

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31 Prozent der Bundesbürger sagen, dass sie aktuell unter Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Zwangsstörungen oder anderen psychischen Erkrankungen leiden. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte Mental Health Report des Versicherers Axa. Das Ergebnis entspricht in etwa dem Vorjahreswert von 32 Prozent.

Gerade junge Menschen von 18 bis 34 Jahren leiden unter einer mentalen Erkrankung. Und auch bei Frauen kommt eine angeschlagene Psyche häufiger vor. 49 Prozent der Frauen geben an, dass ihre psychische Verfassung durchschnittlich, schlecht oder sehr schlecht ist. Bei den Männern sind es 39 Prozent.

Und was machen die Bürgerinnen und Bürger für ihre mentale Gesundheit? 24 Prozent der Befragten meinen, dass sie ihre psychische Erkrankung selbst behandeln. Weitere 24 Prozent machen gar nichts. 57 Prozent der Menschen, die sich erfolgreich von einer psychischen Erkrankung erholt haben, sagen, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben.

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Der Tag in 240 SekundenBy Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot