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**Heute ist der 09. April 2024.
Häufige Beschwerdegründe im Versicherungssektor waren die langsame Schadenbearbeitung und schleppende Auszahlung von Versicherungsleistungen. Insgesamt gingen bei der Bafin im vergangenen Jahr knapp 7.700 Beschwerden zur Versicherungswirtschaft ein, etwa 20 Prozent mehr als 2022.
**Beschäftigte wollen Vorsorgeunterstützung vom Arbeitgeber
Die betriebliche Pflegeversicherung ist für 68 Prozent ebenfalls ein entscheidendes Kriterium und liegt auf Platz 3. Dazwischen haben sich auf Platz 2 die „freien Getränke“ gedrängt. Die betriebliche Krankenversicherung kam als mögliches Benefit in der Studie übrigens nicht vor.
**Vermittlerschwund erst einmal gestoppt
Dabei ist vor allem die Zahl der gebundenen Versicherungsvertreter gewachsen von rund 103.700 zum 1. Januar auf jetzt gut 104.380. Die Versicherungsmakler verzeichneten ebenfalls ein leichtes Plus von 46.383 auf 46.522.
Abwärts ging es dagegen bei den Versicherungsvertretern. 27.779 waren es zum 1. April. Drei Monate zuvor waren es noch 185 mehr. Bei den produktakzessorischen Vertretern baute die Zahl um zwei Personen ab auf 5.005.
**Fast 2 Millionen nutzen digitale Rentenübersicht
Seit Mitte 2023 stand die Rentenübersicht allen Bürgerinnen und Bürgern in einer Pilotphase zur Verfügung. Seit Jahresbeginn ist das Online-Portal nun im Regelbetrieb. Ziel des Portals ist es, alle Ansprüche der Bürger aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Altersvorsorge in einer Übersicht zu bündeln.
Neben der steigenden Nutzerzahl legt auch die Zahl der angebundenen Vorsorgeeinrichtungen kontinuierlich zu. Waren es anfangs 3 Vorsorgeeinrichtungen, sind es mittlerweile 288.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 09. April 2024.
Häufige Beschwerdegründe im Versicherungssektor waren die langsame Schadenbearbeitung und schleppende Auszahlung von Versicherungsleistungen. Insgesamt gingen bei der Bafin im vergangenen Jahr knapp 7.700 Beschwerden zur Versicherungswirtschaft ein, etwa 20 Prozent mehr als 2022.
**Beschäftigte wollen Vorsorgeunterstützung vom Arbeitgeber
Die betriebliche Pflegeversicherung ist für 68 Prozent ebenfalls ein entscheidendes Kriterium und liegt auf Platz 3. Dazwischen haben sich auf Platz 2 die „freien Getränke“ gedrängt. Die betriebliche Krankenversicherung kam als mögliches Benefit in der Studie übrigens nicht vor.
**Vermittlerschwund erst einmal gestoppt
Dabei ist vor allem die Zahl der gebundenen Versicherungsvertreter gewachsen von rund 103.700 zum 1. Januar auf jetzt gut 104.380. Die Versicherungsmakler verzeichneten ebenfalls ein leichtes Plus von 46.383 auf 46.522.
Abwärts ging es dagegen bei den Versicherungsvertretern. 27.779 waren es zum 1. April. Drei Monate zuvor waren es noch 185 mehr. Bei den produktakzessorischen Vertretern baute die Zahl um zwei Personen ab auf 5.005.
**Fast 2 Millionen nutzen digitale Rentenübersicht
Seit Mitte 2023 stand die Rentenübersicht allen Bürgerinnen und Bürgern in einer Pilotphase zur Verfügung. Seit Jahresbeginn ist das Online-Portal nun im Regelbetrieb. Ziel des Portals ist es, alle Ansprüche der Bürger aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Altersvorsorge in einer Übersicht zu bündeln.
Neben der steigenden Nutzerzahl legt auch die Zahl der angebundenen Vorsorgeeinrichtungen kontinuierlich zu. Waren es anfangs 3 Vorsorgeeinrichtungen, sind es mittlerweile 288.