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**Heute ist der 14. März 2024.
„Die Einigung auf für alle verbindliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist gut“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Auch für den Versicherungssektor sei KI der nächste große Entwicklungsschub.
Jetzt kommt das Aber. Die Versicherer üben Kritik an der Zuordnung von bestimmten KI-Systemen bei Lebens- und Krankenversicherungen zum besonders stark regulierten Hochrisikobereich.
Konkret geht es dabei um Systeme, mit denen die Risiken von Einzelpersonen bewertet oder Preise gestaltet werden. „In diesen Bereichen werden der Branche neue Verpflichtungen auferlegt, obwohl das Schutzniveau durch bestehende Vorschriften schon enorm hoch ist“, so Asmussen. „Hier hätten wir uns von der EU mehr Weitblick gewünscht“, so der GDV-Hauptgeschäftsführer weiter.
**Risikolebensversicherungen könnten besser sein
Mit 9 Prozent bleibt Stufe 2 mit der Note FFF erst recht überschaubar. Die meisten Tarife, nämlich 52 Prozent landen hingegen im Mittelfeld auf der Note FF+.
Somit bleiben laut Rating-Agentur die meisten Policen hinter den Möglichkeiten zurück. Sie hat 112 Tarife von 60 Gesellschaften nach 38 Kriterien unter die Lupe genommen. Dabei fahren viele Versicherer zweigleisig. Sie stellen einem Basis-Produkt mit Kampfpreis ein teureres Spitzenprodukt zur Seite. Einige Anbieter haben sogar ein drittes Produkt am Start, das sich zwischen den beiden anderen bewegt.
**Hohe Inflation hat Sparverhalten geändert
Knapp ein Drittel hat die eigene Geldanlage auch verändert oder plant das. 47 Prozent sparen nun langfristiger. Und 36 Prozent suchen sicherere Investments als bisher.
**IT-Dienstleistern wird oft schlechte Leistung vorgeworfen
Unternehmen können sich gegen den Vorwurf, ihre Leistung sei unzureichend durch eine IT-Berufshaftpflichtversicherung schützen. Bei berechtigten Schadenforderungen übernimmt der Versicherer die Schadenzahlung. Bei unberechtigten kommt der Versicherer für die Kosten auf, um die Ansprüche abzuwehren.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 14. März 2024.
„Die Einigung auf für alle verbindliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist gut“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Auch für den Versicherungssektor sei KI der nächste große Entwicklungsschub.
Jetzt kommt das Aber. Die Versicherer üben Kritik an der Zuordnung von bestimmten KI-Systemen bei Lebens- und Krankenversicherungen zum besonders stark regulierten Hochrisikobereich.
Konkret geht es dabei um Systeme, mit denen die Risiken von Einzelpersonen bewertet oder Preise gestaltet werden. „In diesen Bereichen werden der Branche neue Verpflichtungen auferlegt, obwohl das Schutzniveau durch bestehende Vorschriften schon enorm hoch ist“, so Asmussen. „Hier hätten wir uns von der EU mehr Weitblick gewünscht“, so der GDV-Hauptgeschäftsführer weiter.
**Risikolebensversicherungen könnten besser sein
Mit 9 Prozent bleibt Stufe 2 mit der Note FFF erst recht überschaubar. Die meisten Tarife, nämlich 52 Prozent landen hingegen im Mittelfeld auf der Note FF+.
Somit bleiben laut Rating-Agentur die meisten Policen hinter den Möglichkeiten zurück. Sie hat 112 Tarife von 60 Gesellschaften nach 38 Kriterien unter die Lupe genommen. Dabei fahren viele Versicherer zweigleisig. Sie stellen einem Basis-Produkt mit Kampfpreis ein teureres Spitzenprodukt zur Seite. Einige Anbieter haben sogar ein drittes Produkt am Start, das sich zwischen den beiden anderen bewegt.
**Hohe Inflation hat Sparverhalten geändert
Knapp ein Drittel hat die eigene Geldanlage auch verändert oder plant das. 47 Prozent sparen nun langfristiger. Und 36 Prozent suchen sicherere Investments als bisher.
**IT-Dienstleistern wird oft schlechte Leistung vorgeworfen
Unternehmen können sich gegen den Vorwurf, ihre Leistung sei unzureichend durch eine IT-Berufshaftpflichtversicherung schützen. Bei berechtigten Schadenforderungen übernimmt der Versicherer die Schadenzahlung. Bei unberechtigten kommt der Versicherer für die Kosten auf, um die Ansprüche abzuwehren.