Der Tag in 240 Sekunden

Der Tag in 240 Sekunden vom 19.03.2024


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Die neusten Versicherunsnews des Tages

**Heute ist der 19. März 2024.

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**Kartellamt gibt grünes Licht für Versicherer-Fusion
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Das Bundeskartellamt zeigt sich mit der Fusion von Gothaer und Barmenia einverstanden. Das berichtet das „Handelsblatt“. „Eine bedenkliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist nicht zu erwarten“, sagte Kartellamtschef Andreas Mundt am Montag.

Durch die Fusion wird das Barmenia-Gothaer-Konstrukt zu einem der zehn größten Versicherer hierzulande aufsteigen. Die Marktanteile blieben aber auch nach dem Zusammenschluss „auf einem wettbewerblich unbedenklichen Niveau“, so das Kartellamt weiter.

**Renten steigen zum 1. Juli deutlich

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Die Renten in Deutschland werden zum 1. Juli erneut erhöht. Sowohl im Osten als auch im Westen wird das Plus bei 4,57 Prozent liegen. Das teilte das Bundesarbeitsministerium heute mit. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren macht das rund 77,40 Euro mehr im Monat.

„Die Rentenanpassung fällt in diesem Jahr erstmalig in ganz Deutschland gleich aus und liegt deutlich über der Inflationsrate“, so Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Hintergrund ist, dass der Rentenwert im Osten im vergangenen Jahr den des Westens erreicht hatte. „34 Jahre nach der Deutschen Einheit ist das ein Meilenstein für unser Land“, freut sich Heil.

**Hausrat deckt die meisten Fahrradschäden nicht ab

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Die häufigsten Schäden an Fahrrädern sind von Versicherungen nicht abgedeckt. Zu diesem Schluss kommt der Versicherer Wertgarantie im Rahmen einer aktuellen Studie. Demnach entstehen die häufigsten Schäden durch Verschleiß und selbst verschuldete Unfälle, zum Beispiel Stürze.

Nun stellt man bei Wertgarantie fest, dass zwar jeweils mehr als 40 Prozent der Befragten ihre Drahtesel über die Hausratversicherung schützen. Doch die zahlt weder bei Verschleiß noch bei Sturz. Spezielle Fahrradversicherungen können das durchaus. Doch solche haben für normale Fahrräder nur 13 Prozent der Besitzer abgeschlossen und für E-Bikes 20 Prozent.

**Jeder Zehnte bekommt keine Risikolebensversicherung

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Rund 10 Prozent der Menschen hierzulande, die eine Risikolebensversicherung abschließen möchten, bekommen keine. Und zwar aus gesundheitlichen Gründen. Das zeigt eine Auswertung des Vergleichsportals Check24.

Ausschlaggebend für die Ablehnung ist dabei meist ein aus Sicht der Versicherer erhöhtes Sterberisiko. Hohe Gesundheitsrisiken sind etwa Alkoholsucht, extreme Adipositas, HIV, Krebs und psychische Störungen.

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Der Tag in 240 SekundenBy Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot