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**Heute ist der 20. März 2024.
Damit die Kliniken die geplanten Umstrukturierungen finanziell stemmen können, ist zur Unterstützung ein Transformationsfonds geplant. Er soll bis 2035 ein Volumen von bis zu 50 Milliarden Euro bereitstellen. Der Knackpunkt: Dieser Fonds soll zur Hälfte von den Bundesländern und zur Hälfte vom Gesundheitsfonds bestückt werden. Der Gesundheitsfonds bündelt die Beiträge der Versicherten und ihrer Arbeitsgeber.
Für Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK Classic, ist das nicht akzeptabel: „Die derzeitig geplanten Beträge aus dem Gesundheitsfonds – also die konkret von Versicherten und Arbeitgebern aufzubringenden Finanzmittel von 2,5 Milliarden Euro pro Jahr – führen zu immensen Belastungen der Beitragszahler. Die Beitragssatzstabilität wird massiv gefährdet“, schimpft er, und ergänzt: „Noch dazu vor dem Hintergrund, dass der GKV bisher kein Gestaltungs- und Mitspracherecht beim sachgerechten Einsatz der Mittel eingeräumt wird.“
**Allianz steigert Markenwert um 3,5 Milliarden Dollar
Die Allianz verteidigte erneut den Titel als zweitgrößte Versicherungsmarke der Welt. Und sie hat das besonders souverän getan. Denn ihr Markenwert legte um satte 3,5 Milliarden auf nunmehr 24,6 Milliarden Dollar zu. In den Top 10 der wertvollsten Versicherungsmarken der Welt schaffte kein anderer Versicherer einen derart hohen Zuwachs.
Gleichwohl hat sich in der Rangliste nicht allzu viel getan. Der Konzern Ping An aus China führt sie inzwischen zum sechsten Mal in Folge an. Darauf folgen Allianz, China Life Insurance, Axa, CPIC, Geico, PICC, AIA, Metlife und Progressive.
**Preissturz bei Wohnimmobilien hat sich 2023 beschleunigt
Nominal lag der durchschnittliche Rückgang bei 4,2 Prozent gegenüber 2022. Berücksichtigt man die Inflationsrate von 5,9 Prozent fallen die Preiseinbrüche deutlich höher aus. Im Durchschnitt sanken die Preise real um 10,1 Prozent, 2022 lag der reale Rückgang nur bei 0,7 Prozent.
Besonders stark betroffen waren die sieben größten Metropolen. Dort sanken die Kaufpreise für Eigentumswohnungen inflationsbereinigt im Schnitt um 12,7 Prozent.
**Dax-Versicherer schrauben Dividenden hoch
Munich Re will sie von 11,60 auf 15 Euro steigern, was dann eine Rendite von 3,3 Prozent ergäbe. Und bei Hannover Rück geht es von 6 auf 7,20 Euro hinauf. Das sorgt für eine Dividendenrendite von 2,8 Prozent.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 20. März 2024.
Damit die Kliniken die geplanten Umstrukturierungen finanziell stemmen können, ist zur Unterstützung ein Transformationsfonds geplant. Er soll bis 2035 ein Volumen von bis zu 50 Milliarden Euro bereitstellen. Der Knackpunkt: Dieser Fonds soll zur Hälfte von den Bundesländern und zur Hälfte vom Gesundheitsfonds bestückt werden. Der Gesundheitsfonds bündelt die Beiträge der Versicherten und ihrer Arbeitsgeber.
Für Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK Classic, ist das nicht akzeptabel: „Die derzeitig geplanten Beträge aus dem Gesundheitsfonds – also die konkret von Versicherten und Arbeitgebern aufzubringenden Finanzmittel von 2,5 Milliarden Euro pro Jahr – führen zu immensen Belastungen der Beitragszahler. Die Beitragssatzstabilität wird massiv gefährdet“, schimpft er, und ergänzt: „Noch dazu vor dem Hintergrund, dass der GKV bisher kein Gestaltungs- und Mitspracherecht beim sachgerechten Einsatz der Mittel eingeräumt wird.“
**Allianz steigert Markenwert um 3,5 Milliarden Dollar
Die Allianz verteidigte erneut den Titel als zweitgrößte Versicherungsmarke der Welt. Und sie hat das besonders souverän getan. Denn ihr Markenwert legte um satte 3,5 Milliarden auf nunmehr 24,6 Milliarden Dollar zu. In den Top 10 der wertvollsten Versicherungsmarken der Welt schaffte kein anderer Versicherer einen derart hohen Zuwachs.
Gleichwohl hat sich in der Rangliste nicht allzu viel getan. Der Konzern Ping An aus China führt sie inzwischen zum sechsten Mal in Folge an. Darauf folgen Allianz, China Life Insurance, Axa, CPIC, Geico, PICC, AIA, Metlife und Progressive.
**Preissturz bei Wohnimmobilien hat sich 2023 beschleunigt
Nominal lag der durchschnittliche Rückgang bei 4,2 Prozent gegenüber 2022. Berücksichtigt man die Inflationsrate von 5,9 Prozent fallen die Preiseinbrüche deutlich höher aus. Im Durchschnitt sanken die Preise real um 10,1 Prozent, 2022 lag der reale Rückgang nur bei 0,7 Prozent.
Besonders stark betroffen waren die sieben größten Metropolen. Dort sanken die Kaufpreise für Eigentumswohnungen inflationsbereinigt im Schnitt um 12,7 Prozent.
**Dax-Versicherer schrauben Dividenden hoch
Munich Re will sie von 11,60 auf 15 Euro steigern, was dann eine Rendite von 3,3 Prozent ergäbe. Und bei Hannover Rück geht es von 6 auf 7,20 Euro hinauf. Das sorgt für eine Dividendenrendite von 2,8 Prozent.