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**Heute ist der 22. April 2024.
Zu den wesentlichen Qualitätskriterien des neuen Ratings zählten Deckungssumme, Ausfalldeckung sowie die Mitversicherung von Schäden an gemieteten und geliehenen Sachen. Ebenso flossen bewährte Leistungen der privaten Haftpflicht wie Versehensklausel oder Best-Leistungs-Garantie mit ein.
Für die Hundehalterhaftpflicht untersuchten die Analysten 164 Tarife von 83 Anbietern. Nur sechs Tarife erhielten die Bestnote hervorragend. Die Sieger-Versicherer sind Barmenia, Adcuri, Alte Leipziger, GVO, Universa und Württembergische.
Für die Pferdehalterhaftpflicht klopfte Franke und Bornberg 128 Tarife von 71 Gesellschaften ab. Hier erhielt etwa jeder zehnte Tarif die Bestbewertung. Die Tarife mit Spitzennote stammten weitgehend von den gleichen Anbietern wie die Hundehalter-Top-Tarife. Universa war nicht dabei, dafür aber zusätzlich Arag, Gothaer, Helvetia, NV-Versicherungen und Prokundo.
**Mittelständler schlecht auf Krisen vorbereitet
Entweder wägen sie aktuell noch geeignete Maßnahmen ab (45 Prozent) oder sie sind bislang komplett untätig (33 Prozent). Nur 22 Prozent der Unternehmen fördern aktiv ihre Widerstandskraft. Eine akute Bedrohung der eigenen wirtschaftlichen Lage sieht allerdings jedes zweite Unternehmen.
Wenn Unternehmen Maßnahmen ergreifen, konzentrieren sie sich vor allem auf stabile Kundenbeziehungen, ein innovatives Produkt- und Service-Angebot oder die Instandhaltung der Technik. Nur 48 Prozent sichern ihre Energieversorgung ab. 35 Prozent der Unternehmen vernachlässigen nach eigener Aussage Investitionen in Digitalisierung und IT-Sicherheit.
**Bafin findet Kosten von bAV-Anbietern nicht zu hoch
Das Ergebnis: Die durchschnittlichen Gesamtkosten sind nicht zu hoch, stellt die Bafin fest. Die durchschnittlichen Gesamtkosten deutscher bAV-Einrichtungen betrugen im Jahr 2021 0,79 Prozent der Kapitalanlagen zu Buchwerten oder 0,72 Prozent der Kapitalanlagen zu Zeitwerten. Ein strukturelles Kostenproblem gebe es damit nicht.
**Bafin verhängt Millionenstrafe gegen Commerzbank
Der Grund: Die Commerzbank und die 2020 vollständig übernommene Onlinetochter Comdirect Bank hätten ihre Aufsichtspflichten im Hinblick auf die Geldwäscheprävention verletzt. Kundendaten seien nicht rechtzeitig oder ausreichend aktualisiert worden, die internen Sicherungsmaßnahmen seien unzureichend gewesen. Weil das eine Ordnungswidrigkeit darstellt, wird nun das Bußgeld fällig.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 22. April 2024.
Zu den wesentlichen Qualitätskriterien des neuen Ratings zählten Deckungssumme, Ausfalldeckung sowie die Mitversicherung von Schäden an gemieteten und geliehenen Sachen. Ebenso flossen bewährte Leistungen der privaten Haftpflicht wie Versehensklausel oder Best-Leistungs-Garantie mit ein.
Für die Hundehalterhaftpflicht untersuchten die Analysten 164 Tarife von 83 Anbietern. Nur sechs Tarife erhielten die Bestnote hervorragend. Die Sieger-Versicherer sind Barmenia, Adcuri, Alte Leipziger, GVO, Universa und Württembergische.
Für die Pferdehalterhaftpflicht klopfte Franke und Bornberg 128 Tarife von 71 Gesellschaften ab. Hier erhielt etwa jeder zehnte Tarif die Bestbewertung. Die Tarife mit Spitzennote stammten weitgehend von den gleichen Anbietern wie die Hundehalter-Top-Tarife. Universa war nicht dabei, dafür aber zusätzlich Arag, Gothaer, Helvetia, NV-Versicherungen und Prokundo.
**Mittelständler schlecht auf Krisen vorbereitet
Entweder wägen sie aktuell noch geeignete Maßnahmen ab (45 Prozent) oder sie sind bislang komplett untätig (33 Prozent). Nur 22 Prozent der Unternehmen fördern aktiv ihre Widerstandskraft. Eine akute Bedrohung der eigenen wirtschaftlichen Lage sieht allerdings jedes zweite Unternehmen.
Wenn Unternehmen Maßnahmen ergreifen, konzentrieren sie sich vor allem auf stabile Kundenbeziehungen, ein innovatives Produkt- und Service-Angebot oder die Instandhaltung der Technik. Nur 48 Prozent sichern ihre Energieversorgung ab. 35 Prozent der Unternehmen vernachlässigen nach eigener Aussage Investitionen in Digitalisierung und IT-Sicherheit.
**Bafin findet Kosten von bAV-Anbietern nicht zu hoch
Das Ergebnis: Die durchschnittlichen Gesamtkosten sind nicht zu hoch, stellt die Bafin fest. Die durchschnittlichen Gesamtkosten deutscher bAV-Einrichtungen betrugen im Jahr 2021 0,79 Prozent der Kapitalanlagen zu Buchwerten oder 0,72 Prozent der Kapitalanlagen zu Zeitwerten. Ein strukturelles Kostenproblem gebe es damit nicht.
**Bafin verhängt Millionenstrafe gegen Commerzbank
Der Grund: Die Commerzbank und die 2020 vollständig übernommene Onlinetochter Comdirect Bank hätten ihre Aufsichtspflichten im Hinblick auf die Geldwäscheprävention verletzt. Kundendaten seien nicht rechtzeitig oder ausreichend aktualisiert worden, die internen Sicherungsmaßnahmen seien unzureichend gewesen. Weil das eine Ordnungswidrigkeit darstellt, wird nun das Bußgeld fällig.