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**Heute ist der 24. April 2024.
Als Ursachen für das Gefälle nennen die Statistiker die geringeren Rentenansprüche, die Frauen während ihres Arbeitslebens aufbauen. Das liege daran, dass sie oft in schlechter bezahlten Branchen arbeiteten. Außerdem seien sie oft in Teilzeit beschäftigt und nähmen häufiger und länger Auszeiten für die Kindererziehung oder die Pflege der Eltern.
Rund 29 Prozent der Frauen ab 65 Jahren erhielten 2022 Alterseinkünfte aus einer Hinterbliebenenrente. Bei den Männern waren es nur gut 6 Prozent. Werden diese bei der Betrachtung ausgeklammert, steigt das geschlechterspezifische Gefälle bei den Alterseinkünften auf 39 Prozent.
**Girokonto ist die beliebteste Geldanlage
Unverändert auf Platz 2 steht das Sparbuch. 35 Prozent legen darauf ihr Geld an – nach 33 Prozent im Vorjahr. Auf Platz 3 mit 28 Prozent stehen kurzfristige Geldanlagen wie Tages- und Festgeldkonten – ein Plus von 8 Prozentpunkten. Auf Platz 4 folgen Renten- und Kapitallebensversicherungen mit 27 Prozent nach zuvor 24 Prozent.
Von 22 auf 27 Prozent verbesserten sich Investmentfonds. Sie erreichten damit ebenfalls Platz 4. Platz 5 belegen gemeinsam Aktien und Immobilien mit je 23 Prozent. Dabei verzeichneten Aktien ein Plus von 3 Prozentpunkten, während Immobilien 3 Prozentpunkte verloren.
**Rekordschaden beim Fahrraddiebstahl
Die Schadenssumme erreichte allerdings eine neue Rekordmarke. So lag die Entschädigungsleistung 2023 bei 160 Millionen Euro. Das sind 10 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. Der Schadendurchschnitt erreichte mit 1.100 Euro ebenfalls einen neuen Höchststand, wie der GDV berichtet.
**Kabinett beschließt Rentenerhöhung zum 1. Juli
„Die aktuelle Erhöhung dürfte die Konsumnachfrage in Deutschland stützen und damit zur Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte beitragen“, prognostiziert der Chef des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Sebastian Dullien, in einem Interview mit der „Rheinischen Post“.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 24. April 2024.
Als Ursachen für das Gefälle nennen die Statistiker die geringeren Rentenansprüche, die Frauen während ihres Arbeitslebens aufbauen. Das liege daran, dass sie oft in schlechter bezahlten Branchen arbeiteten. Außerdem seien sie oft in Teilzeit beschäftigt und nähmen häufiger und länger Auszeiten für die Kindererziehung oder die Pflege der Eltern.
Rund 29 Prozent der Frauen ab 65 Jahren erhielten 2022 Alterseinkünfte aus einer Hinterbliebenenrente. Bei den Männern waren es nur gut 6 Prozent. Werden diese bei der Betrachtung ausgeklammert, steigt das geschlechterspezifische Gefälle bei den Alterseinkünften auf 39 Prozent.
**Girokonto ist die beliebteste Geldanlage
Unverändert auf Platz 2 steht das Sparbuch. 35 Prozent legen darauf ihr Geld an – nach 33 Prozent im Vorjahr. Auf Platz 3 mit 28 Prozent stehen kurzfristige Geldanlagen wie Tages- und Festgeldkonten – ein Plus von 8 Prozentpunkten. Auf Platz 4 folgen Renten- und Kapitallebensversicherungen mit 27 Prozent nach zuvor 24 Prozent.
Von 22 auf 27 Prozent verbesserten sich Investmentfonds. Sie erreichten damit ebenfalls Platz 4. Platz 5 belegen gemeinsam Aktien und Immobilien mit je 23 Prozent. Dabei verzeichneten Aktien ein Plus von 3 Prozentpunkten, während Immobilien 3 Prozentpunkte verloren.
**Rekordschaden beim Fahrraddiebstahl
Die Schadenssumme erreichte allerdings eine neue Rekordmarke. So lag die Entschädigungsleistung 2023 bei 160 Millionen Euro. Das sind 10 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor. Der Schadendurchschnitt erreichte mit 1.100 Euro ebenfalls einen neuen Höchststand, wie der GDV berichtet.
**Kabinett beschließt Rentenerhöhung zum 1. Juli
„Die aktuelle Erhöhung dürfte die Konsumnachfrage in Deutschland stützen und damit zur Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte beitragen“, prognostiziert der Chef des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Sebastian Dullien, in einem Interview mit der „Rheinischen Post“.