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**Heute ist der 25. April 2024.
Dort heißt es: „Dieser Absatz hindert Versicherungsvermittler, die aufgrund ihres Rechtsstatus als unabhängig eingestuft werden, nicht daran, sich als nicht vertraglich an ein bestimmtes Versicherungsunternehmen gebunden darzustellen, wenn sie darauf hinweisen, dass sie Anreize erhalten.“
„Mit einer endgültigen Verabschiedung dieses Absatzes wären die deutschen und österreichischen Versicherungsmakler auf einem guten Weg, dass sie auch weiterhin als unabhängig tätige Vermittler Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten erhalten dürfen,“ kommentiert Frank Rottenbacher, Vorstand des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW, die Ergänzung.
**KFZ-Versicherung gut ein Fünftel teurer als im Vorjahr
„Bereits in der Wechselsaison im Oktober und November haben die KFZ-Versicherer ihre Preise kräftig erhöht, um ihre Kosten zu decken“, sagt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer des Verivox Versicherungsvergleiches. „Wegen der weiter steigenden Schadenkosten schreiben die Versicherer aber immer noch Verluste. Die Preise werden deshalb auch weiter steigen.“
**Bedenkliche Preisentwicklung bei Apps auf Rezept
Lag der Durchschnittspreis für eine solche digitale Gesundheitsanwendung, kurz Diga, im Jahr 2020 noch bei 418 Euro, seien es 2023 schon 628 Euro. Der höchste Preis einer Diga liege bei 2.077 Euro für die App „Levidex“ gegen Multiple Sklerose.
„Wir brauchen dringend eine wirksame Regulierung der Preise für Apps auf Rezept. Es ist ökonomisch nicht zu verantworten, dass die Versichertengemeinschaft immer mehr Geld für Anwendungen zahlen muss, deren Nutzen zu diesem Zeitpunkt noch nicht belegt ist“, fordert Baas.
**Gesundheitsausgaben steigen weiter
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 25. April 2024.
Dort heißt es: „Dieser Absatz hindert Versicherungsvermittler, die aufgrund ihres Rechtsstatus als unabhängig eingestuft werden, nicht daran, sich als nicht vertraglich an ein bestimmtes Versicherungsunternehmen gebunden darzustellen, wenn sie darauf hinweisen, dass sie Anreize erhalten.“
„Mit einer endgültigen Verabschiedung dieses Absatzes wären die deutschen und österreichischen Versicherungsmakler auf einem guten Weg, dass sie auch weiterhin als unabhängig tätige Vermittler Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten erhalten dürfen,“ kommentiert Frank Rottenbacher, Vorstand des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW, die Ergänzung.
**KFZ-Versicherung gut ein Fünftel teurer als im Vorjahr
„Bereits in der Wechselsaison im Oktober und November haben die KFZ-Versicherer ihre Preise kräftig erhöht, um ihre Kosten zu decken“, sagt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer des Verivox Versicherungsvergleiches. „Wegen der weiter steigenden Schadenkosten schreiben die Versicherer aber immer noch Verluste. Die Preise werden deshalb auch weiter steigen.“
**Bedenkliche Preisentwicklung bei Apps auf Rezept
Lag der Durchschnittspreis für eine solche digitale Gesundheitsanwendung, kurz Diga, im Jahr 2020 noch bei 418 Euro, seien es 2023 schon 628 Euro. Der höchste Preis einer Diga liege bei 2.077 Euro für die App „Levidex“ gegen Multiple Sklerose.
„Wir brauchen dringend eine wirksame Regulierung der Preise für Apps auf Rezept. Es ist ökonomisch nicht zu verantworten, dass die Versichertengemeinschaft immer mehr Geld für Anwendungen zahlen muss, deren Nutzen zu diesem Zeitpunkt noch nicht belegt ist“, fordert Baas.
**Gesundheitsausgaben steigen weiter