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**Heute ist der 27. Februar 2024.
Das muss aufhören, fordert der Verband. Es müsse ein klares gesetzliches Bauverbot in Überschwemmungsgebieten in Deutschland geben. In zahlreichen anderen Ländern gibt es das übrigens schon.
Bereits bestehende Häuser sollen zudem besser geschützt werden. Die Regelwerke bestünden schon, man müsse sie aber konsequent anwenden. Wie gefährdet ein Haus ist, soll man künftig in einem Naturgefahrenportal abrufen können. Eher nutzlos sei hingegen die von manchen Bundesländern geforderte Versicherungspflicht, so der GDV.
**Viele Makler setzen auf mehr als einen Pool
Bei der Auswahl ihrer Partner achten Vermittler auf eine Reihe von Kriterien. Werkzeuge und Tools führen die Liste an, gefolgt vom Produktportfolio, dem Grad der Digitalisierung und dem Service- und Beratungslevel. Erst an fünfter Stelle folgen die Provisionen vor dem Weiterbildungsangebot. Weniger bedeutsam finden Makler die Eigentümerstruktur oder die Größe des Pools oder Verbunds.
**Negativer Trend in der Arbeitskraftabsicherung
„In Zeiten, die von Krieg, Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt sind, halten sich viele bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft zurück“, erklärt Kerstin Schminke diese Entwicklung. Die aktuelle Metall-Rente-AKS-Studie habe aber auch gezeigt, dass rund um die Themen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung große Wissenslücken bestünden, so Schminke weiter. Auch diese hielten von einem Kauf ab.
**Gesundheits-Apps bleiben hinter Erwartungen zurück
Obwohl die Anwendungen seit Herbst 2020 auf Kassenkosten verschrieben werden können, tun das noch nicht allzu viele Ärzte. In den zwölf Monaten vor der Barmer-Befragung Ende 2023 hatten 44 Prozent der Behandelnden noch keine Apps verordnet.
Und unter den mehr als 1.700 für den Arztreport befragten Versicherten nutzten etwa 600 Personen den digitalen Helfer nicht über die vorgesehene Dauer von 90 Tagen, bei 230 waren es sogar weniger als 30 Tage. Die Inhalte der digitalen Anwendungen müssten unbedingt einheitlich und verständlicher werden, fordert Barmer-Chef Christoph Straub daher.
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 27. Februar 2024.
Das muss aufhören, fordert der Verband. Es müsse ein klares gesetzliches Bauverbot in Überschwemmungsgebieten in Deutschland geben. In zahlreichen anderen Ländern gibt es das übrigens schon.
Bereits bestehende Häuser sollen zudem besser geschützt werden. Die Regelwerke bestünden schon, man müsse sie aber konsequent anwenden. Wie gefährdet ein Haus ist, soll man künftig in einem Naturgefahrenportal abrufen können. Eher nutzlos sei hingegen die von manchen Bundesländern geforderte Versicherungspflicht, so der GDV.
**Viele Makler setzen auf mehr als einen Pool
Bei der Auswahl ihrer Partner achten Vermittler auf eine Reihe von Kriterien. Werkzeuge und Tools führen die Liste an, gefolgt vom Produktportfolio, dem Grad der Digitalisierung und dem Service- und Beratungslevel. Erst an fünfter Stelle folgen die Provisionen vor dem Weiterbildungsangebot. Weniger bedeutsam finden Makler die Eigentümerstruktur oder die Größe des Pools oder Verbunds.
**Negativer Trend in der Arbeitskraftabsicherung
„In Zeiten, die von Krieg, Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt sind, halten sich viele bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft zurück“, erklärt Kerstin Schminke diese Entwicklung. Die aktuelle Metall-Rente-AKS-Studie habe aber auch gezeigt, dass rund um die Themen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung große Wissenslücken bestünden, so Schminke weiter. Auch diese hielten von einem Kauf ab.
**Gesundheits-Apps bleiben hinter Erwartungen zurück
Obwohl die Anwendungen seit Herbst 2020 auf Kassenkosten verschrieben werden können, tun das noch nicht allzu viele Ärzte. In den zwölf Monaten vor der Barmer-Befragung Ende 2023 hatten 44 Prozent der Behandelnden noch keine Apps verordnet.
Und unter den mehr als 1.700 für den Arztreport befragten Versicherten nutzten etwa 600 Personen den digitalen Helfer nicht über die vorgesehene Dauer von 90 Tagen, bei 230 waren es sogar weniger als 30 Tage. Die Inhalte der digitalen Anwendungen müssten unbedingt einheitlich und verständlicher werden, fordert Barmer-Chef Christoph Straub daher.