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**Heute ist der 28. Februar 2024.
Bei fondsgebundenen Produkten mit Garantien setzt sich dagegen der Abwärtstrend fort. Jetzt beraten nur 43 Prozent mindestens einmal pro Monat zu Garantieprodukten. Einen Rückgang gab es zum ersten Mal aber auch bei Fondspolicen ohne Garantien zu verzeichnen. Und zwar von 77 Prozent im Vorjahr auf nunmehr 59 Prozent.
**Krankenhausreform: Arbeitgeber fürchten höhere Beiträge
Der Kern der Reform: Kliniken sollen künftig kein Geld mehr für die Zahl der behandelten Fälle bekommen. Sondern dafür, dass sie bestimmte Leistungen anbieten. Die Arbeitgeber hierzulande befürchten nun, dass sie die Reform übermäßig belasten wird.
In den geplanten Transformationsfonds für Kliniken „sollen 25 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds fließen und das käme einer Beitragssatzanhebung um weitere 1,5 Prozentpunkte gleich“, gab die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände gegenüber dem „Handelsblatt“ an. Die Arbeitgeber plädieren daher dafür, den Fonds aus Steuermitteln zu finanzieren.
**Frauen arbeiten pro Woche rund 9 Stunden mehr
Der „Gender Care Gap“, wie es auf Neudeutsch heißt, lag damit bei 43,8 Prozent. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Immerhin: Die Lücke nimmt ab. Bei der vorausgegangenen Erhebung in den Jahren 2012/2013 hatte der Gender Care Gap noch bei 52,4 Prozent gelegen.
Mit bezahlter Arbeit verbringen Mütter mit Kindern unter 18 Jahren durchschnittlich gut 17,5 Stunden pro Woche. Bei Männern liegt der Umfang der Erwerbsarbeit dagegen bei durchschnittlich 32 Stunden pro Woche.
**Was kleinen Unternehmen aktuell Sorgen bereitet
Zwar ist die Inflation jüngst gesunken, doch bleiben die Rahmenbedingungen in Deutschland wegen des Reformstaus und des nachhaltigen Umbaus der deutschen Wirtschaft schwierig. So glauben 52 Prozent der Befragten, dass sich eine schwächelnde Konjunktur beziehungsweise eine Rezession auf das eigene Unternehmen auswirken wird.
**Allianz wertet Immobilienportfolio ab
By Karen Schmidt, Andreas Harms, Matthias Heß und unser Schmidtbot**Heute ist der 28. Februar 2024.
Bei fondsgebundenen Produkten mit Garantien setzt sich dagegen der Abwärtstrend fort. Jetzt beraten nur 43 Prozent mindestens einmal pro Monat zu Garantieprodukten. Einen Rückgang gab es zum ersten Mal aber auch bei Fondspolicen ohne Garantien zu verzeichnen. Und zwar von 77 Prozent im Vorjahr auf nunmehr 59 Prozent.
**Krankenhausreform: Arbeitgeber fürchten höhere Beiträge
Der Kern der Reform: Kliniken sollen künftig kein Geld mehr für die Zahl der behandelten Fälle bekommen. Sondern dafür, dass sie bestimmte Leistungen anbieten. Die Arbeitgeber hierzulande befürchten nun, dass sie die Reform übermäßig belasten wird.
In den geplanten Transformationsfonds für Kliniken „sollen 25 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds fließen und das käme einer Beitragssatzanhebung um weitere 1,5 Prozentpunkte gleich“, gab die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände gegenüber dem „Handelsblatt“ an. Die Arbeitgeber plädieren daher dafür, den Fonds aus Steuermitteln zu finanzieren.
**Frauen arbeiten pro Woche rund 9 Stunden mehr
Der „Gender Care Gap“, wie es auf Neudeutsch heißt, lag damit bei 43,8 Prozent. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Immerhin: Die Lücke nimmt ab. Bei der vorausgegangenen Erhebung in den Jahren 2012/2013 hatte der Gender Care Gap noch bei 52,4 Prozent gelegen.
Mit bezahlter Arbeit verbringen Mütter mit Kindern unter 18 Jahren durchschnittlich gut 17,5 Stunden pro Woche. Bei Männern liegt der Umfang der Erwerbsarbeit dagegen bei durchschnittlich 32 Stunden pro Woche.
**Was kleinen Unternehmen aktuell Sorgen bereitet
Zwar ist die Inflation jüngst gesunken, doch bleiben die Rahmenbedingungen in Deutschland wegen des Reformstaus und des nachhaltigen Umbaus der deutschen Wirtschaft schwierig. So glauben 52 Prozent der Befragten, dass sich eine schwächelnde Konjunktur beziehungsweise eine Rezession auf das eigene Unternehmen auswirken wird.
**Allianz wertet Immobilienportfolio ab