
Sign up to save your podcasts
Or


In der Diskussion um Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) wird oft so getan, als ginge es um zwei unterschiedliche Formen des Lernens.
Gleichzeitig zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass diese Unterscheidung weniger über das Lernen selbst aussagt als über die Systeme, in denen es stattfindet.
Denn Sprache entsteht nicht durch Vermittlung, sondern durch Verwendung. Sie entwickelt sich durch Zeit, Wiederholung und Anwendung – unabhängig davon, ob sie im Unterricht oder im Alltag gelernt wird.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob wir von DaF oder DaZ sprechen, sondern unter welchen Bedingungen Sprache überhaupt wachsen kann.
Diese Folge basiert auf der Newsletter-Reihe „Deutsch mal anders“ von Daniela Lotzen und führt deren Gedanken im Podcastformat weiter.
By Daniela LotzenIn der Diskussion um Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) wird oft so getan, als ginge es um zwei unterschiedliche Formen des Lernens.
Gleichzeitig zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass diese Unterscheidung weniger über das Lernen selbst aussagt als über die Systeme, in denen es stattfindet.
Denn Sprache entsteht nicht durch Vermittlung, sondern durch Verwendung. Sie entwickelt sich durch Zeit, Wiederholung und Anwendung – unabhängig davon, ob sie im Unterricht oder im Alltag gelernt wird.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob wir von DaF oder DaZ sprechen, sondern unter welchen Bedingungen Sprache überhaupt wachsen kann.
Diese Folge basiert auf der Newsletter-Reihe „Deutsch mal anders“ von Daniela Lotzen und führt deren Gedanken im Podcastformat weiter.