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Im Rahmen der Vorbereitung auf den "Diaspora Summit 2026 – Diaspora Beyond 2030" haben wir gemeinsam mit dem Podcast Diaspora Talk eine kleine Warm-Up Gesprächsreihe gestartet.
Die Idee dahinter war einfach: Noch vor dem Summit Räume für ehrliche Gespräche zu schaffen – über Diaspora, gesellschaftliche Verantwortung, politische Teilhabe, Social Entrepreneurship und die Frage, wie wir Zukunft gemeinsam gestalten können. Der Diaspora Summit versteht sich als Plattform für Austausch, Vernetzung und politische Mitgestaltung zwischen Diaspora, Politik und Zivilgesellschaft.
Mit den Gesprächen wollten wir nicht nur Themen ankündigen, sondern Perspektiven sichtbar machen, Erfahrungen teilen und Menschen miteinander verbinden. Genau dafür steht auch Diaspora Talk: unterschiedlichen Stimmen aus der Diaspora Raum geben und neue gesellschaftliche Perspektiven eröffnen.
Unser Thema heute, in diesem Auftakt-Gespräch, lautet “Social Entrepreneurship: zwischen Selbstausbeutung und Hoffnung auf großen Erfolg”.
Ich freue mich heute, Kabilan Thavachelvan als Gast zu haben.
Kabilan ist in Deutschland aufgewachsen als Kind von Kriegsgeflüchteten aus Sri Lanka, geprägt von zwei Welten, zwei Denksystemen.
Schon früh wurde ihm vermittelt: Bildung ist der Schlüssel. Gleichzeitig hat er ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Verantwortung, auch gegenüber der eigenen Diaspora. Diese Spannung hat ihn nicht losgelassen – sondern zu seinem Antrieb gemacht.
Er hat Nachhaltige Entwicklung studiert, sich früh in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert und ist co-Founder von tara, einer Social Plattform, die europäische Unternehmen mit Kunsthandwerker:innen im Globalen Süden verbindet – mit dem Ziel, faire Wertschöpfung, Empowerment und nachhaltige Strukturen zu schaffen.
In dieser Folge sprechen wir über die Grenzen klassischer Entwicklungszusammenarbeit, über Social Entrepreneurship als Brücke zwischen Wirkung und Wirtschaft – und darüber, welche Rolle die Diaspora dabei spielen kann.
Eine besondere Jubiläumsfolge wartet auf euch. In dieser 50. Folge von meinem Podcast habe ich drei unterschiedliche Interviews geführt, einmal mit Olivia Davis-Mbou, Elena Breitkopf und Shiva Adhikari. Jede dieser drei Personen haben mit mir Zeit verbracht und Fragen für mich beantwortet: in Bezug auf die Reise der Diaspora.
Und ich hoffe, dass auch viele Entscheider, Entscheiderinnen diese folge sich anhören und gucken, was wir in der Gesellschaft verändern können. In Richtung von mehr Integration, von mehr Inklusion und von mehr Beteiligung der Diaspora. Ich freue mich auf die nächsten 50 Folgen und viele mehr in diesem Diaspora Talk Podcast: in der Reise der Diaspora. Vielen Lieben Dank.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Diaspora Talk Podcasts. Mein Name ist Rafael Sánchez-Moreno und ich freue mich sehr, heute wieder eine ganz besondere Persönlichkeit bei uns begrüßen zu dürfen: Luisa Mejia.
Heute sprechen wir über ihre Reise, ihre Vision und die Herausforderungen, die sie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und sozialem Unternehmertum meistert.
Heute freue ich mich, Salomé Parra begrüßen zu dürfen. Salomé ist in Ecuador geboren und lebt seit 2006 in München. Sie hat über die Hälfte ihres Lebens in Deutschland verbracht. Sie hat in Deutschland studiert und promoviert. Als Umweltingenieurin mit Schwerpunkt auf Wasserversorgung und Hydraulik leitet sie die Rohrnetzüberwachung für Gas und Wasser bei den Stadtwerken München.
🎙 Neue Folge Diaspora Talk: "Diaspora als Brückenbauer – Im Gespräch mit Yannick Krone von der GIZ" 🌍
Die Wahlergebnisse in Deutschland haben viele schockiert: Rechtsradikale haben über 20 % der Stimmen erhalten. Die gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu, und viele Menschen mit Migrationsgeschichte haben Angst um ihre Zukunft in dieser Gesellschaft.
Wie können wir in Zeiten der Unsicherheit und Spaltung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Welche Rolle spielt die Diaspora in diesem Prozess? In dieser wichtigen Folge von Diaspora Talk spreche ich mit Yannick Krone von der GIZ über die Herausforderungen, die auf uns zukommen, und die Chancen, die wir gemeinsam nutzen müssen.
Themen dieser Folge:
Yannick Krone teilt wertvolle Einblicke darüber, wie die Diaspora als Brückenbauer zwischen Kulturen agieren kann und welchen Beitrag sie für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung leistet.
🎧 Jetzt anhören. Lasst uns eure Gedanken wissen: WWie können wir eine inklusive Gesellschaft gestalten? 💬
Halima Gutale steht als Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl für gelebte Solidarität und den mutigen Einsatz für eine gerechte Asylpolitik in Deutschland. Mit ihrem langjährigen Engagement bringt sie nicht nur fundierte Expertise, sondern auch viel Herzblut in den Diskurs ein. Sie sieht seit einiger Zeit eine Normalisierung der rechtsextremen Narrativen in den demokratischen Parteien.
Halima möchte ein Land, das niemand im Stich lässt, ein Deutschland, das verbindet, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Identität oder Behinderung. „Nur wenn wir Andere verstehen und selbst verstanden werden schaffen wir die Grundvoraussetzung für das friedliche Zusammenleben von Menschen.“
Mamad Mohamad, als Vorsitzender der BKMO, bringt die Perspektive der Migrantinnen direkt in den politischen Diskurs ein. Mit seinem fundierten Wissen und seiner kompromisslosen Haltung gegenüber Ausgrenzung und Vorurteilen fordert er mehr Mitbestimmung und Sichtbarkeit für alle, die in Deutschland leben. Mamad lebt in Sachsen-Anhalt und wenn er gefragt wird “Welche Emotionen bestimmen die Gefühlswelt vieler Migrantinnen im Jahre 2025? Dann antwortet er: Wut und Angst. “
Die Runde vervollständigt Shiva Adhikari. Shiva bereichert die Diskussion mit seiner umfassenden Erfahrung im interkulturellen Dialog und seinem unermüdlichen Einsatz für mehr Verständnis und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. "Er steht dafür, dass Migrantinnen nicht nur als Thema, sondern als Mitgestalter unserer gemeinsamen Zukunft wahrgenommen werden.“
Ottmar von Holtz ist in Namibia geboren, am Rande der Kalahariwüste, dort verbrachte er auch seine Schulzeit. Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften führte ihn zunächst nach Südafrika und später an die Universität Hannover, wo er als Diplom-Ökonom abschloss.
Sein politischer Werdegang begann 2004 mit dem Eintritt beim Bündnis 90/Die Grünen. Er war Abgeordneter im Hildesheimer Kreistag, Mitglied des Niedersächsischen Landtags und von 2017 bis 2021 Mitglied des Bundestages. Seit Januar 2024 ist er erneut Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Grünen Fraktion für Entwicklungspolitik.
Er setzt sich heutzutage mit seiner politischen Leidenschaft für eine globale Gerechtigkeit ein; er ist überzeugt, dass die Entwicklungspolitik hierfür einen wesentlichen Beitrag leistet.
Mit seinem kulturellen Background und vielfältiger Erfahrung in Statistik, Wirtschaft und Politik bringt Ottmar von Holtz eine einzigartige Perspektive auf globale Entwicklungsfragen mit.
Stefania Laventure ist die blabla-freie Strategieberaterin und unterstützt Solopreneurinnen, Solopreneurs und kleine Unternehmen im Bereich Beratung, Training und Coaching dabei, ihr Business auszubauen und das Leben ihrer Klientinnen und Klienten nachhaltig zu verändern. Ihr Fokus liegt auf Ergebnissen und Wirkung, wobei sie auf Aktionismus verzichtet. Stefania ist Expertin für agile Methoden und OKR (Objectives and Key Results) und hilft ihren Kund:innen, mehr Fokus, Impact und Erfolg zu erzielen.
Folgendes Buch wurde angesprochen: "What is our problem" von Tim Urban https://waitbutwhy.com/whatsourproblem
Gesprochen haben wir auch über "Policy by Heart and Mind" https://connect.hertie-school.org/events/policy-by-heart-and-mind/
Ingrid Schild Estrada ist Kolumbianerin und wurde in der Stadt Bogotá geboren. Sie ist Architektin mit Abschluss an der polytechnischen Universität von Katalonien. Sie lebt seit 2007 in Deutschland und arbeitet in Berlin und Katalonien.
Mit cc_berlin schaffen beide eine Plattform zur Förderung kultureller, sozialer und wissenschaftlicher Projekte, zur Bewahrung von Traditionen und zur Stärkung eines kritischen Blickes auf unsere Verflechtung als Gesellschaft.
Willkommen zurück zu Diaspora Talk – dem Podcast, der die Stimmen der Diaspora zusammenbringt, um Brücken zu bauen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Nach einer längeren Pause bin ich zurück, motivierter denn je, um in einer Welt voller Herausforderungen und Polaritäten eine Plattform für Dialog und Perspektivenwechsel zu schaffen.
Warum jetzt?
In den letzten Jahren musste ich pausieren, um mich um meine Familie und meinen eigenen Weg zu kümmern – ein Prozess, der mir gezeigt hat, wie wichtig Resilienz und Empathie sind.
Meine Podcast-Partnerin und Freundin Tanja, die von Anfang an ein wichtiger Teil dieses Podcasts gewesen ist, steht aus persönlichen Gründen aktuell nicht zur Verfügung. Ich möchte ihr an dieser Stelle für all ihre Beiträge, ihre Leidenschaft und ihre Perspektive danken, die diesen Podcast so geprägt haben. Der Neustart wird ohne sie weitergehen – aber mit derselben Mission: die Kraft und die Rolle der Diaspora für eine nachhaltigere und inklusivere Welt hervorzuheben.
Ich widme mich weiterhin der Frage: Wie können wir als Diaspora unsere Stärke nutzen, um positive Veränderungen anzustoßen?
Freut euch auf Gespräche mit inspirierenden Gästen, neue Blickwinkel und vor allem auf echte, ehrliche und lösungsorientierte Diskussionen. Ob ihr Teil der Diaspora seid oder einfach daran interessiert, wie Vielfalt zur Transformation unserer Gesellschaft beiträgt – Diaspora Talk ist für euch.
Letztes Jahr habe ich eine inspirierende Aufnahme gemacht, die bisher unveröffentlicht geblieben ist. Mit dieser Episode markiere ich nicht nur einen Rückblick auf wichtige Themen, sondern auch den Beginn einer neuen Phase für den Podcast.
Wir stehen vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen, und ich glaube, dass dieser Podcast genau jetzt gebraucht wird, um Dialoge anzustoßen, Brücken zu bauen und Inspiration zu bieten.
Lasst uns gemeinsam neu starten. Abonniert Diaspora Talk und seid Teil dieser Reise. Die erste Folge des Relaunches ist ab sofort verfügbar – überall, wo es Podcasts gibt!
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