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Es wird kälter. Das bedeutet, wir brauchen mehr Gas – um unsere Häuser zu heizen, aber auch für den Betrieb der Industrie. Doch die Gaslage ist angespannt. Wie schon nach dem Ende der russischen Gaslieferungen im Herbst '22 richtet sich der Blick Vieler auf den Füllstand der Gasspeicher. Und die sind nicht so voll, wie sie sein sollten.
In dieser Episode erklärt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, warum das kein Problem für unsere Versorgungssicherheit ist. In den vergangenen Jahren haben sich der internationale und der deutsche Gasmarkt drastisch verändert. Es gibt andere Quellen, neue Wege. LNG spielt dabei eine Rolle, aber auch Pipelineimporte aus Europa. Doch was passiert, wenn der Winter richtig kalt wird? Und wäre es nicht klug, staatliche Reserven anzulegen? Welche Maßnahmen trifft die Bundesnetzagentur, um auf alles vorbereitet zu sein?
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Aktuelle Lage der Gasversorgung:
Insight-Blog der Bundesnetzagentur zu LNG-Importen:
Hören Sie auch: Episode 5: Gaskrise – War da was? vom 20. Dezember 2024 mit dem Gas-Krisenstabsleiter Dr. Chris Mögelin!
Kriegen wir jetzt Geld, wenn wir Strom verbrauchen? So klingt es jedenfalls, wenn die Rede von „negativen Strompreisen“ ist. In dieser Sommerfolge besprechen wir mit Sebastian Kramer, warum die Megawattstunde an der Strombörse zeitweise bei minus 499 Euro lag. Und ob das eigentlich gut oder schlecht ist – für den Markt und für das Netz.
Welche Bedeutung haben Batteriespeicher mit Blick auf diese Rekord-Tiefstpreise? Wie können Energiemarktdaten helfen, die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen?
Und: Welche Rolle spielen Erdbeeren bei dem Ganzen?
Antworten auf all das und noch mehr gibt es in dieser Episode mit Sebastian Kramer vom Referat Marktbeobachtung und SMARD.
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SMARD:
Over and out? Alles andere als das. Amateurfunk ist kein Relikt aus der Zeit vor Internet und Social Media. Wer funkt, ist mit der Welt verbunden. In der neuen Folge unseres Podcasts haben wir mit Sarah Rasten von der Amateurfunkverwaltung gesprochen. Sie hat uns erzählt, was den Reiz dieses Hobbys ausmacht. Außerdem: Wie viele Rufzeichen sind eigentlich in Deutschland vergeben? Wie vergibt die Bundesnetzagentur die Lizenzen? Wie lässt sich verhindern, dass man beim Amateurfunken den Polizeifunk oder die Fußballübertragung stört? Und: Wer sitzt eigentlich auf dem Mond und schickt die Funkwellen zurück zur Erde?
Antworten auf all das und noch mehr gibt‘s in der neuen Akte Tulpenfeld.
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Hören Sie auch den anderen Podcast der Bundesnetzagentur: NETZtalk. Vizepräsidentin Dr. Daniela Brönstrup im Gespräch über den Technologiewechsel von Kupferkabel auf Glasfaser.
Amateurfunk bei der Bundesnetzagentur:
Fragenkatalog Amateurfunk:
Quelle Filmausschnitt „Airplane“ (1980):
Wie kann Künstliche Intelligenz uns das Leben erleichtern – und wo kann sie uns gefährlich werden? Fest steht: Die Möglichkeiten der Anwendung von KI sind nahezu unendlich, Risiken inklusive. Deshalb hat der europäische Gesetzgeber vor zwei Jahren das weltweit erste Gesetz zur KI-Regulierung beschlossen, den AI-Act. Es beruht auf dem Prinzip: je höher das Risiko, desto höher die Anforderungen an Transparenz und Sicherheit.
In unserer zweiten KI-Episode fragen wir: Was sind eigentlich Hochrisiko-Systeme? Was ist im Umgang mit KI verboten? Was macht die Bundesnetzagentur bereits um die Verordnung in Deutschland umsetzen? Und was ist überhaupt ein Reallabor?
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Die Podcasts der Bundesnetzagentur: https://www.bundesnetzagentur.de/podcast
Das KI-Service Desk bei der Bundesnetzagentur: alles zur KI-Verordnung und deren Umsetzung:
Die Bundesnetzagentur reguliert Märkte, auf denen es keinen natürlichen Wettbewerb gibt. Aber warum eigentlich? Und mit welchem Ziel? Wie kann es gelingen, die Kräfte des Marktes sich entfalten zu lassen und gleichzeitig die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu wahren? Was kann nationale Regulierung bewirken, wenn doch die EU so viel vorgibt? Und: Wie beeinflusst die veränderte Weltlage die Arbeit der Regulierer?
Am besten beantworten kann diese Fragen Dr. Annegret Groebel, die in der Bundesnetzagentur die Abteilung Internationales leitet und sehr viel Erfahrung auf EU-Ebene hat. Außerdem verrät sie in dieser Episode, ob die Franzosen wirklich alles Wesentliche bei einem guten Glas Wein besprechen und die Länder des Nordens zusammenhalten wie Pech und Schwefel.
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Internationales bei der Bundesnetzagentur:
CEER (Council of European Energy Regulators):
ACER (Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden):
ICER (International Confederation of Energy Regulators):
Statement der CEER-Präsidentin zur 20. Generalversammlung am 10.03.2026:
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, bezeichnet das Thema dieser Episode als das Thema Nr. 1 im Jahr 2025: Die Fortschritte beim Ausbau des Stromnetzes. Tatsächlich hat die Behörde im vergangenen Jahr alle vier großen Stromautobahnen vollständig genehmigt. Und das ist gut so, denn wir brauchen die Leitungen für eine gelingende Energiewende. Im Gespräch mit Matthias Otte, der die Abteilung Stromnetzausbau leitet, gehen wir den wesentlichen Fragen nach: Geht der beschleunigte Netzausbau zu Lasten des Naturschutzes? Warum gibt es hier Freileitungen und dort Erdkabel? Was war nochmal Gleichstrom im Vergleich zu Wechselstrom? Wieviel Einfluss haben Proteste der Öffentlichkeit? Wie verlegt man Stromkabel im Elbtunnel? Und wird der Netzausbau eigentlich jemals abgeschlossen sein?
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Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 2. Januar 2026: „Energiewende nimmt entscheidende Hürde – 2025 zeigt deutliche Fortschritte beim Stromnetzausbau“:
Netzausbau-Website der Bundesnetzagentur:
„Otte erklärt's“ auf YouTube:
Gegenwind (Konverter-Song) von Patrick Lemm auf YouTube:
Der Jahresrückblick mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller.
Was hat der Regierungswechsel für die Bundesnetzagentur bedeutet? Wird KI DAS Thema der Zukunft? Wie geht der Präsident mit öffentlichen Anfeindungen um? Was war die schönste Nachricht des Jahres? Oder: Wie sehr kann man über die Fortschritte beim Netzausbau jubeln? Wie läuft es eigentlich mit dem Glasfaser-Ausbau? Was tut die Behörde gegen weiße Flecken im Mobilfunknetz? Warum kommt die Post nicht mehr so oft? Und: Welches Weihnachtsmenü kocht Klaus Müller im Bord Bistro?
Ein heiteres Gespräch in weihnachtlichem Ambiente mit großem Erkenntnisgewinn.
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Ach, die Bahn…Nichts funktioniert. Doch nun hat der Verkehrsminister eine neue Bahn-Strategie vorgelegt – und eine neue Chefin hat die DB AG auch. Milliarden sollen in die marode Infrastruktur investiert werden. Alles soll besser werden. Pünktlicher, sauberer, sicherer, wirtschaftlicher.
Antworten hat Dr. Ulrich Geers, Vorsitzender der Beschlusskammer 10 in der Bundesnetzagentur. Mit ihm haben wir in dieser Folge gesprochen und viel gelernt. Viel Freude beim Hören unserer ersten Eisenbahn-Episode!
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Eisenbahnseiten der Bundesnetzagentur:
BMV - Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene vorgestellt:
Gutachten der Monopolkommission zum Eisenbahnmarkt: https://www.monopolkommission.de/de/gutachten/sektorgutachten/sektorgutachten-bahn.html
DB InfraGO AG:
Verband der Verkehrsunternehmen im Schienenpersonenverkehr:
Verband der Verkehrsunternehmen im Schienengüterverkehr:
Verband der Aufgabenträger Schienennahverkehr:
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV):
Allianz pro Schiene:
Es ist Sommer. Die Sonne scheint viele Stunden am Tag und liefert günstigen, klimafreundlichen Strom. Das ist gut, denn wir brauchen die Energiewende dringend. Aber warum hört man dann so oft, dass die so genannten „Solarspitzen“ ein Problem sind? Dass sie womöglich zu einer Überlastung der Netze führen, gar ein Blackout droht?
Darüber sprechen die beiden Hosts mit Achim Zerres, dem Leiter der Energieabteilung in der Bundesnetzagentur, in der elften Folge der „Akte Tulpenfeld“. Warum besteht überhaupt das Problem? Welche Lösungen gibt es? Wie können intelligente Stromzähler, auch bekannt als Smart Meter, Abhilfe schaffen? Und warum gibt es plötzlich weniger Geld mehr für die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen? Welche Vorschläge hat die Bundesnetzagentur?
Nach dem großen Erfolg der ersten Energie-Folge (#1 mit Markus Doll: „Wie sicher ist unsere Stromversorgung?“) gibt es nun eine zweite aus dem Sektor.
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Insight-Blog: Interview mit Achim Zerres zum gleichen Thema:
Interview mit Vizepräsidentin Barbie Haller zum Umbau der Netzentgelt-Regulierung:
Artikel „Herausforderung Solarspitzen“ auf smard.de:
Marktstammdatenregister:
Die Seite der Energieabteilung bei der Bundesnetzagentur:
Verbraucherservice Energie bei der Bundesnetzagentur:
Link zur Netzausbau-Seite:
Daten sind Informationen. Sie nutzen uns, machen uns klüger, machen uns aber auch durchsichtig für Staaten und Konzerne. Jedes Mal, wenn wir ins Auto steigen oder elektronische Geräte nutzen, entstehen Daten. Wie können wir diese wirtschaftlich nutzen, ohne dabei unsere Privatsphäre aufzugeben? Können daraus vielleicht sogar neue Geschäftsmodelle entstehen?
Diese Fragen haben auch die EU beschäftigt. Deshalb hat sie zwei Verordnungen geschaffen, die auch in Deutschland umgesetzt werden müssen: Den Data Act und den Data Governance Act.
Ziel der Acts ist die Förderung einer fairen und wettbewerbsorientierten Datenwirtschaft in der EU. Sie sollen Daten, insbesondere Industriedaten, zugänglicher und nutzbarer machen, Innovationen fördern und die Datenverfügbarkeit erhöhen. Nutzer sollen mehr Kontrolle über ihre Daten haben und diese leichter mit Dritten teilen können. Es soll ein Rahmen für einen fairen, transparenten und innovationsfreundlichen Umgang mit Daten geschaffen werden. Aber kann das funktionieren? Wie schafft man den Spagat zwischen Datenschutz und Datennutzung? Wie hilft die Bundesnetzagentur den Nutzenden?
In dieser Folge sprechen wir mit Andrea Sanders-Winter. Sie leitet in der Bundesnetzagentur die Abteilung „Digitales“. Im Dschungel der Möglichkeiten und Risiken der Datenwelt kennt sie sich aus. Episode 10 der „Akte Tulpenfeld“ ist der ideale Einstieg ins Thema.
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Datenökonomie beider Bundesnetzagentur:
Der Data-Act bei der Europäischen Kommission:
Der Data-Governance-Act bei der Europäischen Kommission:
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