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Immer wieder hört man das Argument, dass die Sozialversicherungsbeiträge und vor allem die Pensionskassenbeiträge mindestens zur Hälfte durch den Arbeitgeber finanziert werden. Das mag aus buchhalterischer Sicht sicherlich stimmen, aus ökonomischer Sicht steht diese Aussage auf wackligen Füssen.
Jeder vernünftige Arbeitgeber wird bei einer Neuanstellung, oder bei der Beurteilung einer bereits bestehenden Stelle die gesamten Personalkosten in Betracht ziehen (Vollkostenbetrachtung). Neben dem Bruttolohn (Nettolohn plus Arbeitnehmerbeiträge) wird er auch die Arbeitgeberbeiträge, die Kosten für den Arbeitsplatz, die Arbeitsinfrastruktur (IT, Maschinen, Fahrzeuge) etc. beachten und mit dem Ertrag eines Mitarbeiters (oft in Form eines Budget, welches nicht überschritten werden darf) vergleichen. Sind die Personalkosten dauerhaft höher als die Erträge des Mitarbeiters, wird der Arbeitgeber die Stelle streichen, oder im Falle einer Neurekrutierung nicht besetzen.
Diese Erkenntnis ist für Arbeitnehmer wichtig, weil:
Was meint Ihr zum Thema? Wisst Ihr was die Arbeitgeberbeiträge mit dem Osterhasen zu tun haben?
Gerne könnt Ihr via Kontaktformular auf meiner Webseite www.previdenza-beratung.com einen Kommentar schreiben. Ich würde mich freuen.
Viel Spass beim zuhören!
By Gian PatiernoImmer wieder hört man das Argument, dass die Sozialversicherungsbeiträge und vor allem die Pensionskassenbeiträge mindestens zur Hälfte durch den Arbeitgeber finanziert werden. Das mag aus buchhalterischer Sicht sicherlich stimmen, aus ökonomischer Sicht steht diese Aussage auf wackligen Füssen.
Jeder vernünftige Arbeitgeber wird bei einer Neuanstellung, oder bei der Beurteilung einer bereits bestehenden Stelle die gesamten Personalkosten in Betracht ziehen (Vollkostenbetrachtung). Neben dem Bruttolohn (Nettolohn plus Arbeitnehmerbeiträge) wird er auch die Arbeitgeberbeiträge, die Kosten für den Arbeitsplatz, die Arbeitsinfrastruktur (IT, Maschinen, Fahrzeuge) etc. beachten und mit dem Ertrag eines Mitarbeiters (oft in Form eines Budget, welches nicht überschritten werden darf) vergleichen. Sind die Personalkosten dauerhaft höher als die Erträge des Mitarbeiters, wird der Arbeitgeber die Stelle streichen, oder im Falle einer Neurekrutierung nicht besetzen.
Diese Erkenntnis ist für Arbeitnehmer wichtig, weil:
Was meint Ihr zum Thema? Wisst Ihr was die Arbeitgeberbeiträge mit dem Osterhasen zu tun haben?
Gerne könnt Ihr via Kontaktformular auf meiner Webseite www.previdenza-beratung.com einen Kommentar schreiben. Ich würde mich freuen.
Viel Spass beim zuhören!