Die #CHEFIN-Show

Die #CHEFIN-Show

By Jasmin SchiererBusinessMarketing
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Die #CHEFIN-Show episodes

  • 015: Wenn KI für alle textet: Was macht gute Texte heute noch aus?
    Texte schreiben war noch nie so einfach wie heute. Ein paar Stichworte in ChatGPT eingeben und wenige Sekunden später steht der fertige LinkedIn Beitrag, Website-Text oder Newsletter.

    Aber bedeutet das automatisch, dass wir dadurch auch besser kommunizieren?

    In dieser Folge spreche ich mit Julia Kalchhauser, Gründerin von wortstark, Texterin und Ghostwriterin, über die Zukunft des Textens in einer Welt, in der KI längst zum Arbeitsalltag gehört.

    Wir stellen uns die Frage, welchen Wert professionelle Texte heute noch haben, wenn theoretisch jeder selbst welche erstellen kann. Und warum Unternehmen trotz der vielen technischen Möglichkeiten weiterhin Menschen für ihre Kommunikation beauftragen.

    Dabei geht es nicht nur um KI, sondern auch um die Frage, wie Unternehmen und Personen nach außen wahrgenommen werden wollen und was ihre Kommunikation eigentlich unverwechselbar macht.

    Wir sprechen unter anderem darüber:
    - wie KI die Arbeit von Texterinnen und Textern verändert
    - warum sich viele Unternehmen mit ihrer eigenen Kommunikation schwertun
    - welche Rolle Markenstimme und Persönlichkeit auf LinkedIn spielen
    - wie authentisch Ghostwriting überhaupt sein kann
    - wo KI beim Texten sinnvoll unterstützt und wo ihre Grenzen liegen
    - wie sich der Wert menschlicher Kommunikation in Zukunft verändern könnte

    Julia gibt Einblicke in ihre Arbeit mit Unternehmen und Personal Brands. Und ich teile Erfahrungen aus unserem Agenturalltag, die zeigen, wie stark KI unsere Arbeitsweise und unsere Erwartungen an gute Kommunikation bereits beeinflusst.

    Ist KI also das Ende des professionellen Textens oder verändert sie gerade, worauf es bei guter Kommunikation wirklich ankommt?

    Genau darüber diskutieren wir in dieser Folge.

    Mich interessiert auch deine Meinung: Wie viel KI steckt mittlerweile in deinen Texten und worauf achtest du, wenn du Inhalte veröffentlichst?

    Kontakt zu Julia Kalchhauser:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julia-kalchhauser/
    E-Mail: [email protected] 
    Website: https://www.wortstark-wien.at/


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    33 min
  • 014: Niemand braucht noch eine Social Media Plattform. Oder doch?
    Brauchen wir wirklich noch eine Social Media Plattform?

    Sherin Strobl hat gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner das Wiener Startup Share Your Party gegründet. Eine Plattform rund um Events, Community und Creator.

    Der ursprüngliche Plan klang einfach: Veranstalter auf die Plattform holen, Events und Tickets anbieten und damit Nutzerinnen und Nutzer gewinnen. Doch genau das hat nicht funktioniert.

    In der Folge sprechen wir darüber, warum Share Your Party seine Strategie ändern musste und weshalb heute nicht Ticketverkauf, sondern Community Aufbau im Mittelpunkt steht.

    Wir sprechen darüber:

    • warum eine neue Plattform schnell vor einem Henne Ei Problem steht
    • wie Creator zum entscheidenden Hebel wurden
    • warum Instagram und TikTok keine Konkurrenz sein müssen
    • weshalb Veranstalter dorthin gehen, wo die Community bereits ist
    • und was Sherin aus all den Plänen gelernt hat, die nicht funktioniert haben

    Eine Folge über Plattformen, Community, Creator Marketing und die Frage, wie man etwas Neues aufbaut, wenn die Aufmerksamkeit eigentlich längst verteilt ist.

    Jetzt reinhören und gerne mitdiskutieren: Brauchen wir wirklich noch neue Social Media Plattformen?


    Kontakt zu Share your party:
    Sherin: [email protected]
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    Website: https://shareyourparty.de/

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    32 min
  • 013: Meta Ads & KI: Wie viel Mensch braucht Performance Marketing noch?
    Meta übernimmt Targeting, optimiert Kampagnen und erstellt mittlerweile sogar Creatives. Was bleibt also noch für Performance Marketer zu tun?

    Darüber spreche ich mit Thomas Thaler, der seit über 30 Jahren als Werbe und Unternehmensberater tätig ist und sich auf Meta Performance Kampagnen spezialisiert hat. Er verantwortet ein siebenstelliges Werbebudget pro Jahr und begleitet die Entwicklung von Facebook und Meta Ads bereits seit 2008.

    Wir sprechen unter anderem darüber:

    • was Meta und KI heute tatsächlich besser können als Menschen
    • warum sich die Arbeit im Performance Marketing gerade grundlegend verschiebt
    • wo Automatisierung hilft und wo sie zum Risiko werden kann
    • welche Entscheidungen wir nicht einfach dem Algorithmus überlassen sollten
    • was Performance Marketer künftig wirklich können müssen
    • woran Unternehmen gute Performance Expertise erkennen können

    Eine Folge über Meta Ads, KI und die Frage, welchen Wert menschliche Expertise noch hat, wenn die Plattform immer mehr selbst übernimmt.


    Kontakt zu Thomas Thaler:
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thalertom/
    Website: https://www.inspirit.at/

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    55 min
  • 012: Scrollen, speichern, vergessen: Was Social Media mit unserem Gedächtnis macht
    Wie viel von dem, was du heute auf Social Media gesehen hast, weißt du jetzt eigentlich noch?

    Mit Gedächtnistrainer Manuel Rothwald spreche ich darüber, was unser täglicher Social Media Konsum mit unserem Gedächtnis macht und ob wir tatsächlich vergesslicher werden.

    Wir sprechen unter anderem darüber:

    • ob wir unser Gedächtnis immer mehr an Google, Smartphone und KI auslagern
    • was permanentes Scrollen mit unserer Aufmerksamkeit macht
    • warum manche Informationen hängen bleiben und andere sofort verschwinden
    • welche Rolle Algorithmen dabei spielen
    • wie Social Media unseren Zugang zu Wissen und Lernen verändert
    • wie Manuel auf Social Media Verbote für Jugendliche blickt
    • und ob wir unseren Umgang mit digitalen Medien grundsätzlich überdenken sollten

    Eine Folge über Gedächtnis, Aufmerksamkeit und die Frage, was passiert, wenn die nächste Information immer nur einen Swipe entfernt ist.


    Kontakt zu Manuel Rothwald:
    Website: https://www.vergessen-war-gestern.com/
    E-Mail: [email protected]
    Instagram: https://www.instagram.com/manuelrothwald/

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    48 min
  • 011: KI-Kennzeichnung wird Pflicht: Was der EU AI Act für Social Media bedeutet
    KI ist längst Teil des Arbeitsalltags in Marketing und Kommunikation. Bilder werden generiert, Videos bearbeitet, Texte mit Unterstützung von KI erstellt.
    Mit dem EU AI Act kommen nun neue Transparenz- und Kennzeichnungspflichten dazu. Ab 2. August 2026 gelten europaweit neue Regeln, die viele Unternehmen, Agenturen und Social Media Verantwortliche direkt betreten.

    Gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Florian Linder sprechen wir darüber, was hinter den neuen Vorgaben steckt und worauf Unternehmen jetzt achten sollten.

    Hinweis zur Aktualität:
    Diese Podcastfolge wurde am 19.Juni 2026 aufgezeichnet.
    Da es sich um ein rechtliches Thema handelt und sich Vorgaben, Auslegungen oder praktische Empfehlungen rund um den EU AI Act laufend weiterentwickeln können, beziehen sich alle Aussagen auf den Wissensstand zum Zeitpunkt der Aufnahme.
    Bitte informiere dich bei konkreten Fragestellungen zusätzlich über aktuelle Veröffentlichungen der Europäischen Kommission oder hole rechtlichen Rat ein.

    Darum geht es in dieser Folge
    • welche KI-generierten Inhalte künftig gekennzeichnet werden müssen
    • was genau unter sogenannten Deepfakes verstanden wird und warum die Definition deutlich weiter geht als viele vermuten
    • welche Unterschiede zwischen KI-generierten und KI-bearbeiteten Inhalten bestehen
    • wie Bilder, Videos und Audioinhalte künftig gekennzeichnet werden sollen
    • wann auch Texte von den neuen Regelungen betroTen sein können
    • welche Rolle der sogenannte Human in the Loop spielt
    • warum Unternehmen ihre internen Prozesse jetzt überprüfen sollten
    • welche Verantwortung Agenturen gegenüber ihren Kundinnen und Kunden haben
    • welche Strafen bei Verstößen drohen können

    Besonders spannend: Viele Unternehmen wissen zwar, dass es den EU AI Act gibt.
    Welche konkreten Auswirkungen die neuen Kennzeichnungspflichten auf den Arbeitsalltag haben, ist allerdings oft noch unklar.

    Kontakt zu Rechtsanwalt Florian Linder:
    Website: https://www.vbsn.at/
    E-Mail: [email protected]
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-linder-a4b062137/

    Weiterführende Informationen zum EU AI Act:
    Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/code-practice-ai-generated-contentEU Icons for labelling AI-generated content: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-contentPresseaussendung zum Code of Practice: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/commission-publishes-code-practice-marking-and-labelling-ai-generated-contentDraft of the guidelines on the implementation of the transparency obligations for certain AI systems under Article 50 of the AI Act: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/draft-guidelines-implementation-transparency-obligations-certain-ai-systems-under-article-50-ai-actInfos zum AI Act: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/regulatory-framework-aiAI Act Service Desk: https://ai-act-service-desk.ec.europa.eu/en
    Wie schätzt du die neuen Kennzeichnungspflichten ein?
    Werden sie für mehr Transparenz sorgen oder vor allem neue Herausforderungen im Arbeitsalltag schaffen?

    Wir freuen uns über dein Feedback zur Folge und auf die Diskussion auf LinkedIn, Instagram oder direkt mit uns. Wenn dir die Episode gefallen hat, freuen wir uns natürlich auch über eine Bewertung und Weiterempfehlung.
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    33 min
  • 010: Wie KI entscheidet, welche Marken sichtbar werden
    SEO war lange klar definiert: gute Website, gute Inhalte, gute Rankings.
    Doch mit ChatGPT, Google AI Overviews und generativer Suche verändert sich gerade die komplette Logik von Sichtbarkeit im Netz.

    In dieser Folge spreche ich mit Vildan Gülle, Head of Organic Growth bei Otago Online Consulting, über Generative Engine Optimization, kurz GEO und darüber, warum Unternehmen verstehen müssen, wie KI-Systeme Informationen bewerten, auswählen und empfehlen.

    Wir diskutieren, warum klassische SEO-Basics zwar weiterhin wichtig bleiben, aber alleine nicht mehr reichen. Denn KI-Systeme orientieren sich längst nicht nur an Websites, sondern auch an Plattformen wie Reddit, YouTube, Fachportalen, Social Media oder Foren.

    Unter anderem sprechen wir darüber:

    • was GEO eigentlich bedeutet und warum es mehr als ein kurzfristiger Trend ist
    • warum Sichtbarkeit in KI-Systemen anders funktioniert als klassische Google-Rankings
    • welche Rolle Social Media, Reddit und User Generated Content spielen
    • weshalb Kontext wichtiger wird als reine Content-Masse
    • warum Unternehmen nicht auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv sein müssen
    • wie KI-Systeme Vertrauen und Glaubwürdigkeit bewerten
    • warum viele Unternehmen glauben, sie könnten KI „austricksen“
    • weshalb authentische Inhalte und echte Empfehlungen immer wichtiger werden
    • warum SEO weiterhin die Basis bleibt, auch im KI-Zeitalter
    • welche ersten Schritte Unternehmen jetzt konkret setzen können

    🎧 Jetzt reinhören und gerne weiterdiskutieren:
    Wie verändert KI gerade die Sichtbarkeit von Marken und Unternehmen aus deiner Sicht?

    Mehr von Vildan und OTAGO Online Consulting:
    • So erreichst du Vildan: https://www.otago.at/team/vildan-guelle/
    • Website OTAGO: https://www.otago.at/
    • Vildan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vildan-guelle/

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    41 min
  • 009: KI gewinnt Aufmerksamkeit und Social Media verliert sie
    Social Media war über viele Jahre der Ort, an dem Marken wachsen konnten. Mehr Reichweite, mehr Views, mehr Aufmerksamkeit. Doch genau dieses Prinzip stößt gerade an seine Grenzen.

    Gemeinsam mit Markus Zimmer, Gründer von BuzzValue und AION Research, spreche ich darüber, warum Social Media aktuell so kritisch gesehen wird wie noch nie zuvor und warum Unternehmen diese Entwicklung ernst nehmen sollten.

    Wir sprechen über sinkende Nutzungszahlen bei jungen Zielgruppen, den massiven Werbedruck auf Plattformen wie Instagram und TikTok und darüber, warum viele Inhalte zwar Reichweite erzeugen, aber kaum noch echte Relevanz schaffen.

    Außerdem geht es darum:

    • warum Interaktion wichtiger wird als reine Reichweite
    • weshalb junge NutzerInnen immer mehr Zeit auf KI-Plattformen verbringen
    • warum Unternehmen ihre Social Media Strategie jetzt hinterfragen sollten
    • welche Rolle LinkedIn, Reddit und Corporate Influencer künftig spielen
    • warum organischer Content wieder stärker in den Fokus rücken muss
    • weshalb viele Unternehmen aktuell Budget in die falschen Kennzahlen investieren
    • wie KI die Sichtbarkeit von Marken und Unternehmen verändert
    • warum Social Media trotzdem nicht „tot“ ist

    Markus teilt dabei spannende Einblicke aus über 15 Jahren Social Media Monitoring und erklärt, warum gerade jetzt ein guter Zeitpunkt ist, Kommunikation neu zu denken.

    Eine Folge für alle, die Social Media nicht nur operativ betrachten wollen, sondern verstehen möchten, wie sich digitale Kommunikation gerade grundlegend verändert.

    Mehr von BuzzValue, AION & Markus Zimmer:
    • Website: https://www.buzzvalue.at/
    • Website: https://www.aionresearch.at/
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/buzzvalue-aion/
    • Instagram: https://www.instagram.com/buzzvalue/
    • LinkedIn Markus Zimmer

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    34 min
  • 008: Social Media ohne Werbung: Wird organischer Content wieder wichtiger?
    Instagram ohne Werbung. Klingt erstmal wie ein Luxusproblem oder wie etwas, das man “eh nie zahlen würde”. Genau deshalb wollte ich es ausprobieren.
    Für diese Folge habe ich das werbefreie Meta-Abo über meine privaten Accounts getestet und Instagram und Facebook mehrere Wochen ohne Anzeigen genutzt. Keine gesponserten Storys, keine Dauerbeschallung mit Webinaren, Schmuck oder Klamottenwerbung. Stattdessen plötzlich wieder mehr Content von Menschen, denen ich tatsächlich folgen möchte.

    Und genau das hat mich überrascht.

    Denn ohne Werbeanzeigen hat sich nicht nur mein Feed verändert, sondern auch mein Verhalten auf der Plattform. Ich habe wieder mehr echten Content konsumiert, neue spannende Profile entdeckt und selbst wieder mehr Lust bekommen, kreativ zu posten.

    Gleichzeitig stellt sich eine wichtige Frage für alle im Marketing:

    Was passiert eigentlich, wenn immer mehr Menschen Social Media ohne Werbung nutzen?

    In dieser Folge spreche ich darüber:• warum mich das Meta-Abo positiv überrascht hat
    • weshalb sich mein Instagram plötzlich wieder “wie früher” angefühlt hat
    • warum organischer Content dadurch noch wichtiger werden könnte
    • welche Risiken das für klassische Performance-Strategien mitbringt
    • weshalb gute Inhalte auch ohne Paid Media sichtbar werden können
    • warum Marketer das Thema nicht unterschätzen sollten
    • und weshalb Social Media gerade vielleicht wieder relevanter wird statt nur lauter

    Die Folge ist kein Anti-Ads-Rant. Wir machen selbst Kampagnen und Performance Marketing gehört selbstverständlich dazu. Aber der Test hat mir nochmal gezeigt, wie wichtig starke Inhalte und echte Relevanz bleiben, wenn Menschen anfangen, Werbung aktiv auszublenden.

    Mich würde interessieren:
    Würdet ihr für Social Media ohne Werbung zahlen? Oder nutzt ihr das Abo vielleicht schon?Diskutiert gern mit mir hier, auf LinkedIn oder Instagram.

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    11 min
  • 007: Influencer Marketing ohne Illusionen: Was Unternehmen endlich verstehen müssen
    Influencer Marketing ist längst kein Nebenkanal mehr. Trotzdem wird es in vielen Unternehmen noch immer falsch eingeordnet. Zu viel Hoffnung auf schnellen Abverkauf, zu viel Fokus auf große Zahlen und zu wenig Klarheit bei Zielgruppe, Zielsetzung und Umsetzung.

    In dieser Folge spreche ich mit Alina Heiner von maven vienna, einer Influencer und Social Media Agentur in Wien, über die Frage, was gutes Influencer Marketing heute eigentlich ausmacht. Alina bringt nicht nur Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen mit, sondern kennt auch die Perspektive von CreatorInnen sehr genau.

    Wir sprechen darüber, warum Influencer Marketing kein Selbstläufer ist und weshalb es selten funktioniert, wenn Unternehmen ihre Hausaufgaben vorher nicht gemacht haben. Es geht um Zielgruppen, Briefings, Messbarkeit, langfristige Kooperationen und um die oft unterschätzte Frage, was Unternehmen überhaupt erwarten dürfen.

    Außerdem geht es um typische Missverständnisse:
    Warum eine große Reichweite nicht automatisch die richtige Reichweite ist. Warum Followerzahlen oft überschätzt werden. Warum gespeicherte Beiträge und Kommentare manchmal wertvoller sind als reine Klickzahlen. Und warum CreatorInnen keine Litfaßsäulen sind, sondern Menschen mit eigener Sprache, eigener Community und einem Gespür dafür, was glaubwürdig funktioniert.

    Eine Folge für alle, die Influencer Marketing strategischer betrachten wollen und nicht nur als kurzfristiges Verkaufstool.

    Wenn du mit Influencer Marketing arbeitest, darüber nachdenkst oder bestehende Kooperationen besser einordnen willst, dann ist diese Folge eine gute Grundlage für realistischere Entscheidungen und bessere Zusammenarbeit.

    Wenn dir die Folge gefällt, hör rein, teile sie mit deinem Team oder diskutiere mit uns weiter.


    Mehr von maven vienna und Alina:
    • Website: https://www.mavenvienna.com/
    • Instagram: https://www.instagram.com/mavenvienna/
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alina-heiner/
    • Podcast maven talks: https://open.spotify.com/show/2wPpNjn9ZqaixGGpuM0f49?si=6c62c65ad20b4152 

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    36 min
  • 006: Wie viel Persönlichkeit sollte man auf Social Media zeigen?
    Wie viel Persönlichkeit braucht Social Media eigentlich und wo wird es zu privat?

    In dieser Folge geht es um eine Frage, die bei mir in Workshops, Schulungen und Beratungen immer wieder auftaucht: Was sollte ich auf Social Media von mir zeigen, damit Personal Branding funktioniert und wo ziehe ich besser eine klare Grenze?

    Ich teile meine Perspektive auf Personenmarke im beruflichen Kontext und warum für mich ein Grundsatz besonders gut funktioniert: persönlich ja, privat nein. Genau da beginnt nämlich die eigentliche Arbeit. Nicht bei der Frage, was auf LinkedIn gut ankommt, sondern bei der Frage, was sich für einen selbst stimmig anfühlt.

    In der Folge geht es unter anderem darum,
    • wie man persönliche von privaten Inhalten besser unterscheiden kann
    • warum LinkedIn trotz Business-Fokus eine soziale Plattform ist
    • wieso Persönlichkeit für Sichtbarkeit und Vertrauen wichtig ist
    • wie der Fotoalbum-Test helfen kann, Content einzuordnen
    • warum es sinnvoll ist, sich vorab eigene Grenzen zu definieren
    • und weshalb Personal Branding auf LinkedIn anders funktioniert als auf Instagram oder YouTube

    Ich spreche auch darüber, welche Themen ich ganz bewusst nicht öffentlich teile und warum klare Linien in der Kommunikation nicht einschränken, sondern oft erst Sicherheit geben.

    Eine Folge für alle, die auf Social Media sichtbarer werden wollen, ohne sich dabei zu verbiegen oder mehr von sich preiszugeben, als ihnen lieb ist.

    Ich freue mich auf deine Gedanken zur Folge und auf die Diskussion: Wie trennst du persönlich und privat auf Social Media?


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    8 min

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